Asia Bike Tours beim 40. Gurkentreff 2026 🏍️ Motorradreisen von den Alpen bis in den Himalaya 📍 Thumsee · 30. Mai · ab 12 Uhr 🔥 Vorträge, Stories & Lagerfeuer

Allgemeine Erfahrung im Umgang mit einem Motorrad wird vorausgesetzt, Spezialkenntnis ist nicht erforderlich. Aus den Tourenbeschreibungen ist erkennbar, ob es sich um einfach zu fahrende Strecken auf Asfalt handelt oder ob auch Schotterpisten/sandige Abschnitte und Wasserdurchfahrten zu meistern sind. Unsere Touren sind keine hard Endurotouren.
Man muss kein Hochleistungssportler sein, eine grundlegende körperliche Fitness ist jedoch empfehlenswert – was im Übrigen nicht nur für diese Touren gilt.
Die Tour beginnt in der Regel mit der Abholung am Flughafen und endet mit einem Transfer zurück dorthin. Dazwischen ist für (fast) alles gesorgt. Die meisten Touren beinhalten sämtliche Transfers, Übernachtungen, Mahlzeiten, Besichtigungen, Genehmigungen, Motorräder, Benzin, Begleitfahrzeug, Mechaniker und Reiseleitung. Unsere Guides sind hervorragend qualifiziert und sorgen für einen reibungslosen Ablauf, sodass sich jeder ganz entspannt auf das Abenteuer Motorradreise einlassen kann.
Generell steht der Guide jederzeit zur Verfügung – sei es bei Fragen zum Geldwechsel, zum Kauf einer lokalen SIM-Karte, bei Einkäufen oder falls das Gepäck einmal hängen bleibt. Oft essen wir in den Hotels oder Gästehäusern zu Abend, manchmal nutzen wir auch gute Gelegenheiten in lokalen Restaurants. Der Reiseverlauf ist geplant, und alle Unterkünfte sind im Voraus gebucht. Natürlich können unerwartete Wetter- oder Straßenbedingungen kurzfristige Änderungen erforderlich machen – in der Prüfung unserer Anpassungsfähigkeit liegt oft auch der besondere Reiz des Abenteuers. Dank jahrelanger Erfahrung in den bereisten Regionen verfügen wir so gut wie überall über ein exzellentes Netzwerk aus vertrauenswürdigen Kontakten. So haben wir stets Zugang zu den aktuellsten Informationen und erhalten jederzeit Unterstützung. Selbstverständlich stehen wir mit unserem Begleitfahrzeug und Mechaniker auch gestrandeten Abenteurern entlang der Route stets mit einem Lächeln zur Seite.
Der typische Tour-Alltag gestaltet sich folgendermaßen: Frühstück, Motorradkleidung anziehen, Gepäck ins Begleitfahrzeug verladen, Maschinen starten und hinaus in die Freiheit. Unterwegs halten wir für Getränke, an schönen Aussichtspunkten oder besuchen die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Zur Mittagszeit machen wir einen kurzen Snack-Stopp – idealerweise leicht sättigend, ohne müde zu machen – und am Nachmittag erreichen wir das Hotel unseres Zielortes. Nach dem Einchecken bleibt Zeit zum Ausruhen, für kleine Erkundungen der Umgebung oder einfach zum ausgiebigen Ankommen. Abends treffen wir uns zur Hauptmahlzeit des Tages, besprechen das erlebte sowie die Pläne für den nächsten Tag und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Vereinzelt gibt es auch fahrfreie Tage, die der Erholung, Besichtigungen, dem Wäschewaschen, Schreiben digitaler Postkarten oder individuellen Erkundungen dienen.
Manche Fahrtage sind lang und anstrengend, andere kurz und ermöglichen es, vormittags noch Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder nachmittags am Pool zu entspannen. Jeder Tag ist auf seine eigene Weise ein Abenteuer. Motorradreisende wissen, dass man nie wissen kann, was entlang der Strecke auf einen zukommt. Wir starten morgens so, dass nachmittags noch Pufferzeiten bleiben, um bei unerwarteten Verzögerungen nicht in die Dunkelheit zu geraten – wir fahren generell nicht in der Nacht.
Gemeinsam genießen wir die belebende Freiheit des Motorradfahrens durch beeindruckende Landschaften, begegnen den besuchten Orten und den Menschen unterwegs respektvoll und sind neugierig auf alles, was wir erleben werden. Unser Tour-Alltag folgt dem Motto unseres Gründers Heinrich: „So organisiert wie nötig, so entspannt wie möglich.“
Am Ende der Reise nimmt man nicht nur unvergessliche Eindrücke und spannende Geschichten mit nach Hause, sondern oft auch neue Freundschaften, erweiterte Horizonte und Erfahrungen, die tiefer in einem nachhallen, als es eine Maschine auf zwei Rädern vermag.
Um eine Tour zu buchen, wähle zunächst die gewünschte Reise aus und klicke auf „TOURENDETAILS“. In der Rubrik „TERMINE & PREISE“ kannst du anschließend den passenden Termin auswählen und über „TOUR BUCHEN“ fortfahren.
Gib danach deine persönlichen Daten sowie die Zahlungsinformationen ein und bestätige die Buchung. Die Buchungsbestätigung erhältst du im Anschluss per E-Mail.
Normalerweise sind folgende Leistungen bei Asia Bike Tours Reisen inklusive:
Kosten wie gegebenenfalls erforderliche Visa, internationale Flüge, alkoholische Getränke sowie persönliche Ausgaben (z. B. Souvenirs) sind nicht im Preis enthalten.
Diese Informationen dienen zur Orientierung. Welche Leistungen im Detail im Reisepreis enthalten sind, hängt von der jeweiligen Reise ab.
Das Reisegepäck wird grundsätzlich im Begleitfahrzeug transportiert. Auf dem Motorrad haben wir lediglich ein leichtes Tagesgepäck dabei (für Getränk, evtl. Fotoausrüstung, Regenbekleidung usw.). Dafür ist ein kleiner Tagesrucksack ideal. Zur Befestigung auf dem Motorrad ist es empfehlenswert, kleine Spanngurte bzw. Gummispanner mitzunehmen (nicht im Handgepäck). Für das Hauptreisegepäck, das im Begleitfahrzeug transportiert wird, eignet sich eine solide Reisetasche (z.B. mit Rollen) besser als ein Koffer.
Vorweg: Eine Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung wie in Europa gibt es in Asien in der Regel nicht. Bei der Übernahme des Motorrads vor Ort ist daher eine Kaution in Höhe von €500 bzw. 500 USD in bar bei der Reiseleitung zu hinterlegen; darüber wird eine entsprechende Bestätigung ausgestellt. Nach Tourende wird die Kaution bei ordnungsgemäßer Rückgabe des Motorrads vollständig zurückerstattet.
Motorräder:
Der Zustand der Motorräder wird vor Beginn und nach Ende der Reise dokumentiert (schriftlich und per Fotos). Sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, entspricht die hinterlegte Kaution im Schadensfall der Selbstbeteiligung des Mieters. Normale Abnutzung ist davon ausgenommen.
Haftung gegenüber Dritten:
Bei Personen- oder Sachschäden gegenüber Dritten ist der Mieter verpflichtet, den entstandenen Schaden vollständig zu ersetzen. Bei kleineren Schäden empfiehlt es sich, diese möglichst direkt vor Ort zu regulieren, da sich etwaige Gerichtsverfahren in Asien über einen längeren Zeitraum hinziehen können.
Aus der langjährigen Praxis ist anzumerken, dass es in 27 Jahren Asia Bike Tours bislang keinen Fall gegeben hat, in dem die Kaution nicht zurückerstattet wurde.
Ja, eine umfassende Reise-, Kranken- und Unfallversicherung ist für alle Teilnehmer unserer Touren unbedingt erforderlich.
Viele Kreditkartenanbieter (z. B. VISA oder Mastercard) bieten bei entsprechender Nutzung bereits verschiedene Versicherungsleistungen an. Bitte prüft daher vor Reiseantritt genau den Deckungsumfang eurer Karte.
In Österreich hat sich beispielsweise der „Weltreiseschutz“ des ÖAMTC bewährt. Er kann zusätzlich zum Schutzbrief (der nur in Europa gilt) zu günstigen Konditionen abgeschlossen werden und ist ein Jahr lang gültig. Im Versicherungsfall deckt er in der Regel alle anfallenden Kosten ab, etwa für Rücktransport oder Krankenhausaufenthalte. Der Versicherungsschutz gilt zudem für alle im selben Haushalt lebenden Familienmitglieder, auch wenn diese getrennt reisen. Nicht enthalten sind allerdings eine Storno- sowie eine Gepäckversicherung – Leistungen, die bei manchen Kreditkarten bereits inkludiert sein können.
In Deutschland bietet der ADAC vergleichbare Versicherungsprodukte an, insbesondere im Bereich der Auslandskrankenversicherung sowie ergänzender Reiseversicherungen.
Generell bestehen unsere Gruppen aus 4–10 Fahrern. Diese bewusst gewählte, überschaubare Gruppengröße ermöglicht ein ruhiges und flexibles Vorankommen und erleichtert die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Die Gruppengrößen von Asia Bike Tours Reisen ist eine Besonderheit, die unsere Touren hervorhebt.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Strecke kann dies sehr unterschiedliche Distanzen in Kilometern bedeuten. Im Durchschnitt liegen die Tagesetappen zwischen 100 und 200 km, gelegentlich auch darunter. Nur selten sind es deutlich längere Strecken, und nur dort, wo es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen – wie beispielsweise auf einer Etappe in Tibet mit rund 500 km.
Die Verkehrsregeln und ihre Auslegung sowie die Straßenverhältnisse unterscheiden sich von Land zu Land. Asia Bike Tours unterstützt die Reisenden mit detaillierten Informationen und praktischen Hinweisen, um ein gutes Verständnis der lokalen Verkehrsregeln zu gewährleisten und sie optimal auf die unterschiedlichen Straßenbedingungen in den jeweiligen Regionen vorzubereiten.
Die wichtigsten Dokumente sind Reisepass, ggf. Visum sowie ein internationaler Führerschein.
Reisepass
Für alle Reiseziele wird ein Reisepass benötigt, der bei Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig ist.
Visum
Visa- und Einreisebestimmungen können sich jederzeit kurzfristig ändern. Verbindlich sind ausschließlich die Informationen der offiziellen Behörden und Botschaften der jeweiligen Reiseländer. In den FAQs der einzelnen Reisen sind Informationen zu den Visabestimmungen der spezifischen Länder zu finden.
Internationaler Führerschein
Ein gültiger Motorradführerschein sowie eine internationale Fahrerlaubnis sind für alle Teilnehmer obligatorisch. Diese wird zwar nicht immer kontrolliert, erspart jedoch bei Kontrollen (und die gibt es) Zeit und mögliche Kosten.
Der internationale Führerschein gilt nur in Verbindung mit dem gültigen nationalen Führerschein. Nach Ablauf seiner Gültigkeit kann er nicht verlängert werden, sondern muss neu ausgestellt werden.
Gültigkeitsdauer: Deutschland 3 Jahre, Österreich 1 Jahr, Schweiz 3 Jahre (jeweils ab Ausstellungsdatum).
Achtung!
Es ist wichtig, bei der Ausstellung des internationalen Führerscheins anzugeben, für welches Land er benötigt wird. Hintergrund ist, dass es internationale Verkehrsabkommen von 1949 und 1968 gibt, die nicht von allen Ländern gleichermaßen anerkannt werden.
Beispiel: Indien verlangt in der Regel das Abkommen von 1949, Vietnam das von 1968. Unbestätigten Meldungen zufolge sollen mancherorts inzwischen beide Varianten akzeptiert werden – ob dies bei Kontrollen vor Ort tatsächlich einheitlich gehandhabt wird, ist jedoch unklar.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mindestalter: Grundsätzlich ab Besitz eines gültigen Motorradführerscheins, wobei ein sicherer Umgang mit dem Motorrad vorausgesetzt wird. Eine obere Altersgrenze gibt es seitens Asia Bike Tours nicht.
Nein, das ist nicht erforderlich – im Begleitfahrzeug führen wir ausreichend Werkzeug mit.
Die Mitnahme eines GPS-Geräts ist möglich, aber nicht erforderlich. Falls ein Gerät mitgeführt wird, müssen die Teilnehmer selbst für eine passende Halterung sowie eine Stromversorgung sorgen, da diese bei vielen Motorrädern nicht zur Standardausstattung gehören. Gleiches gilt für eine Handyhalterung. Unsere Mechaniker unterstützen selbstverständlich gerne bei der Montage.
Für die Dauer der Tour benötigte persönliche Medikamente sind selbst mitzubringen. Für die Anreise empfehlen wir, diese im Handgepäck zu transportieren (für den Fall, dass das aufgegebene Gepäck verspätet ankommt). Zusätzlich raten wir immer, ein kleines Motorrad-Verbandsset mitzuführen.
Kein Adapter nötig (meist kompatibel):
Nepal (oft kompatibel mit Typ C)
Thailand (häufig passend)
Vietnam (meist kompatibel)
Kirgistan (wie Europa, Typ C/F)
In diesen Ländern passen europäische Stecker in vielen Fällen direkt.
Adapter empfohlen (uneinheitlich oder nicht passend):
Indien
Sri Lanka
Pakistan
Bhutan
Hier werden häufig Steckdosen vom Typ D oder M verwendet (britischer Standard), sodass europäische Stecker nicht zuverlässig passen.
Sonderfall Tibet (China):
Mischung aus Typ A, C und I
Ein Adapter ist hier sehr empfehlenswert.
Fazit: Ein Universaladapter ist die einfachste und sicherste Lösung für alle genannten Länder.
Generell ist Leihmaterial schwer zu bekommen. Wir empfehlen, die komplette Motorradausrüstung mitzubringen.
Ja. Regen ist auf allen Touren möglich – wann genau, lässt sich meist erst kurzfristig sagen. In manchen Ländern regnet es eher selten, dafür aber intensiv.
Wir empfehlen daher, Regenkleidung immer dabeizuhaben: entweder im Tagesgepäck direkt am Motorrad oder griffbereit im Begleitfahrzeug. Da sich dieses in der Regel in unserer Nähe befindet, kann bei Bedarf schnell darauf zugegriffen werden.
Für Empfehlungen, was die mitzunehmende Kleidung betrifft, siehe bitte die tourspezifische FAQ zu Kleidung und Ausrüstung.
E-Zigaretten sind in einigen Reiseländern von Asia Bike Tours vollständig verboten. In Ländern wie Indien, Thailand und Vietnam sind Einfuhr, Besitz und Nutzung untersagt und können zu Beschlagnahmung oder rechtlichen Konsequenzen führen. Es wird grundsätzlich empfohlen, vor Reiseantritt die aktuelle rechtliche Lage des jeweiligen Reiselandes zu prüfen, da sich die Vorschriften kurzfristig ändern können.
AsiaBikeTours setzt regionalspezifische Motorräder ein:
Alle Motorräder sind mit Reifen ausgestattet, die dem jeweiligen Einsatzgebiet entsprechen.
→ Beide Modelle:
Die ideale Reisezeit variiert je nach Region:
Nein. Der Guide fährt vorne und darf (sofern nicht anders angesagt) nicht überholt werden. Das Begleitfahrzeug bildet das Schlusslicht. Dazwischen gilt grundsätzlich freie Fahrt.
Wir vermeiden jedoch Überholmanöver innerhalb der Gruppe. Weniger erfahrene Fahrer sollten eher weiter vorne fahren, da das Tempo nach hinten hin tendenziell zunimmt.
Unsere erfahrenen Guides sorgen gemeinsam mit der Gruppe dafür, dass sich eine sichere und angenehme Fahrdynamik entwickelt.
Die von uns eingesetzten Motorräder entsprechen der Serienausstattung für den Straßenverkehr (Elektrostarter, Blinker, Seiten- und/oder Hauptständer, Rückspiegel, Beleuchtung etc.) und sind mit geeigneter Bereifung sowie – je nach Modell – mit Sturzbügeln ausgestattet.
Je nach Motorrad sind Gepäckträger oder Seitenträger vorhanden, teilweise auch Lederseitentaschen (insbesondere bei den Enfield Bullets).
Auf manchen Touren stehen – je nach Verfügbarkeit – Motorräder mit Topcase oder Seitenkoffern zur Verfügung.
Bei der Buchung ist anzugeben, ob eine Solo- oder Soziusnutzung geplant ist.
Um in jedem Fall für das eigene Tagesgepäck unabhängig zu sein, empfehlen wir die Mitnahme eines kleinen Tagesrucksacks sowie kleiner Spanngurte oder elastischer Gepäckspanner.
Nein, eigenständige Ausflüge oder individuell gewählte Strecken sind nicht erlaubt. An Tagen ohne festes Programm sind nach Absprache mit der Reiseleitung eigene Fahrten möglich.
Im Gegensatz zu unserem gewohnten Verhalten, bei dem Erste Hilfe verpflichtend ist, kann dies in vielen asiatischen Ländern mit erheblichem persönlichem Risiko verbunden sein. So ungewohnt und schwer nachvollziehbar das klingen mag: Es ist ratsam, lediglich eine Rettungskette in Gang zu setzen und nicht selbst einzugreifen (außer man ist medizinisch ausgebildet).
Vorbeikommende ausländische Helfer können schnell als Verursacher des Unfalls angesehen werden. Dies kann dazu führen, dass der Reisepass eingezogen wird und im schlimmsten Fall eine Inhaftierung erfolgt, bis die Schuldfrage geklärt ist – was längere Zeit dauern kann.
Faustregel: nicht anhalten.
Bei kleineren Blechschäden lassen sich Angelegenheiten oft direkt vor Ort durch eine Zahlung klären. Mit Versicherungsformularen oder geregelten Abläufen ist in vielen Teilen Asiens nicht zu rechnen, da häufig keine entsprechenden Versicherungen bestehen.
Bitte stehen bleiben und warten und nicht eigenständig mit der Suche beginnen. Die jeweiligen Tagesziele sind bekannt. In dem äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass du innerhalb von etwa 1,5 Stunden nicht gefunden wirst, fahre bitte direkt zum Tagesziel.
Selbstverständlich! Neben den Stopps des Guides an interessanten Punkten sind individuelle Fotostopps jederzeit möglich. Dabei ist wichtig, dass das Motorrad gut sichtbar am Straßenrand abgestellt wird. Die Straße bzw. Piste darf nicht verlassen werden, damit das Begleitfahrzeug das Motorrad sehen kann.
Sofern die Mitnahme nicht durch allgemeine Landesvorschriften untersagt ist, kannst du deine Drohne mitnehmen und dort einsetzen, wo dies vor Ort nicht ausdrücklich verboten ist.
Da es teilweise strenge Vorschriften für die Einfuhr und den Einsatz von Drohnen gibt, empfehlen wir, sich im Vorfeld über die geltenden Bestimmungen zu informieren.
Mittlerweile bieten etwa 80 % der Unterkünfte unserer Touren WLAN an. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, bei der Ankunft eine lokale SIM-Karte zu besorgen. Diese ist meist günstig und einfach erhältlich und ermöglicht eine Internetverbindung überall dort, wo Netzabdeckung vorhanden ist.
Sobald eine Internetverbindung besteht, funktionieren Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram, etc. problemlos (Ausnahme: China/Tibet. Dort sind auch Facebook und Google nicht verfügbar. Die gängigste Messenger-App ist dort WeChat und wenn Freunde und Familie zu Hause diese App installiert haben, funktioniert die Kommunikation problemlos). In den anderen Ländern funktionieren WhatsApp, Signal, usw. wie zu Hause.
So gut es geht. Wir sorgen bei Bedarf für vegetarische und vegane Verpflegung, soweit möglich. Wir tun, was wir können, aber an einigen der von uns besuchten Orte ist es nicht immer einfach, eine abwechslungsreiche Ernährung für Menschen mit beispielsweise Glutenunverträglichkeit oder ähnlichen Einschränkungen zu garantieren. Laktoseintoleranz lässt sich in der Regel leichter berücksichtigen.
Teilnehmer mit bestimmten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die bereit waren, sich an manchen Tagen mit einfacherer Kost (z.B. nur Beilagen) zufriedenzugeben und/oder teilweise ergänzende Lebensmittel selbst mitführten, hatten auf unseren Touren in der Vergangenheit keinerlei Schwierigkeiten.
Generell hat sich der Hygienestandard in asiatischen Ländern in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, und Magen-Darm-Beschwerden bei Reisenden aus dem Westen sind seltener geworden. Dennoch ist es nicht ungewöhnlich, dass das Verdauungssystem auf ungewohnte Nahrungsmittel empfindlich reagiert.
Zur Vorbeugung wird empfohlen, nur frisch gekochte Mahlzeiten zu essen und auf rohe Salate sowie ungeschältes Obst zu verzichten. Zur Gewährleistung der Wassersicherheit sollten Reisende ausschließlich versiegeltes Mineralwasser aus Flaschen trinken und Leitungswasser vollständig meiden. Dies gilt auch für das Zähneputzen.
Unterscheide zunächst: Handelt es sich um Lebensmittel auf einem traditionellen Markt oder um Sachwaren auf einem Touristenmarkt?
Bei Lebensmitteln wird in der Regel nicht gehandelt. Dazu zählen auch Garküchen, Restaurants und Supermärkte.
Bei allen anderen Waren – insbesondere Souvenirs – ist Handeln üblich und wird sogar erwartet. Es ist Teil des Verkaufsvorgangs (Ausnahme: ausdrücklich gekennzeichnete „fixed price“-Artikel). Die Frage ist dabei weniger „Was kostet das?“, sondern eher „Wie viel bin ich bereit zu zahlen?“.
Kein Händler verkauft bewusst mit Verlust, auch wenn manchmal ein entsprechender Eindruck erweckt wird.
Empfehlungen:
Wenn keine Einigung erzielt wird: einfach bedanken und weggehen. Häufig kommt der Händler dann noch einmal auf dich zu.
Wichtig:
Halte dein Wort. Wenn du einen Preis nennst und der Händler zustimmt, solltest du auch kaufen. Ein Rückzug gilt als sehr unhöflich.
Ja, grundsätzlich sind Trinkgelder üblich. Je nach Zufriedenheit gelten 5–10 % des Rechnungsbetrags als angemessen. Natürlich ist Trinkgeld stets freiwillig und sollte die Zufriedenheit des Gastes widerspiegeln.
Für das begleitende Personal – also Mechaniker, Fahrer und Guides – haben sich erfahrungsgemäß Trinkgelder in Höhe von etwa 2–4 € pro Person und Tag etabliert, wobei dies natürlich stets von der Zufriedenheit und Großzügigkeit der Gruppenmitglieder abhängt.
Es gibt Armut, daran besteht kein Zweifel. Sie ist vorhanden und muss bekämpft werden. Das Geben von Almosen an Bettler stellt jedoch langfristig keinen Weg aus der Armut dar.
Gebettelt wird meist dort, wo Touristen unterwegs sind. Hinter vielen Bettlern stehen organisierte Strukturen oder Banden. Ein großer Teil der Einnahmen muss an sogenannte Bandenchefs abgegeben werden, sodass den Betroffenen selbst nur sehr wenig bleibt.
Man sieht häufig auch scheinbar kranke, behinderte oder verletzte Menschen, die mit offenen Wunden um Geld bitten, angeblich für medizinische Versorgung. Ebenso schwer auszuhalten ist der Anblick bettelnder Kinder. Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass direkte Geldgaben dieses System oft weiter unterstützen.
Beispiel Ladakh (Indien):
In den letzten Jahren werden zu Beginn der Reisesaison organisierte Bettlergruppen nach Ladakh gebracht, teilweise sogar per Flugzeug. Diese betteln dann in Leh oder an den Eingängen bekannter Sehenswürdigkeiten. Geldgaben vor Ort erhöhen in diesem Fall lediglich den Profit der Organisatoren. Am Ende der Saison werden diese Gruppen häufig in andere touristische Regionen verlegt.
Eine besonders schwierige Realität sind Frauen mit (meist schlafenden) Babys, die um Geld bitten, um diese zu versorgen. Dabei ist zu beachten, dass diese Babys in manchen Fällen „gemietet“ sind oder durch Beruhigungsmittel ruhiggestellt werden, insbesondere in stark touristischen Gebieten großer Städte, etwa in Vietnam am Abend in sogenannten „Walking Streets“.
Auch Situationen, in denen angeblich Milchpulver für ein Kind im nahegelegenen Geschäft gekauft werden soll, sind kritisch zu betrachten. Häufig arbeiten die Bettelnden mit den Ladenbesitzern zusammen und das Geld wird geteilt, während das Produkt im Geschäft verbleibt.
Ein weiteres Phänomen sind Kinder, die betteln, weil sie gelernt haben, dass Touristen gerne Süßigkeiten oder kleine Geschenke verteilen. Dadurch verlieren sie häufig den Bezug zur Schule und entwickeln ein Verhalten, das langfristig problematisch ist. Zudem kann es dazu führen, dass sie sich im Vergleich zu anderen Kindern „besser gestellt“ fühlen, ohne dass dies nachhaltig ist.
Empfehlung:
Geschenke nur aktiv und bewusst an Menschen geben, zu denen ein echter Bezug besteht. Nicht auf Nachfrage reagieren. Grundsätzlich sollte weder Geld an Bettler gegeben noch spontane Verteilung an unbekannte Personen erfolgen.
Grundsätzlich ist das möglich, wird jedoch nicht empfohlen, da auch freiwillige Geschenke erfahrungsgemäß zu verstärktem Betteln führen können. Falls kleine Aufmerksamkeiten (z. B. Gummibärchen o. Ä.) verteilt werden, bitte nur im Rahmen eines bereits bestehenden Kontakts und nicht an Bettler.
Die Frage nach Souvenirs lässt sich nicht für alle Regionen einheitlich beantworten, da die rechtlichen Bestimmungen mittlerweile sehr komplex sind. Grundsätzlich gilt jedoch: Der Kauf von Souvenirs, die Bestandteile geschützter oder vom Aussterben bedrohter Tier- oder Pflanzenarten enthalten, ist strafbar. Sowohl die illegale Ausfuhr als auch die anschließende Einfuhr in viele Länder kann erhebliche Geld- und sogar Haftstrafen nach sich ziehen.
In Vietnam fallen beispielsweise Flaschen mit in Alkohol eingelegten Reptilien unter entsprechende Verbote. In Thailand werden inzwischen vielerorts Cannabisprodukte in unterschiedlichen Formen angeboten; deren rechtlicher Status ist jedoch uneinheitlich und bewegt sich in einer Grauzone. Die Mitnahme solcher Produkte kann insbesondere an Flughäfen zu Problemen führen.
Produkte aus Elfenbein sind grundsätzlich tabu, ebenso der Erwerb exotischer Tiere – unabhängig davon, ob sie lebend oder tot sind. Auch bei Tierfellen ist besondere Vorsicht geboten. Beim Kauf von Antiquitäten (sofern es sich tatsächlich um solche handelt) sollte unbedingt auf eine gültige Exportlizenz geachtet werden.
Beliebte Souvenirs wie Muscheln, Steine oder Sand – ob selbst gesammelt oder gekauft – dürfen an immer mehr Reisezielen nicht mehr mitgenommen werden. Für Laien ist es zudem meist nicht erkennbar, ob es sich um geschützte Objekte handelt. Wichtig zu wissen: Der legale Kauf vor Ort bedeutet nicht automatisch, dass auch die Einfuhr ins Heimatland erlaubt ist.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Visa- und Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung. Maßgeblich sind stets die offiziellen Regierungsquellen Bhutans.
Bhutan verfolgt eine kontrollierte Tourismuspolitik. Eine individuelle Einreise ohne vorab gebuchte Reise ist grundsätzlich nicht vorgesehen.
Staatsbürger der meisten Länder (einschließlich EU-Mitgliedsstaaten, USA, Australien usw.) benötigen ein Visum für die Einreise nach Bhutan.
Das Visum muss vor Reiseantritt über einen lizenzierten bhutanischen Reiseveranstalter oder einen internationalen Partner beantragt werden. Eine eigenständige Beantragung ohne gebuchte Reise ist in der Regel nicht möglich.
Asia Bike Tours übernimmt im Rahmen der Tour die komplette Visabeantragung.
Nach vollständiger Zahlung und Genehmigung wird eine offizielle Visafreigabe (Visa Clearance Letter) ausgestellt. Das eigentliche Visum wird bei der Einreise am Flughafen Paro oder an einem zugelassenen Grenzübergang in den Reisepass eingetragen.
Internationale Besucher müssen eine tägliche Sustainable Development Fee (SDF) entrichten. Diese ist ebenfalls im Reisepreis inkludiert.
Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und über ausreichend freie Seiten verfügen.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket ist erforderlich.
Ja, in Bhutan ist der Erwerb einer lokalen Prepaid-SIM-Karte für internationale Besucher problemlos möglich.
SIM-Karten sind am Flughafen Paro sowie in größeren Städten wie Thimphu und Paro erhältlich. Benötigt werden in der Regel ein Reisepass sowie das Visum bzw. die Visa Clearance.
Die wichtigsten Anbieter sind B-Mobile (Bhutan Telecom) und TashiCell. Mobile Daten funktionieren in Städten und entlang der Hauptverkehrsachsen zuverlässig, in abgelegenen Bergregionen kann die Netzabdeckung eingeschränkt sein.
Fotografieren ist in Bhutan grundsätzlich erlaubt, es gibt jedoch wichtige kulturelle und rechtliche Einschränkungen.
Tempel, Klöster und religiöse Stätten haben oft Beschränkungen – vorher um Erlaubnis fragen, besonders bei Mönchen, religiösen Ritualen oder heiligen Gegenständen.
Die Privatsphäre der Menschen sollte immer respektiert werden; immer um Erlaubnis fragen, bevor man Nahaufnahmen von Einheimischen macht.
In Regierungsgebäuden, Militäranlagen und einigen Grenzgebieten ist Fotografieren streng verboten. Für Drohnen ist eine besondere Genehmigung erforderlich.
Das Fliegen von Drohnen in Bhutan ist streng geregelt. Touristen dürfen ohne spezielle Genehmigung der Abteilung für Zivilluftfahrt keine Drohnen mitbringen oder benutzen.
Selbst mit Genehmigung ist das Fliegen nur in genehmigten Gebieten erlaubt, und das Überfliegen von religiösen Stätten, Regierungsgebäuden oder Menschenansammlungen ist verboten.
Verstöße können zur Beschlagnahme, zu Geldstrafen oder rechtlichen Konsequenzen führen.
Für die Einreise nach Bhutan sind keine Impfungen verpflichtend.
Wer jedoch aus einem Gelbfieber-Risikogebiet einreist, muss eine gültige Gelbfieber-Impfbescheinigung vorlegen.
Es wird generell empfohlen, sich vor der Reise von einem reisemedizinisch kompetenten Arzt zu Impfungen beraten zu lassen.
Typische Souvenirs aus Bhutan sind traditionelle Textilien wie handgewebte Kleider, Schals oder Tischdecken, Thangka-Malereien (religiöse Wandbilder), Buddhastatuen und Masken, handgefertigte Schmuckstücke aus Silber oder Halbedelsteinen, lokale Kräuter, Gewürze und Tee sowie kleine Handwerksarbeiten aus Holz oder Papier.
Auch Postkarten, Briefpapier und Bhutan-Münzen sind beliebte Mitbringsel.
In Bhutan ist es wichtig, Respekt vor Religion und Tradition zu zeigen. Beim Betreten von Tempeln, Klöstern oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein, Hüte abgenommen und Schuhe ausgezogen werden.
Fotografieren ist oft nur mit Erlaubnis erlaubt. Laute Gespräche, Streit oder unangemessenes Verhalten in religiösen oder öffentlichen Räumen sollten vermieden werden. Beim Grüßen wird häufig ein leichtes Nicken oder Falten der Hände vor der Brust (Namaste) verwendet.
Zudem gilt es, die lokale Kultur, Kleidung und Bräuche zu respektieren und Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Honda CRF 250L, CF Moto 450MT, Honda CB 500X
Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Bargeld (USD, EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard geeignet; American Express und Diners weniger verbreitet) und einer Bankomatkarte mitzunehmen. Letztere sollte für die Nutzung in außereuropäischen Ländern während der Reisedauer freigeschaltet sein („Geo Control“).In Vietnam ist die Kartenzahlung noch nicht flächendeckend verbreitet: In größeren Städten und touristischen Gebieten werden Kredit- oder Bankkarten häufig akzeptiert (Hotels, größere Restaurants, Supermärkte), in ländlichen Regionen, auf Märkten oder bei Straßenständen hingegen fast ausschließlich Bargeld.Für Trinkgelder sollten kleine Scheine genutzt werden, Münzen sind weniger praktisch. Bankautomaten sind in größeren Orten weit verbreitet. Geldwechsel ist am Flughafen möglich (häufig ohne überhöhte Gebühren) oder in zahlreichen Wechselstuben sowie in manchen Geschäften.Beim Bargeld ist darauf zu achten, dass die Geldscheine möglichst unbeschädigt sind, da oft bereits kleine Mängel dazu führen, dass Scheine nicht angenommen werden.
Ja, bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter Viettel (beste Netzabdeckung, insbesondere in ländlichen Gebieten). Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise ein Visum. Der Reisepass muss mindestens einen Monat länger gültig sein als das Visum. E-Visa müssen bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden; die Vorlage nur in digitaler Form reicht nicht aus. Online-Visa sind beispielsweise hier erhältlich: https://evisa.gov.vn/. E-Visa können auch über andere Agenturen beantragt werden, meist zu höheren Kosten.Deutsche und Schweizer Staatsbürger können für Aufenthalte von bis zu 45 Tagen visumfrei einreisen. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate über das Ende des Aufenthalts hinaus gültig sein. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket sollte vorhanden sein.Es ist ratsam, einen Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitzuführen.In Vietnam besteht Ausweispflicht; ein Ausweis muss jederzeit mitgeführt werden.Zusätzlich zum nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein benötigt, der nach dem Wiener Straßenverkehrsabkommen von 1968 ausgestellt wurde. Andere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Dokumente (außer Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber in jedem Fall verfügbar sein.
Vietnam bietet eine Vielzahl beeindruckender Fotomotive, die man gerne als Erinnerung festhält. Zu beachten sind jedoch allgemeine Fotografierverbote, etwa von Militärangehörigen und militärischen Anlagen. In buddhistischen Tempeln ist das Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt.Beim Fotografieren von Menschen – insbesondere auf Märkten – sollte man stets vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Nachfragen oder mit einer freundlichen Geste. Weniger verbreitet bei uns, aber in vielen asiatischen Ländern üblich: Viele Menschen lassen sich lieber in bewusst gestellten Posen fotografieren, die sie als vorteilhaft empfinden. Das anschließende Zeigen des Fotos führt oft zu einem freundlichen Lächeln und erleichtert den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Beim Fotografieren von Elefanten sollte kein Blitz verwendet werden, da ein erschreckter Elefant gefährlich reagieren kann. In Einkaufszentren sowie bei Shows sind Foto- und Videoaufnahmen häufig nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Betreibers gestattet.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Vietnam erlaubt, sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote beachtet werden. Klingt kompliziert – und das ist es auch. Alle Drohnen müssen versichert sein, und die Zivilluftfahrtbehörde Vietnams (Civil Aviation Authority of Vietnam, CAAV) verlangt für jeden Flug eine Genehmigung. Am besten beantragt man diese mindestens 14 Tage im Voraus, inklusive genauer Angaben zu Ort und Zeitpunkt des geplanten Fluges. Die nicht unerheblichen Kosten sind verloren, wenn das Wetter am vorgesehenen Flugtag nicht mitspielt.Rechtlicher Aspekt: Für Touristen ist es sehr schwierig, eine Drohnengenehmigung selbst zu erhalten. Es ist einfacher, ein lokales Unternehmen mit der Beantragung zu beauftragen.Praktischer Aspekt: Theoretisch ist der Genehmigungsprozess unkompliziert, in der Praxis jedoch aufwendig, zeitintensiv und kostenpflichtig – Aufwand, auf den die meisten lieber verzichten. Deshalb fliegen viele Touristen ihre Drohnen ohne offizielle Genehmigung, vor allem in weniger regulierten ländlichen Gebieten oder an der Küste. Die Behörden haben das Recht, Drohnen zu beschlagnahmen, besonders in größeren Städten wie Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt.Selbstverständlich müssen militärische Anlagen und Flugverbotszonen rund um Flughäfen jederzeit respektiert werden. Die Bestimmungen unterliegen ständigen Änderungen.Es ist davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenaufnahmen illegal entstanden sind. Dies ist jedoch keine Einladung, es ihnen gleichzutun. Einen „No risk, no fun“-Ansatz empfehlen wir ausdrücklich nicht.
Alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern sind verboten. Dies gilt auch für den Besitz, den Kauf und den Verkauf von Liquids – unabhängig vom Nikotingehalt. Rauchen ist in Lokalen sowie an vielen öffentlichen Orten untersagt, darunter in öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern und Tempelanlagen. Rauchen ist gesellschaftlich jedoch recht weit verbreitet und im Alltag sichtbar.
Ja, WhatsApp funktioniert gut, die in Vietnam am weitesten verbreitete Messenger-App ist jedoch ZALO, erhältlich im Google Play Store und im Apple App Store. Telegram und Signal funktionieren ebenfalls zuverlässig, werden aber von der lokalen Bevölkerung seltener genutzt.
Typische Souvenirs aus Vietnam sind konische Hüte (Nón Lá) in allen möglichen Größen und Farben, vietnamesischer Kaffee (vor allem Robusta) sowie Tee. Sehr beliebt sind außerdem maßgeschneiderte Kleidung, Seidenprodukte, handbestickte Artikel und Produkte ethnischer Minderheiten.Zu den klassischen Mitbringseln zählen auch Handfächer, vietnamesische Laternen, Perlenschmuck und Gewürze, insbesondere Pfeffer. Ein besonderes kulturelles Souvenir ist das Áo Dài, die traditionelle vietnamesische Tracht – ein langes, eng anliegendes Kleid, das über einer weiten Hose getragen wird und als Symbol für Eleganz und Anmut gilt. Abgerundet wird das Angebot durch Wasserpuppen, die an die traditionelle vietnamesische Puppenkunst erinnern.
Zusätzlich zu den bei uns üblichen Standardimpfungen sind für Vietnam keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird immer wieder empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. In Vietnam besteht ganzjährig ein geringes Malariarisiko; große Städte und die meisten touristischen Zentren gelten jedoch als malariafrei. Ein geringes Restrisiko besteht in den zentralen und südlichen Hochlandprovinzen sowie in Grenzregionen zu Kambodscha und Laos.Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind in der Regel nicht erforderlich. Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem tropenmedizinisch kompetenten Arzt beraten zu lassen.
Vietnam weist aufgrund seiner geografischen Ausdehnung unterschiedliche Klimazonen auf: Im Norden herrscht ein subtropisches Klima mit vier Jahreszeiten, im Süden ein tropisches Monsunklima mit zwei Jahreszeiten.Auf unserer Tour im April ist mit Temperaturen zwischen etwa 20 und 27 °C zu rechnen, gelegentliche Regenschauer sind möglich. In den Wintermonaten kann es im Norden, insbesondere in der Region Sa Pa, deutlich kühler werden; in seltenen Fällen ist dort sogar kurzzeitig Schneefall möglich.Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Geeignete Motorrad-Schutzkleidung wird selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Berühren des Kopfes gilt bei Buddhisten ebenso wie das Heben der Füße oder das Zeigen mit den Füßen auf Menschen oder religiöse Gegenstände als höchst respektlos. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; häufig werden jedoch am Tempeleingang passende Kleidungsstücke ausgeliehen. Nacktbaden oder oben ohne Baden am Strand ist ebenso unangebracht wie das Trinken von Leitungswasser. Auf Straßen oder Märkten ist es üblich zu handeln; eine Ausnahme bilden Lebensmittel.Der Konsum, Erwerb, Besitz, die Verteilung sowie die Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art – einschließlich Cannabis – sind in Vietnam streng verboten. Bereits der Besitz oder Konsum kleinster Mengen kann zu langen Freiheitsstrafen führen. Politische Diskussionen sollten vermieden werden.Vom Kauf von Flaschen mit in Alkohol eingelegten Reptilien, Produkten aus Elfenbein sowie von Antiquitäten ohne offizielle Ausfuhrpapiere ist dringend abzuraten. Auch der Kauf in offiziellen Geschäften bedeutet nicht automatisch, dass diese Gegenstände ausgeführt werden dürfen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Das Klima Indiens ist sehr vielfältig und hat zwei Hauptklimazonen: das subtropischen Kontinentalklima im Norden und Zentrum und das tropischen Klima in den Küstenregionen und im Süden. Das Land ist von drei Jahreszeiten geprägt – dem Sommer (März-Mai), dem Monsun mit Regenzeit (Juni-Oktober) und dem Winter (November-Februar).März bis Mai: Die heißeste Zeit des Jahres, besonders im Norden und Zentrum, bevor der Monsun einsetzt.Juni bis Oktober: Die Regenzeit, die den Großteil des jährlichen Niederschlags bringt und das Klima des Landes stark beeinflusst.November bis Februar: Die kühlste und trockenste Zeit des Jahres. Regenbekleidung sollte auf jeden Fall mitgenommen werden und auch eine wärmere Jacke für "kühlere" Abende schadet nicht. Motorradkleidung ist selbstverstänlich.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
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Bargeld ist das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel in Tibet und wird überall akzeptiert. Es wird dringend empfohlen, ausreichend Bargeld für die Reise mitzuführen.Mobile Zahlungen wie WeChat Pay und Alipay sind in China und Tibet weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus.Kredit- und Debitkarten werden nur sehr eingeschränkt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist nur in größeren Hotels und wenigen gehobenen Einrichtungen, vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen in der Regel nicht möglich.Geldautomaten und Banken in Tibet unterstützen internationale Karten häufig nicht, sodass Bargeldabhebungen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind. Es ist daher dringend anzuraten, bereits in Lhasa ausreichend Bargeld zu wechseln, da weitere Wechselmöglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide hilft gerne beim Geldwechsel in Lhasa.Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:– Bargeld (USD oder EUR, möglichst saubere und unbeschädigte Scheine)– Eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard geeignet, American Express und Diners weniger geeignet)– Bankomatkarte, vorab für den Einsatz außerhalb Europas freischalten („Geo-Control“)Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft bei Ankunft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte.
In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.
WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner Kultur, der beeindruckenden Landschaft, der klaren Luft, den höchsten Bergen der Welt und seiner Farbenpracht zahlreiche Fotomotive, die gerne als Erinnerung festgehalten werden.Es gibt jedoch einige Regeln und Einschränkungen: Fotografieren von Militärs und militärischen Anlagen ist verboten. In Klöstern und Tempeln kann das Fotografieren gebührenpflichtig oder eingeschränkt sein. In Innenbereichen von Klöstern sind Fotos oft nur teilweise erlaubt, und Blitzlicht ist generell untersagt. Im Potala-Palast in Lhasa ist Fotografieren und Filmen im Innenbereich nicht gestattet, da dort empfindliche religiöse Artefakte und Kunstwerke aufbewahrt werden. Außenaufnahmen sind erlaubt.Fotos von Mönchen bei religiösen Handlungen sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung gemacht werden. Auch bei Menschen und auf Märkten empfiehlt es sich, vorher nachzufragen oder mit Gesten um Erlaubnis zu bitten. Das Zeigen des Fotos danach schafft oft eine Gelegenheit für ein freundliches Lächeln und Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. In Lhasa beispielsweise verweigern manche Marktstände, insbesondere Fleischverkäufer, die Zustimmung zu Fotos.Besonders interessant für Fotografen sind in Lhasa die lebhaften Preisverhandlungen beim Verkauf des als Heilmittel beliebten Chinesischen Raupenpilzes (ein Parasit auf Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart).
Rauchen ist an vielen öffentlichen Plätzen und in Restaurants verboten, auch wenn in Nichtraucherbereichen manchmal noch Rauch vorkommen kann. In heiligen Stätten ist Rauchen strikt untersagt. Es empfiehlt sich daher, auf das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend zu verzichten und die Hinweise vor Ort zu beachten.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung.
Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist. Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).
Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.
In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.
Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.
Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.
Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden. Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe kann es vereinzelt zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen kommen – muss aber nicht auftreten. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) helfen, sich schneller einzuleben. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Um die Akklimatisation zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, schon ein paar Tage früher in Lhasa anzukommen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
CF Moto 450 & Yamaha Fazer 250
Bargeld ist das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel in Tibet und wird überall akzeptiert. Es wird dringend empfohlen, ausreichend Bargeld für die Reise mitzuführen.Mobile Zahlungen wie WeChat Pay und Alipay sind in China und Tibet weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus.Kredit- und Debitkarten werden nur sehr eingeschränkt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist nur in größeren Hotels und wenigen gehobenen Einrichtungen, vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen in der Regel nicht möglich.Geldautomaten und Banken in Tibet unterstützen internationale Karten häufig nicht, sodass Bargeldabhebungen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind. Es ist daher dringend anzuraten, bereits in Lhasa ausreichend Bargeld zu wechseln, da weitere Wechselmöglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide hilft gerne beim Geldwechsel in Lhasa.Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:– Bargeld (USD oder EUR, möglichst saubere und unbeschädigte Scheine)– Eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard geeignet, American Express und Diners weniger geeignet)– Bankomatkarte, vorab für den Einsatz außerhalb Europas freischalten („Geo-Control“)Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft bei Ankunft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte.
In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.
WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner Kultur, der beeindruckenden Landschaft, der klaren Luft, den höchsten Bergen der Welt und seiner Farbenpracht zahlreiche Fotomotive, die gerne als Erinnerung festgehalten werden.Es gibt jedoch einige Regeln und Einschränkungen: Fotografieren von Militärs und militärischen Anlagen ist verboten. In Klöstern und Tempeln kann das Fotografieren gebührenpflichtig oder eingeschränkt sein. In Innenbereichen von Klöstern sind Fotos oft nur teilweise erlaubt, und Blitzlicht ist generell untersagt. Im Potala-Palast in Lhasa ist Fotografieren und Filmen im Innenbereich nicht gestattet, da dort empfindliche religiöse Artefakte und Kunstwerke aufbewahrt werden. Außenaufnahmen sind erlaubt.Fotos von Mönchen bei religiösen Handlungen sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung gemacht werden. Auch bei Menschen und auf Märkten empfiehlt es sich, vorher nachzufragen oder mit Gesten um Erlaubnis zu bitten. Das Zeigen des Fotos danach schafft oft eine Gelegenheit für ein freundliches Lächeln und Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. In Lhasa beispielsweise verweigern manche Marktstände, insbesondere Fleischverkäufer, die Zustimmung zu Fotos.Besonders interessant für Fotografen sind in Lhasa die lebhaften Preisverhandlungen beim Verkauf des als Heilmittel beliebten Chinesischen Raupenpilzes (ein Parasit auf Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart).
Rauchen ist an vielen öffentlichen Plätzen und in Restaurants verboten, auch wenn in Nichtraucherbereichen manchmal noch Rauch vorkommen kann. In heiligen Stätten ist Rauchen strikt untersagt. Es empfiehlt sich daher, auf das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend zu verzichten und die Hinweise vor Ort zu beachten.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung.
Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist. Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).
Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.
In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.
Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.
Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.
Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden. Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe kann es vereinzelt zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen kommen – muss aber nicht auftreten. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) helfen, sich schneller einzuleben. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Um die Akklimatisation zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, schon ein paar Tage früher in Lhasa anzukommen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Ja, der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM-Karte von Nepal Telecom (NTC) oder Ncell ist günstig und problemlos möglich. SIM-Karten sind am Flughafen Kathmandu und in offiziellen Shops in Städten wie Kathmandu, Pokhara oder Chitwan erhältlich.
Für den Kauf werden Reisepass (Original + Kopie) und manchmal auch ein Passfoto benötigt. eSIM-Optionen sind ebenfalls verfügbar.
Ja – grundsätzlich ist Fotografieren in Nepal in öffentlichen Bereichen erlaubt. Dennoch sollten einige wichtige rechtliche und kulturelle Regeln beachtet werden:
Nepal hat klare und vergleichsweise strenge Drohnengesetze und reguliert den Drohneneinsatz zentral über die Luftfahrtbehörde. Auch wenn das Land spektakuläre Landschaften bietet, ist Drohnenfliegen für Touristen nicht frei erlaubt.
Die Einfuhr von Drohnen ist grundsätzlich möglich, sie müssen jedoch bei der Einreise deklariert werden. In Einzelfällen kann der Zoll eine Registrierung oder vorübergehende Verwahrung verlangen.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung der Civil Aviation Authority of Nepal (CAAN) eingeholt haben. Je nach Einsatzort können zusätzlich Genehmigungen lokaler Behörden, des Innenministeriums oder der jeweiligen Distriktverwaltung erforderlich sein.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden. Besonders sensibel sind Flughafennähe, Grenzregionen, Militäranlagen, Regierungsgebäude sowie Nationalparks und Schutzgebiete.
Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Nepal ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften werden regelmäßig angepasst, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenaufnahmen stammen vermutlich aus Zeiten mit anderen Regelungen oder ohne offizielle Genehmigung. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, die Vorschriften zu umgehen.
In Nepal gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne vorherige Genehmigung ist risikoreich und kann zu erheblichen Strafen führen. Wer legal fliegen möchte, sollte sich vorab umfassend informieren und alle erforderlichen Bewilligungen einholen.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Nepal keine weiteren Impfungen vorgeschrieben, sofern keine Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt.
Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus sind im Allgemeinen nicht zwingend erforderlich, können jedoch je nach individueller Reiseroute, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen in Betracht gezogen werden.
Eine Tollwutimpfung kann bei längerem Aufenthalt, bei Trekkingtouren in abgelegenen Regionen oder bei engem Kontakt mit Tieren erwogen werden.
Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria ist derzeit nicht verfügbar. Das Malariarisiko ist insgesamt gering und beschränkt sich hauptsächlich auf tiefer gelegene Gebiete im Süden des Landes (Terai). In höher gelegenen Regionen und in den üblichen Trekkinggebieten besteht in der Regel kein Malariarisiko.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt individuell beraten zu lassen.
Typische Souvenirs aus Nepal sind vor allem handgefertigte Produkte mit starkem kulturellem und religiösem Bezug. Besonders bekannt sind Pashmina-Schals aus feiner Wolle, die in vielen Farben und Qualitäten erhältlich sind. Ebenfalls sehr beliebt sind handgearbeitete Klangschalen, die traditionell im buddhistischen Kontext verwendet werden und heute weltweit als Meditations- und Entspannungsinstrumente geschätzt werden.
Ein weiteres klassisches Mitbringsel sind Thangka-Malereien – detailreiche buddhistische Rollbilder mit spirituellen Motiven. Häufig gekauft werden auch Gebetsfahnen, die in Nepal allgegenwärtig sind und symbolisch Glück, Mitgefühl und Schutz verbreiten sollen.
Darüber hinaus finden sich Mala-Gebetsketten aus Sandelholz, Rudraksha-Samen oder Halbedelsteinen, traditioneller Silberschmuck mit Türkis oder Koralle, handgeschnitzte Holzmasken und -figuren, handgewebte Taschen sowie lokale Produkte wie nepalesischer Tee oder Gewürzmischungen.
In Städten wie Kathmandu – insbesondere im Viertel Thamel – gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk, Textilien und Trekking-Souvenirs, die an die Himalaya-Region erinnern.
In Nepal ist es wichtig, Respekt gegenüber Religion, Tradition und lokalen Gepflogenheiten zu zeigen. Beim Betreten von Tempeln, Klöstern oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe sind in der Regel auszuziehen. In hinduistischen Tempeln ist der Zutritt für Nicht-Hindus teilweise nicht gestattet. Fotografieren ist nicht überall erlaubt und sollte vorher erfragt werden.
Öffentliche Zuneigungsbekundungen gelten als unüblich und sollten vermieden werden. Beim Grüßen ist ein leichtes Nicken oder das Zusammenlegen der Hände vor der Brust mit einem „Namaste“ üblich. Die linke Hand gilt traditionell als unrein und sollte möglichst nicht zum Überreichen von Speisen oder Gegenständen verwendet werden.
Zudem wird ein respektvoller Umgang mit religiösen Symbolen, Statuen und Gebetsgegenständen erwartet. Abfälle sollten ordnungsgemäß entsorgt und Natur sowie Kulturgüter mit Sorgfalt behandelt werden.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Daher bitte stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Websites der nepalesischen Regierung überprüfen. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung.
Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum.
Es wird empfohlen, dies vor Reiseantritt online (ETA / e-Visa) zu beantragen, weil ein Visum bei der Einreise (Visa on Arrival) nicht garantiert werden kann.
Die Online-Beantragung erfolgt über die offizielle Website der nepalesischen Einwanderungsbehörde: https://nepaliport.immigration.gov.np/onlinevisa-mission/application
Die ETA-Bestätigung (e-Visa) muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden.
Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. In seltenen Fällen kann zudem ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel verlangt werden.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Honda CRF 250L und Honda CB 500X
Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Zahlungsmitteln mitzuführen:Bargeld: USD oder EUR sind am praktischsten. Achte darauf, dass die Geldscheine unbeschädigt sind, da Banken oder Geschäfte bereits kleine Mängel ablehnen. Für Trinkgelder eignen sich kleine Scheine, Münzen sind weniger praktisch. Bargeld ist besonders in ländlichen Gegenden, auf Märkten oder bei Straßenständen notwendig.Kreditkarte: Visa und Mastercard werden weitgehend akzeptiert; American Express und Diners sind seltener geeignet. Ideal für Hotels, Restaurants, Supermärkte und größere Einkäufe.Bankomatkarte (Debitkarte): Für den Einsatz außerhalb Europas unbedingt für die Reisedauer freischalten („Geo Control“). In größeren Städten und touristischen Zentren sind Bankautomaten weit verbreitet, und du kannst so meist den offiziellen Tageskurs erhalten. Beachte jedoch, dass Geldabhebungen im Ausland Gebühren verursachen können.Geldwechsel: Am Flughafen oder in Wechselstuben ist der Wechsel meist unkompliziert möglich – mittlerweile oft ohne überhöhte Gebühren. Auch manche Schmuckgeschäfte bieten den Umtausch an.
Problemlos. Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter AIS, die beste Netzabdeckung im ländlichen Norden bietet. Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Touristen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz können ohne Visum nach Thailand einreisen und sich bis zu 60 Tage zu touristischen Zwecken aufhalten. Der Reisepass muss bei Einreise mindestens sechs Monate gültig sein. Vor der Ankunft muss die Thailand Digital Arrival Card (TDAC) online ausgefüllt werden – spätestens drei Tage vorher – und bei der Einreise entweder ausgedruckt oder als PDF vorgelegt werden (https://tdac.immigration.go.th/arrival-card/#/home).Ein Rück- oder Weiterreiseticket sollte verfügbar sein. Auch wenn es nicht immer kontrolliert wird, kann die Einwanderungsbehörde den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthalts verlangen. Reisende sollten stets gültige Lichtbildausweise bei sich tragen und die Dokumente griffbereit haben.Für das Fahren in Thailand gilt: Neben dem nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein (IDP) nach dem Wiener Übereinkommen von 1968 benötigt. Ältere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Unterlagen (außer dem Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber stets vorweisbar sein.
Thailand bietet eine Vielzahl faszinierender Motive, die man gerne als Erinnerung festhält. Es gibt jedoch klare Einschränkungen: Fotos von Militärs und militärischen Anlagen sind strengstens verboten und Verstöße können schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. In manchen buddhistischen Tempeln oder Pagoden ist das Fotografieren ebenfalls nicht gestattet.Beim Fotografieren von Menschen oder auf Märkten sollte man vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Worte oder Gesten. Viele Asiaten lassen sich gern in gestellten Posen ablichten, die sie vorteilhaft finden. Das Foto danach zu zeigen, führt oft zu einem freundlichen Lächeln und ermöglicht leichten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Bei Fotos von Elefanten sollte niemals der Blitz verwendet werden – ein erschrecktes Tier kann gefährlich sein. Auch in Shopping Malls oder bei Shows ist das Fotografieren oder Filmen ohne Zustimmung des Betreibers oft nicht erlaubt.
In Thailand sind alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern streng verboten. Dies gilt auch für Besitz, Kauf und Verkauf von Liquids, unabhängig vom Nikotingehalt. Bei Verstößen drohen hohe Strafen, einschließlich Haft von bis zu fünf Jahren für E-Zigaretten oder bis zu einem Jahr Haft bzw. Geldstrafe bis zu 2.700 € für herkömmliche Zigaretten.Das Rauchen ist in Restaurants ohne ausgewiesene Raucherbereiche, öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern, Tempelanlagen und an vielen beliebten Stränden, darunter Phuket und Koh Samui, untersagt. Erlaubt ist es nur in offiziell ausgewiesenen Raucherzonen in Hotels, Bars oder Clubs sowie auf privatem Gelände, z. B. auf Terrassen, sofern gestattet. Auf Straßen oder in Parks darf in der Regel nur geraucht werden, wenn kein Rauchverbotsschild vorhanden ist.Tipp: Achte stets auf Schilder und nutze ausgewiesene Raucherbereiche, um Strafen zu vermeiden.
Ja, WhatsApp und andere Messenger-Apps wie Telegram oder Signal funktionieren gut. In Thailand ist die App LINE besonders beliebt und kann sowohl im Google Play Store als auch im App Store heruntergeladen werden.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Thailand erlaubt – sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote strikt eingehalten werden. Alle Drohnen müssen versichert sein, und Drohnen mit Kamera benötigen grundsätzlich eine behördliche Genehmigung. Klingt kompliziert? Ist es leider auch.
Rechtliche Anforderungen: Eine Registrierung ist sowohl bei der CAAT (Civil Aviation Authority of Thailand) als auch bei der NBTC (National Broadcasting and Telecommunications Commission) verpflichtend. Zusätzlich muss für jeden Flug eine Vorabgenehmigung über das UAS-Portal der CAAT beantragt werden. Hintergrund dieser Regelungen ist, dass die meisten Drohnen mit Kameras ausgestattet sind und zur Erstellung von Luftaufnahmen genutzt werden können.
Nicht erlaubt sind unter anderem: Flüge bei Dunkelheit, über 90 Meter Höhe, in Sperr- und Verbotszonen, in der Nähe öffentlicher Gebäude, Krankenhäuser, Menschenansammlungen oder Fahrzeuge, im Umkreis von 9 km um Flughäfen sowie Flüge ohne direkten Sichtkontakt zur Drohne.
Konsequenzen bei Verstößen: Wer dabei erwischt wird, gegen die Vorschriften zu verstoßen, muss im besten Fall mit der Beschlagnahmung und möglichen Zerstörung der Ausrüstung sowie Geldstrafen von bis zu ca. 1.200 € rechnen. In schwereren Fällen können Haftstrafen von bis zu einem Jahr drohen.
Die gesetzlichen Bestimmungen ändern sich regelmäßig. Es ist davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenvideos illegal entstanden sind – was jedoch ausdrücklich keine Einladung zur Nachahmung darstellt.
Besonders beliebt sind Seide, handgemachte Seifen und Kerzen, aromatische Gewürze, Tee, sowie wohltuende Balsame und Massageöle. Kunsthandwerkliche Stücke wie Miniatur-Tuk-Tuks, Buddha-Statuen, Marionetten und traditionelle Lackarbeiten sind ebenfalls begehrt.Auch Handtaschen, Schmuck oder Holz- und Steinfiguren sind gern gesehene Souvenirs. Auf Märkten und in kleinen Geschäften ist das Feilschen üblich, und viele Produkte können direkt vor Ort gekauft werden.Tipp: Achte bei Buddha-Figuren auf respektvolle Verwendung – sie sollten nicht als Schlüsselanhänger oder Dekoration am Boden genutzt werden.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Thailand keine weiteren Impfungen vorgeschrieben.
Manchmal wird eine Tollwutimpfung empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.
Eine vorbeugende Malariaimpfung für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. Das Malariarisiko in Nordthailand im November ist sehr gering bis praktisch nicht vorhanden. Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind im Allgemeinen nicht erforderlich, können aber nach individueller Risikoeinschätzung sinnvoll sein.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Thailand hat ein tropisches Monsunklima mit drei Jahreszeiten: eine kühle Jahreszeit von November bis Februar, eine heiße Jahreszeit von März bis Mai und eine Regenzeit von Juni bis Oktober. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über hoch, in der heißen Phase können sie bis zu 40 °C erreichen.Regionale Unterschiede, besonders zwischen dem bergigen Norden und den Inseln, beeinflussen das Klima zusätzlich. Die Ostküste des Golfs von Thailand ist tendenziell etwas trockener. Richtig kalt wird es in Thailand nie: Im November liegen die Nachttemperaturen in Nordthailand noch bei etwa 14–20 °C, tagsüber bei rund 25–33 °C, gelegentliche Regenschauer sind möglich.Tipps für die Ausrüstung: Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Schutzbekleidung für Motorradfahrer ist selbstverständlich.
Respekt gegenüber Buddhisten und religiösen Stätten: Es gilt als äußerst beleidigend, Buddhisten auf den Kopf zu berühren, die Füße auf Personen oder religiöse Gegenstände zu richten oder darauf zu zeigen. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; oft werden am Eingang Kleidungsstücke für angemessene Kleidung zur Verfügung gestellt.Alltag und Verhalten: Taxis ohne Taxameter sollten gemieden werden; weigert sich der Fahrer, das Taxameter einzuschalten, sollte ein anderes Taxi gewählt werden. Nackt zu baden oder oben ohne am Strand zu sein, ist nicht erlaubt. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Auf Straßen oder Märkten sollte man beim Kauf handeln, außer bei Lebensmitteln.Drogen: Thailand hat sehr strenge Drogengesetze. Besitz, Konsum oder Handel mit Drogen sind strikt verboten. Seit Juni 2025 gelten wieder verschärfte Bestimmungen für Cannabisprodukte, deren Verkauf nun lizenziert ist.Schutz von Natur und Tieren: Der Kauf oder Besitz von Elfenbein, Krokodilleder, Korallen, getrockneten Seesternen oder Seepferdchen ist verboten. Jede Veränderung von Stränden oder das Mitnehmen von Sand, Kieseln, Muscheln oder Quarzgestein, selbst in kleinsten Mengen, ist nicht erlaubt.Antiquitäten: Vorsicht beim Kauf von Antiquitäten, da viele Fälschungen sind. Selbst wenn sie in offiziellen Geschäften erworben wurden, bedeutet dies nicht, dass sie problemlos ausgeführt werden dürfen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Ja, der Kauf einer lokalen Prepaid-SIM-Karte von Nepal Telecom (NTC) oder Ncell ist günstig und problemlos möglich. SIM-Karten sind am Flughafen Kathmandu und in offiziellen Shops in Städten wie Kathmandu, Pokhara oder Chitwan erhältlich.
Für den Kauf werden Reisepass (Original + Kopie) und manchmal auch ein Passfoto benötigt. eSIM-Optionen sind ebenfalls verfügbar.
Ja – grundsätzlich ist Fotografieren in Nepal in öffentlichen Bereichen erlaubt. Dennoch sollten einige wichtige rechtliche und kulturelle Regeln beachtet werden:
Nepal hat klare und vergleichsweise strenge Drohnengesetze und reguliert den Drohneneinsatz zentral über die Luftfahrtbehörde. Auch wenn das Land spektakuläre Landschaften bietet, ist Drohnenfliegen für Touristen nicht frei erlaubt.
Die Einfuhr von Drohnen ist grundsätzlich möglich, sie müssen jedoch bei der Einreise deklariert werden. In Einzelfällen kann der Zoll eine Registrierung oder vorübergehende Verwahrung verlangen.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung der Civil Aviation Authority of Nepal (CAAN) eingeholt haben. Je nach Einsatzort können zusätzlich Genehmigungen lokaler Behörden, des Innenministeriums oder der jeweiligen Distriktverwaltung erforderlich sein.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden. Besonders sensibel sind Flughafennähe, Grenzregionen, Militäranlagen, Regierungsgebäude sowie Nationalparks und Schutzgebiete.
Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Nepal ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften werden regelmäßig angepasst, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenaufnahmen stammen vermutlich aus Zeiten mit anderen Regelungen oder ohne offizielle Genehmigung. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, die Vorschriften zu umgehen.
In Nepal gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne vorherige Genehmigung ist risikoreich und kann zu erheblichen Strafen führen. Wer legal fliegen möchte, sollte sich vorab umfassend informieren und alle erforderlichen Bewilligungen einholen.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Nepal keine weiteren Impfungen vorgeschrieben, sofern keine Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt.
Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus sind im Allgemeinen nicht zwingend erforderlich, können jedoch je nach individueller Reiseroute, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen in Betracht gezogen werden.
Eine Tollwutimpfung kann bei längerem Aufenthalt, bei Trekkingtouren in abgelegenen Regionen oder bei engem Kontakt mit Tieren erwogen werden.
Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria ist derzeit nicht verfügbar. Das Malariarisiko ist insgesamt gering und beschränkt sich hauptsächlich auf tiefer gelegene Gebiete im Süden des Landes (Terai). In höher gelegenen Regionen und in den üblichen Trekkinggebieten besteht in der Regel kein Malariarisiko.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt individuell beraten zu lassen.
Typische Souvenirs aus Nepal sind vor allem handgefertigte Produkte mit starkem kulturellem und religiösem Bezug. Besonders bekannt sind Pashmina-Schals aus feiner Wolle, die in vielen Farben und Qualitäten erhältlich sind. Ebenfalls sehr beliebt sind handgearbeitete Klangschalen, die traditionell im buddhistischen Kontext verwendet werden und heute weltweit als Meditations- und Entspannungsinstrumente geschätzt werden.
Ein weiteres klassisches Mitbringsel sind Thangka-Malereien – detailreiche buddhistische Rollbilder mit spirituellen Motiven. Häufig gekauft werden auch Gebetsfahnen, die in Nepal allgegenwärtig sind und symbolisch Glück, Mitgefühl und Schutz verbreiten sollen.
Darüber hinaus finden sich Mala-Gebetsketten aus Sandelholz, Rudraksha-Samen oder Halbedelsteinen, traditioneller Silberschmuck mit Türkis oder Koralle, handgeschnitzte Holzmasken und -figuren, handgewebte Taschen sowie lokale Produkte wie nepalesischer Tee oder Gewürzmischungen.
In Städten wie Kathmandu – insbesondere im Viertel Thamel – gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk, Textilien und Trekking-Souvenirs, die an die Himalaya-Region erinnern.
In Nepal ist es wichtig, Respekt gegenüber Religion, Tradition und lokalen Gepflogenheiten zu zeigen. Beim Betreten von Tempeln, Klöstern oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe sind in der Regel auszuziehen. In hinduistischen Tempeln ist der Zutritt für Nicht-Hindus teilweise nicht gestattet. Fotografieren ist nicht überall erlaubt und sollte vorher erfragt werden.
Öffentliche Zuneigungsbekundungen gelten als unüblich und sollten vermieden werden. Beim Grüßen ist ein leichtes Nicken oder das Zusammenlegen der Hände vor der Brust mit einem „Namaste“ üblich. Die linke Hand gilt traditionell als unrein und sollte möglichst nicht zum Überreichen von Speisen oder Gegenständen verwendet werden.
Zudem wird ein respektvoller Umgang mit religiösen Symbolen, Statuen und Gebetsgegenständen erwartet. Abfälle sollten ordnungsgemäß entsorgt und Natur sowie Kulturgüter mit Sorgfalt behandelt werden.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Daher bitte stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Websites der nepalesischen Regierung überprüfen. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung.
Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Nepal ein Visum.
Es wird empfohlen, dies vor Reiseantritt online (ETA / e-Visa) zu beantragen, weil ein Visum bei der Einreise (Visa on Arrival) nicht garantiert werden kann.
Die Online-Beantragung erfolgt über die offizielle Website der nepalesischen Einwanderungsbehörde: https://nepaliport.immigration.gov.np/onlinevisa-mission/application
Die ETA-Bestätigung (e-Visa) muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden.
Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. In seltenen Fällen kann zudem ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel verlangt werden.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Daher bitte stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Websites der sri-lankischen Regierung bzw. der zuständigen Einwanderungsbehörden überprüfen. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung.
Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Sri Lanka ein Visum in Form einer Electronic Travel Authorization (ETA).
Diese muss vor Reiseantritt online beantragt werden. Die Online-Beantragung erfolgt über die offizielle ETA-Website der Regierung von Sri Lanka:
https://eta.gov.lk/etaslvisa/etaNavServ
Die ETA-Bestätigung sollte bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden.
Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Einreisedatum hinaus gültig sein und über ausreichend freie Seiten verfügen.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. In seltenen Fällen kann zusätzlich ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt werden.
Für das Motorradfahren in Sri Lanka ist neben dem nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach dem Genfer Verkehrsabkommen von 1949) erforderlich.
Ja – grundsätzlich ist Fotografieren in Sri Lanka in öffentlichen Bereichen erlaubt. Dennoch sollten einige wichtige rechtliche und kulturelle Regeln beachtet werden:
Militärische und staatliche Einrichtungen: Das Fotografieren von Militärangehörigen, Polizeistationen, Checkpoints, Häfen, Flughäfen sowie bestimmten Regierungsgebäuden ist verboten oder stark eingeschränkt. Im Zweifel sollte man darauf verzichten.
Religiöse Stätten: In buddhistischen Tempeln, hinduistischen Heiligtümern, Moscheen und Kirchen ist Fotografieren im Außenbereich meist erlaubt, im Inneren jedoch häufig eingeschränkt oder untersagt. Besonders wichtig: Sich niemals mit dem Rücken zu einer Buddha-Statue fotografieren lassen – dies gilt als respektlos und kann zu Problemen führen. Auch das Besteigen oder Berühren von Buddha-Statuen ist verboten. Auf Hinweisschilder achten und Blitzlicht in heiligen Räumen vermeiden.
Menschen und Zeremonien: Beim Fotografieren von Personen sollte stets um Erlaubnis gebeten werden – insbesondere bei Mönchen, während religiöser Zeremonien oder in ländlichen Regionen. Ein respektvolles Nachfragen und das Zeigen des Fotos schaffen oft eine positive Begegnung.
Nationalparks und Schutzgebiete: In Nationalparks und Naturreservaten gelten besondere Regeln. Drohnen sind in der Regel verboten oder nur mit spezieller Genehmigung erlaubt. Tiere dürfen nicht gestört werden; Blitzlicht bei Wildtieren sollte vermieden werden.
Drohnen und kommerzielle Aufnahmen: Für Drohnenflüge sowie professionelle oder kommerzielle Film- und Fotoaufnahmen sind offizielle Genehmigungen der zuständigen Behörden erforderlich. Verstöße können zu Geldstrafen oder Beschlagnahmung der Ausrüstung führen.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Sri Lanka keine weiteren Impfungen vorgeschrieben, sofern keine Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt.
Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus sind grundsätzlich nicht verpflichtend, können jedoch je nach individueller Reiseroute, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen in Betracht gezogen werden.
Eine Tollwutimpfung kann bei längeren Aufenthalten, Reisen in ländliche Gebiete oder bei zu erwartendem engem Kontakt mit Tieren erwogen werden.
Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria ist derzeit nicht verfügbar. Sri Lanka gilt als malariafrei, und es besteht kein Malariarisiko im Land.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise individuell von einem tropenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
In Sri Lanka ist es wichtig, Respekt gegenüber Religion, Tradition und lokalen Gepflogenheiten zu zeigen. Beim Besuch von Tempeln oder anderen religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe und Hüte sind vor dem Betreten auszuziehen. Das Fotografieren ist nicht überall gestattet und sollte im Zweifel erfragt werden. Das Posieren mit dem Rücken zu Buddha-Statuen für Fotos gilt als respektlos und sollte vermieden werden. Ebenso können sichtbare Tattoos oder Kleidungsstücke mit Buddha-Darstellungen als unangemessen empfunden werden.
Auch außerhalb religiöser Stätten wird eher dezente, nicht zu freizügige Kleidung geschätzt, insbesondere in ländlichen Regionen. Öffentliche Zuneigungsbekundungen sind unüblich und sollten zurückhaltend gehandhabt werden. Zur Begrüßung sind ein freundliches Lächeln oder ein leichtes Nicken üblich; teilweise wird auch die Geste mit vor der Brust zusammengelegten Händen verwendet.
Ein respektvoller Umgang mit buddhistischen Mönchen wird erwartet: Körperkontakt sollte vermieden werden, und Frauen sollten Mönche nicht berühren. In öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Veranstaltungen werden Sitzplätze für Mönche häufig freigehalten. Traditionell gilt die rechte Hand als höflicher zum Überreichen von Speisen oder Gegenständen, da die linke Hand als unrein betrachtet wird. Zudem sollte vermieden werden, anderen – auch Kindern – über den Kopf zu greifen.
Abfälle sollten ordnungsgemäß entsorgt und Natur sowie historische und religiöse Stätten mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.
Sri Lanka hat klare und vergleichsweise strenge Drohnengesetze und reguliert den Drohneneinsatz zentral über die Luftfahrtbehörde. Trotz der spektakulären Landschaften und Küsten ist Drohnenfliegen für Touristen nicht frei erlaubt.
Die Einfuhr von Drohnen ist grundsätzlich möglich, sie müssen jedoch bei der Einreise deklariert werden. In manchen Fällen kann der Zoll eine Registrierung oder vorübergehende Verwahrung verlangen.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung der Civil Aviation Authority of Sri Lanka (CAASL) eingeholt haben. Je nach Einsatzort können zusätzlich Genehmigungen weiterer Behörden erforderlich sein – insbesondere bei Aufnahmen in der Nähe von militärischen Einrichtungen, Regierungsgebäuden, kulturellen Stätten oder in Schutzgebieten. Für Nationalparks ist häufig eine separate Bewilligung der zuständigen Naturschutzbehörde notwendig.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen, Beschlagnahmung der Drohne oder weiteren rechtlichen Konsequenzen geahndet werden. Besonders sensibel sind Flughafennähe, Militäranlagen, Regierungsgebäude, religiöse Stätten sowie Nationalparks und archäologische Zonen.
Touristen sollten sich bewusst sein, dass Verstöße gegen die Drohnengesetze in Sri Lanka ernste Konsequenzen haben können. Die Vorschriften werden regelmäßig angepasst, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenaufnahmen stammen möglicherweise aus Zeiten mit anderen Regelungen oder ohne offizielle Genehmigung. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, die Vorschriften zu umgehen.
In Sri Lanka gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne vorherige Genehmigung ist risikoreich und kann zu erheblichen Strafen führen. Wer legal fliegen möchte, sollte sich vorab umfassend informieren und alle erforderlichen Bewilligungen einholen.
Ja, in Sri Lanka können bei der Einreise direkt am Flughafen lokale Prepaid-SIM-Karten erworben werden. In der Ankunftshalle des Flughafens befinden sich Stände der Mobilfunkanbieter mit speziellen Touristenpaketen.
Zu den empfehlenswerten Anbietern zählen Dialog Axiata und SLT-Mobitel, die landesweit eine gute Netzabdeckung bieten. Das Mobilfunknetz ist besonders in Städten und touristischen Regionen gut ausgebaut; in abgelegenen Gebieten kann die Verbindung eingeschränkt sein. Für die Registrierung ist in der Regel die Vorlage des Reisepasses erforderlich.
In Sri Lanka spiegeln Souvenirs häufig die reiche kulturelle, religiöse und handwerkliche Tradition des Landes wider. Besonders beliebt sind handgefertigte Produkte. Traditionelle Batik-Stoffe in leuchtenden Farben, handbemalt auf Stoff, sind sehr geschätzt. Auch Holz- und Messingschnitzereien, etwa Figuren von Buddha oder einheimischen Tieren, sind weit verbreitet.
Schmuck und Accessoires aus Edelsteinen wie Saphir, Mondstein oder lokalen Halbedelsteinen werden häufig gekauft, ebenso wie Tee-Sets, Gewürze und der berühmte Ceylon-Tee, eines der bekanntesten Exportprodukte Sri Lankas. Ebenfalls beliebt sind Maskenschnitzereien, die in traditionellen Tänzen und Zeremonien Verwendung finden, sowie handgewebte Gegenstände wie Taschen oder Matten.
Märkte in den größeren Städten bieten eine große Auswahl an Kunsthandwerk, Textilien und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht Mitbringsel finden lassen, die den Charakter und die Tradition Sri Lankas widerspiegeln.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Visa- und Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung. Maßgeblich sind stets die offiziellen Regierungsquellen.
Die Pamir Highway Tour von Asia Bike Tours führt durch Kirgisistan und Tadschikistan.
Deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger können in Kirgistan bis zu 60 Tage und in Tadschikistan bis zu 30 Tage visumsfrei einreisen.
Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Ja – grundsätzlich ist Fotografieren in öffentlichen Bereichen in Kirgisistan und Tadschikistan erlaubt. Dennoch sollten einige wichtige rechtliche und kulturelle Regeln beachtet werden:
Militärische und staatliche Einrichtungen: Das Fotografieren von Militärangehörigen, Grenzposten, Checkpoints, Flughäfen, Brücken, Tunneln, Kraftwerken sowie Regierungsgebäuden ist verboten oder äußerst sensibel. Besonders in Grenzregionen – etwa entlang der kirgisisch-tadschikischen Grenze – ist Vorsicht geboten. Im Zweifel besser nicht fotografieren.
Grenzgebiete und strategische Infrastruktur: In abgelegenen Bergregionen und entlang wichtiger Verkehrsachsen können Sicherheitskontrollen streng sein. Fotografieren in der Nähe von Grenzübergängen oder sicherheitsrelevanten Anlagen kann zu Kontrollen oder zur Aufforderung führen, Bilder zu löschen.
Religiöse Stätten: In Moscheen, Schreinen und Mausoleen ist Fotografieren im Außenbereich meist erlaubt, im Inneren jedoch teilweise eingeschränkt. Auf Hinweisschilder achten oder vorher nachfragen. In Gebetsräumen kein Blitz verwenden und auf angemessene Kleidung achten.
Menschen und ländliche Regionen: Beim Fotografieren von Personen sollte stets um Erlaubnis gebeten werden – besonders in Dörfern, auf Märkten oder bei religiösen Anlässen. In traditionelleren Regionen, vor allem in Tadschikistan, kann das Fotografieren von Frauen ohne Zustimmung als unangemessen empfunden werden. Ein freundliches Nachfragen und das Zeigen des Fotos werden meist positiv aufgenommen.
Regierungsgebäude und offizielle Orte: Vor allem in Tadschikistan kann das Fotografieren bestimmter offizieller Gebäude, Monumente oder von Polizeikräften sensibel sein. In Hauptstädten wie Duschanbe und Bischkek ist Zurückhaltung empfehlenswert.
Drohnen und kommerzielle Aufnahmen: Der Einsatz von Drohnen ist in beiden Ländern reguliert und erfordert in der Regel offizielle Genehmigungen. Flüge nahe Grenzen, Städten oder staatlichen Einrichtungen sind besonders sensibel. Für professionelle oder kommerzielle Film- und Fotoaufnahmen sind Genehmigungen der zuständigen Behörden erforderlich.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Kirgisistan und Tadschikistan keine weiteren Impfungen vorgeschrieben, sofern keine Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt.
Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus sind grundsätzlich nicht verpflichtend, können jedoch je nach individueller Reiseroute, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen in Betracht gezogen werden.
Eine Tollwutimpfung kann insbesondere bei längeren Aufenthalten, Trekkingtouren oder engem Kontakt mit Tieren erwogen werden.
Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria ist derzeit nicht verfügbar. In Kirgisistan besteht kein relevantes Malariarisiko. In Tadschikistan kann in einzelnen tiefer gelegenen südlichen Regionen ein sehr geringes Restrisiko bestehen; in den übrigen Landesteilen besteht in der Regel kein relevantes Risiko.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise individuell von einem tropenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
In Kirgisistan und Tadschikistan ist die rechtliche Situation rund um Drohnen nicht in allen Punkten eindeutig geregelt. Es existieren Luftfahrtbehörden und allgemeine Bestimmungen zur Luftraumnutzung, jedoch sind spezifische, klar kodifizierte Drohnengesetze – insbesondere für Touristen – teils begrenzt oder nicht transparent veröffentlicht. Trotz der beeindruckenden Berglandschaften ist Drohnenfliegen daher nicht automatisch frei und unproblematisch möglich.
Die Einfuhr von Drohnen ist grundsätzlich möglich, sollte jedoch bei der Einreise deklariert werden. Je nach Situation kann der Zoll Rückfragen stellen oder eine vorübergehende Verwahrung anordnen.
Ob eine formelle Genehmigung erforderlich ist, kann vom Einsatzort und vom Zweck (privat oder kommerziell) abhängen. Unabhängig von der formalen Gesetzeslage gelten sensible Bereiche als besonders kritisch: Grenzregionen, militärische Einrichtungen, Flughäfen, staatliche Gebäude sowie sicherheitsrelevante Infrastruktur sollten keinesfalls überflogen oder gefilmt werden. Gerade in Grenzgebieten reagieren Behörden sehr sensibel.
Unerlaubte oder sicherheitsrelevante Drohnenflüge können zu Kontrollen, Beschlagnahmung der Drohne oder rechtlichen Konsequenzen führen – auch wenn die formale Rechtslage nicht immer klar definiert ist.
Reisende sollten beachten, dass sich Vorschriften kurzfristig ändern können und nicht alle online verfügbaren Informationen aktuell oder offiziell bestätigt sind. In beiden Ländern gilt daher: Drohnenfliegen ohne vorherige Rücksprache mit zuständigen Stellen ist mit Risiken verbunden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich vorab direkt bei den jeweiligen Behörden informieren und sensible Gebiete strikt meiden.
In beiden Ländern sind lokale Prepaid-SIM-Karten in Städten günstig und problemlos erhältlich. Die Registrierung erfolgt in der Regel mit Reisepass.
Am Flughafen Osch gibt es Stände der Mobilfunkanbieter, an denen eine kirgisische SIM-Karte erworben werden kann (z. B. von Beeline Kyrgyzstan oder MegaCom).
Prepaid SIM Karten aus Kirgisistan funktionieren in der regel in Tadschikistan ohne Roaming nicht. Wenn nötig kann man hier wieder eine lokale SIM-Karte (z. B. Tcell oder MegaFon Tajikistan) besorgen.
Der Pamir Highway führt durch abgelegene Hochgebirgsregionen. In Orten wie Khorog gibt es meist Empfang, dazwischen besteht oft über lange Strecken kein Netz. Mobile Daten sind entlang der Strecke nur eingeschränkt verfügbar.
In Tadschikistan und Kirgisistan spielen Tradition, Respekt gegenüber Älteren und Gastfreundschaft eine zentrale Rolle. Beide Länder sind überwiegend muslimisch geprägt, im Alltag jedoch meist moderat und pragmatisch.
Beim Besuch von Moscheen oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein. Frauen sollten ein Tuch dabeihaben, um bei Bedarf den Kopf zu bedecken. Schuhe werden vor dem Betreten religiöser Gebäude ausgezogen. Fotografieren ist nicht überall erlaubt – insbesondere militärische Anlagen, Grenzgebiete und staatliche Einrichtungen dürfen keinesfalls fotografiert werden.
Älteren Menschen begegnet man mit besonderem Respekt. Ein Handschlag ist unter Männern üblich; zwischen Männern und Frauen ist körperlicher Kontakt in der Öffentlichkeit eher zurückhaltend. Öffentliche Zuneigungsbekundungen sollten generell dezent bleiben.
Gastfreundschaft hat in beiden Ländern einen sehr hohen Stellenwert. Einladungen zu Tee oder Essen gelten als Zeichen von Wertschätzung und sollten möglichst angenommen werden. Brot besitzt symbolische Bedeutung und sollte niemals achtlos behandelt oder weggeworfen werden.
In ländlichen Regionen wird eher konservative Kleidung geschätzt. Ein ruhiges, respektvolles Auftreten sowie Geduld und Freundlichkeit werden sehr positiv wahrgenommen und öffnen viele Türen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Es ist wohl kaum möglich, hier alle im Zusammenhang mit unseren Touren aufkommenden Fragen zu beantworten. Wir haben aus unserer mehrjährigen Erfahrung und zur besseren Übersicht einige zusammengestellt und ergänzen sie ständig.