Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien

Es ist wohl kaum möglich, hier alle im Zusammenhang mit unseren Touren aufkommenden Fragen zu beantworten. Wir haben aus unserer mehrjährigen Erfahrung und zur besseren Übersicht einige zusammengestellt und ergänzen sie ständig.
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Ein Weltreisestecker kann nicht schaden, ist aber oft nicht nötig (Vietnam, Thailand). Für Indien, China/Tibet kann er nützlich sein, da unsere Stecker nicht zu 100% abgedeckt sind.Es ist auch erwähnenswert, dass es in kleineren Orten in Tibet regelmäßig zu Stromausfällen kommen kann, so dass eine Taschenlampe eine nützliche Ergänzung ist.
Die für die Dauer der Tour nötigen persönlichen Medikamente musst du mitnehmen, wobei wir für die Anreise den Transport im Handgepäck empfehlen (verspätete Gepäckankunft...). Auch raten wir zur Mitnahme eines kleinen Motorradverbandpaketes.
Nein, eigene Ausflüge oder selbst gewählte Strecken sind nicht erlaubt. An Tagen ohne allgemeines Programm sind nach Absprache mit der Reiseleitung eigene Fahrten möglich.
Das ist definitiv nicht empfehlenswert, In Thailand ist z.B. Majestätsbeleidigung ein rotes Tuch: beleidigende Äußerungen oder Handlungen gegenüber dem König von Thailand, der königlichen Familie und der thailändischen Monarchie stehen nach wie vor unter Strafe.
Jede Kultur hat ihre eigenen sozialen Codes und Verhaltensnormen.In Indien gilt die linke Hand traditionell als unrein, und öffentliche Zuneigungsbekundungen sind eher unüblich. In tibetisch geprägten Regionen sollte das Berühren von Mönchen oder Nonnen vermieden werden. In Ländern wie Thailand gilt es zudem als respektlos, Menschen – auch Kinder – am Kopf zu berühren.Außerdem ist Majestätsbeleidigung in Thailand ein absolutes Tabu: Beleidigende Äußerungen oder Handlungen gegenüber dem König, der königlichen Familie oder der Monarchie können strafrechtlich verfolgt werden.Wir empfehlen, sich vor der Reise kurz über lokale Gepflogenheiten zu informieren, um Missverständnisse zu vermeiden und respektvoll mit der lokalen Bevölkerung umzugehen.
Unterscheide: handelt es sich um Lebensmittel auf einem traditionellen Markt oder um Sachwaren auf einem Touristenmarkt? Bei Lebensmitteln wird im Allgemeinen nicht gehandelt. Dazu gehören natürlich auch Garküchen/Restaurants und Supermärkte. Bei allen anderen Waren hingegen und gerade auch bei Souvenirs ist handeln zulässig und wird sogar erwartet und ist ein Teil des Verkaufsvorgangs (Ausnahmen: Hinweise auf „fixed price“). Die Frage lautet nicht „wieviel kostet etwas“ sondern vielmehr „wieviel bin ich bereit, zu zahlen“. Kein Händler verkauft etwas vorsätzlich mit Verlust, auch wenn seitens des Händlers Verzweiflung gespielt wird. Empfehlung: mehrere Händler aufsuchen, nicht in teurer Markenkleidung und viel Schmuck herumgehen. Falls möglich, mit Locals unterwegs sein, einige Worte in Landessprache wirken manchmal Wunder. Den geforderten Preis halbieren, ca. 50-60% des geforderten Preises sind eine gute Ausgangsbasis, freundlich bleiben. Eine gewisse Skepsis zeigen, wenn dir etwas gefällt und du es unbedingt haben willst, zeige es nicht zu offensichtlich. Tu so, als würde es dir egal sein, ob du die Ware bekommst. Einfach dankend weggehen, solltest du dich nicht auf einen guten Preis einigen können. Oft geben die Händler dann nach. Halte dein Wort! Wenn du einen Preis nennst und der Händler zusagt, musst du auch kaufen. Sich dann doch anders zu entscheiden gilt als absolut unhöflich.
Asiatische Länder haben oft ihre eigenen Messengerdienste wobei wohl klar ist, dass Sender und Empfänger diesen auch nützen müssen.WhatsApp funktioniert häufig, klappt aber nicht in China/Tibet – dort ist Wechat der Standard. Auch funktionieren facebook und Google in China/Tibet nicht. Die meist verbreitete Suchmaschine in China/Tibet ist Baidu. In Vietnam verbreitet ist Zalo, in Thailand Line. In Indien ist WhatsApp sehr beliebt und weit verbreitet.
Mindestalter: theoretisch ab Besitz des Motorradführerscheins, allerdings setzen wir den sicheren Umgang mit Motorrädern voraus. Altersbeschränkung nach oben gibt es seitens ABT nicht.
Ja. Diese sind ausnahmslos einzuhalten. Bei Personenfotos ist die Genehmigung für ein Foto vor der Aufnahme einzuholen durch (falls möglich) sprachliche Verständigung oder durch Gesten.
Bei ca. 80% unserer Touren bieten die Unterkünfte WLAN Verbindungen an. Ihr könntet euch aber auch meist bereits auf den Flughäfen eine lokale SIM Karte besorgen – es gibt dabei oft Touristenkarten, die leistbar und zusätzlich sicherer als offene WLAN Netze sind.
Ja, ist überall üblich und unterscheidet sich nicht wesentlich von unseren Gepflogenheiten. 5-10% sind, je nach Zufriedenheit, ein angemessener Betrag.
Trinkgeld ist eine freiwillige Leistung, auf die kein Anspruch besteht. In der Vergangenheit haben sich Trinkgeld in Höhe von ca. 2,-€ - 4,-€ pro Tag und pro Person eingependelt. Das heisst dann, dass z.B. der Guide, der Fahrer/Mechaniker bei einer Tour je etwa 30,-40,-€ bekommen. Dafür kümmern sie sich um die Motorräder, das Gepäck und kleinere Anliegen.
AsiaBikeTours bietet geführte Motorradtouren in Bhutan, Myanmar, China (einschließlich Tibet), Indien, Nepal, Kirgistan, Thailand und Vietnam an, die ein breites Spektrum an Landschaften und Kulturen in Asien abdecken.
Ja, eine umfassende Reise-, Kranken- und Unfallversicherung ist für alle Teilnehmer an den Touren unbedingt erforderlich. Meist bieten Kreditkartenfirmen (z.B. VISA und Mastercard) mit deren Karten bei entsprechender Nutzung verschiedene Arten von Versicherungen an. Bitte erkundigt euch vor Reiseantritt über den Deckungsumfang eurer Karte. Sehr bewährt hat sich in Österreich beim Automobilklub ÖAMTC der „Weltreiseschutz“, den es zusätzlich zum Schutzbrief (der nur in Europa gilt), zu günstigen Konditionen gibt und der ein Jahr gilt. Er deckt alle im Versicherungsfall anfallenden Kosten ab (Rücktransport, Krankenhauskosten…). Er gilt für alle im Haushalt der versicherten Person lebenden Familienmitglieder auch dann, wenn sie getrennt verreisen). Er beinhaltet aber keine Stornoversicherung und keine Gepäckversicherung (was bei manchen Karten inkludiert ist).
Unsere Körper gewöhnen sich schnell an vorhandene Temperaturen, was dann aber auch heissen kann, dass und bei 25 Grad etwas kalt ist. Eine wärmere Jacke für Abende schadet bei allen Touren nicht. In Tibet ist auf jeden Fall damit zu rechnen, dass es auch im Mai kalt ist (6-8 Grad den ganzen Tag und während der Fahrt empfindet man es noch kälter): da ist warme Kleidung, auch warme Motorradhandschuhe! unerlässlich. In Indien kann es auf den hohen Pässen abkühlen und auch in Nordvietnam könnte es an manchen Tagen kühler sein (was, zugegebenermassen selten vorkommt, haben wir aber erlebt).
Selbstverständlich! Abgesehen davon, dass der Guide an interssanten Punkten anhält, sind individuelle Fotostops natürlich möglich. Dabei gilt, dass das Motorrad unbedingt auf der Strasse abzustellen ist und die Strasse/Piste nicht verlassen werden darf, damit das Begleitfahrzeug das Motorrad sehen kann.
Sofern die Mitnahme durch allgemeine Landesvorschriften nicht untersagt ist, kannst du deine Drohne mitnehmen und einsetzen, wo dies vor Ort nicht ausdrücklich untersagt ist. Es gibt aber Bereiche, in denen Drohnen nicht verboten sind und Aufnahmen trotzdem nicht funktionieren!
Bitte nimm deine eigene Schutzbekleidung mit, sowohl aus Sicherheits- als auch aus hygienischen Gründen.
Die Mitnahme eines GPS ist möglich aber nicht nötig. Im Fall der Mitnahme ist durch die Teilnehmer für eine entsprechende Halterung und eine Stromversorgung zu sorgen, die bei vielen Motorrädern nicht zur Standardausrüstung gehört. Selbiges gilt auch für eine Handy Halterung. Bei der Montage sind unsere Mechaniker behilflich.
Nein. Der Guide fährt vor und ist (ausser angesagt) nicht zu überholen. Das Begleitfahrzeug fährt am Schluss, dazwischen gilt freie Fahrt, wobei die schwächeren Fahrer eher weiter vorne fahren sollten, weil das Tempo gegen Ende zu eher höher wird.
Nein, das ist nicht nötig (wobei die Mitnahme eines Multitools wie Leatherman oder ähnlich ohnedies beinahe zur Grundausstattung eines Bikers gehört - Vorsicht, nicht ins Handgepäck)
Natürlich möglich aber nicht unbedingt erwünscht, weil auch freiwillige Geschenke später immer wieder zu vermehrtem Betteln führen. Falls Aufmerksamkeiten (z.B. Gummibärchen o.ä) verteilt werden, bitte nur bei bereits bestehendem Kontakt und nicht an Bettler!
Die von uns eingesetzten Motorräder kommen in Serienaussattung für Strassenzulassung (Elektrostarter, Blinker, Seiten-Hauptständer, Rückspiegel , Beleuchtung...) und entsprechender Bereifung sowie (je nach Modell) Sturzbügel. Je nach Modell sind Gepäckträger/Seitenträger vorhanden und gelegentlich Lederseitentaschen. (speziell bei den Enfield Bullet´s) Auch sind - je nach Tour- mit Topcase bzw. Seitenkoffer augestattete Motorräder vorhanden. Bei Buchung ist auf jeden Fall anzugeben, ob Solo oder Soziusbetrieb angedacht ist.
Vorweg: eine Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung wie in Europa gibt es in Asien nicht. Bei Übernahme des Motorrades vor Ort ist von den Mietern bei der Reiseleitung gegen eine entsprechende Bestätigung eine Kaution in Höhe von 500 (fünfhundert) USD oder € in bar zu hinterlegen. Nach Tourende wird diese bei ordnungsgemässer Rückgabe des Motorrades vollständig zurückerstattet. MOTORRÄDER: Der Zustand der Motorräder wird vor Beginn und nach Ende der Reise dokumentiert (schriftlich/Fotos). Ausser im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit entspricht im Anlassfall die Höhe der Kaution der Sebstbeteiligung durch den Mieter. Ausgenommen sind Schäden durch reguläre Abnutzung. HAFTPFLICHT: Bei Schäden an Dritten oder bei Sachschäden ist der Mieter verpflichtet, die gesamte Schadenssumme an Geschädigte zu leisten. Bei Bagatellschäden ist es sinnvoll, eine unmittelbare Schadensregulierung vor Ort vorzunehmen: eventuelle Gerichtsverfahren in Asien können sich über mehrere Jahre hinziehen. Aus der Praxis heraus ist festzuhalten, dass es in 27 Jahren Touren mit Asia Bike Tours Jahren bisher keinen Fall gegeben hat, bei dem die Kaution nicht zurückerstattet worden ist.
Die ideale Zeit ist von Region zu Region unterschiedlich. Im Allgemeinen ist Indien aufgrund des milden Wetters am besten von Oktober bis März zu bereisen. Die Himalaya-Regionen wie Ladakh erkundet man am besten im Juli und August, wenn der Schnee geschmolzen ist. Nepal ist im Oktober und November nach der Monsunzeit sowie im Frühjahr von Februar bis April am schönsten. Tibet ist am angenehmsten im April und Mai oder im September und Oktober, wenn die Temperaturen gemäßigt und der Himmel klar ist. Für Thailand und Vietnam bieten sich die Monate zwischen November und April an.
China und Tibet bieten eine Vielzahl von Landschaften, von Hochebenen bis zu Flusssystemen, und verfügen über ein reiches kulturelles Erbe. Indien bietet alles vom Himalaya-Gebirge bis hin zu Wüsten und tropischen Küsten. Nepal ist bekannt für seine dramatischen Gebirgslandschaften und aufregenden Hochgebirgsrouten. Thailand im Norden hat sehr gut ausgebaute Strassen und erfreut mit wunderschönen Pagoden. Vietnam hat mit dem Karstgebirge im Norden und der zum UNESCO Weltkulturgut zählenden Halong Bucht sehenswerte Plätze. Nicht zu vergessen sind die exotischen Märkte und gutes Essen, was gleichermassen für die meisten der bereisten Länder zutrifft.
Unterwegs warten, nicht unmittelbar selbst zu suchen beginnen. Solltest du innerhalb eines Zeitraums von ca. 1,5 h nicht gefunden werden: die jeweiligen Endpunkte der Fahrtage sind bekannt und könnten in so einem (äusserst unwahrscheinlichen) Fall direkt angefahren werden.
Die Verkehrsregeln und die Qualität der Straßen sind von Land zu Land unterschiedlich. AsiaBikeTours bietet Reisenden eine detaillierte Anleitung und Unterstützung, um sicherzustellen, dass sie die lokalen Verkehrsregeln verstehen und gut auf die unterschiedlichen Straßenbedingungen in den verschiedenen Regionen vorbereitet sind.
Im Gegensatz zu Verhalten bei uns, das Erste Hilfe vorschreibt, ist das in asiatischen Ländern oft mit erheblichem persönlichen Risiko verbunden. So ungewohnt und auch unverständlich das für uns klingen mag, sollte man nur eine Rettungskette in Gang setzen und nicht mit eigenen Versuchen beginnen (ausser: Arzt), denn man kann sehr schnell vom zufällig vorbeikommenden ausländischen Helfer als Schuldiger interpretiert werden. Das kann in der Folge zur Abnahme des Reispasses und schlimmstenfalls auch zu Gefängnis führen bis die Verschuldensfrage geklärt ist und das kann dauern. Faustregel: nicht stoppen!Bei kleineren Blechschäden kann die Angelegenheit meist durch Bezahlung aus der Welt geschafft werden. Rechnet in Asien nicht mit Versicherungsformularen, es gibt meist keine Versicherung.
Die Reisenden benötigen einen Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Ende der Reise gültig ist. Für die meisten Reiseziele ist ein Visum erforderlich: Nepal bietet ein Visum bei der Ankunft am Flughafen in Kathmandu; Bhutan-Visa werden von AsiaBikeTours an der Grenze besorgt; für Tibet ist zusätzlich zum Chinesischen Visum eine Sondergenehmigung erforderlich, die beide von den Veranstaltern besorgt werden. Österreicher und Schweizer benötigen für Vietnam ein Visum, Deutsche bis zu einer Aufenthaltsdauer von 45 Tagen nicht. Für Thailand ist neuerdings eine vorab Registrierung "tdac" (online) nötig. Das entsprechende Formular sollte 3 Tage vor der geplanten Einreise eingereicht werden. Ein Ausdruck des Bestätigungsmails ist bei der Einreise vorzulegen. Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen auch für Indien ein Visum, das online erhältlich ist. Ein gültiger Motorradführerschein sowie eine internationale Fahrerlaubnis sind für alle Teilnehmer obligatorisch. Diese wird zwar nicht immer kontrolliert, erspart aber bei Kontrollen (und die gibt es!) Zeit und Geld. Der Internationale Führerschein gilt nur in Verbindung mit dem gültigen Nationalen Führerschein und kann nicht verlängert werden. Gültigkeitsdauer D: 3 Jahre, A 1 Jahr, CH 3 Jahre jeweils ab Ausstellung. ACHTUNG! bitte gebt bei der Ausstellung eurer Internationalen Führerscheine an, für welches Land er benötigt wird! Hintergrund: es gibt Verkehrsabkommen aus 1949 und 1968, die aber nicht von allen Ländern anerkannt werden. Beispiel: Indien verlangt 1949, Vietnam 1968. Unbestätigten Meldungen zufolge sollten mancherorts in der Zwischenzeit beide anerkannt werden- ob das die Kontrollorgane bei einer Kontrolle auch wissen, ist anzuzweifeln.
Allgemeine Erfahrung im Umgang mit einem Motorrad wird vorausgesetzt, Spezialkenntnis ist nicht erforderlich. Aus den Tourenbeschreibungen ist erkennbar, ob es sich um einfach zu fahrende Strecken auf Asfalt handelt oder ob auch Schotterpisten/sandige Abschnitte und Wasserdurchfahrten zu meistern sind. Unsere Touren sind keine hard Endurotouren.
Man muss kein Hochleistungssportler sein, eine grundlegende körperliche Fitness ist jedoch empfehlenswert – was im Übrigen nicht nur für diese Touren gilt.
Reisende sollten sicherstellen, dass die Routineimpfungen auf dem neuesten Stand sind, einschließlich Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A und B sowie Typhus. In einigen Regionen kann eine Malariaprophylaxe erforderlich sein, und Reisende sollten sich mit einem Arzt über Prophylaxe-Mittel wie Malarone beraten. In Gebieten wie dem Himalaya und Tibet besteht die Gefahr der Höhenkrankheit, weshalb eine angemessene Akklimatisierung und medizinische Beratung vor der Reise wichtig sind. Dringend empfehlenswert ist eine Tollwutimpfung.
AsiaBikeTours setzt regionalspezifische Motorräder ein. In Indien, Nepal und Bhutan setzen wir auf verschiedene Modelle von Enfield (Royal Enfield Bullet 500cc (links geschaltet), die für ihr klassisches Design und ihre Anpassungsfähigkeit in unterschiedlichem Terrain bekannt sind, Himalayan 410 und 450). In China und Tibet wird die Yamaha YBR 250cc (bei uns bekannt als Fazer 250) wegen ihrer sanften Leistungsentfaltung und einfachen Handhabung verwendet. Zum Teil sind auch bereits CF Moto 450MT im Einsatz. In Kirgistan werden die Honda CRF 250L und die Yamaha XT 600E wegen ihrer Zuverlässigkeit im Gelände gewählt. In Thailand und in Vietnam fahren wir mit Honda CRF 250L und auch Honda CB500X. Alle Motorräder sind mit Reifen passend zum Einsatzgebiet ausgestattet. Nähere Angaben zu den Motorrädern: HONDA CRF 250L: ist eine vielseitige Enduro, die sowohl für den Straßenverkehr als auch für leichtes Gelände geeignet ist. Sie verfügt über einen wassergekühlten, sehr drehfreudigen 250 cm³ Einzylinder-Viertaktmotor mit Einspritzung, der eine gute Laufkultur, eine sehr gute Leistungsentfaltung und einen niedrigen Verbrauch bietet. Ihre ca. 23PS sind völlig ausreichend. Geeignet für Solobetrieb. CF MOTO 450MT: Die 450MT wurde entwickelt, um Abenteuerreisen neu zu definieren und kombiniert Geländegängigkeit mit unübertroffener Vielseitigkeit. Sie wird von einem wassergekühlten 450 cm³ Zweizylindermotor angetrieben, der 42 PS leistet. In diesem Motorrad steckt einige Technik von KTM. Das Fahrwerk ist mehrfach einstellbar und das gut lesbare Display bietet umfassende Informationen zu vielen Parametern. Gut geeignet für Soziusbetrieb. ROYAL ENFIELD, HIMALAYAN 450: Hat einen wassergekühlten 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit Einspritzung und einen Hubraum von 452 cm³ und 40PS. ROYAL ENFIELD HIMALAYAN 410: Die Royal Enfield Himalayan 410 kommt mit einem Luft/Öl gekühlten 4-Takt 1-Zylinder-Motor mit 411 cm³ und hat ca. 25PS. Beide ermöglichen sehr bequeme Sitzpositionen auch auf Langstrecken und sind soziustauglich. ROYAL ENFIELD BULLET 500: ist ein traditionsreiches Motorrad, bekannt für seinen klassischen Stil und die robuste Bauweise. Sie ist seit 1932 in nahezu unveränderter Form in Produktion. Die Bullet 500 hat einen 500 cm³ Einzylinder-Viertaktmotor und heute auch eine elektronische Kraftstoffeinspritzung und ist luftgekühlt, sie hat etwa 27 PS. Gut im Soziusbetrieb einsetzbar. YAMAHA FAZER 250/YBR250: Die Yamaha YBR 250 ist ein leichtes und handliches Naked Bike mit einem 249 cm³ Einzylindermotor, hat Einspritzung, ist luftgekühlt und leistet 21 PS. Sie ist für längere Fahrten geeignet und zeichnet sich durch ihr zeitloses Design und die zuverlässige Technik aus. Betrieb mit Sozius möglich (wurde auf Touren bereits gemacht, ist aber nicht unbedingt empfehlenswert). HONDA CB500X: Die Honda CB500X ist ein vielseitiges Adventure-Bike, das sich auch für längere Touren sehr gut eignet. Sie ist mit einem wassergekühlten sehr drehfreudigen 471 cm³ Reihen-Zweizylindermotor mit Einspritzung ausgestattet, der 48 PS leistet und für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Die CB500X zeichnet sich durch eine komfortable Sitzposition, eine gute Ergonomie und ein zuverlässiges Fahrwerk aus. Gut geeignet für Betrieb mit Sozius. KOVE 500X: die auf Westlichen Märkten unter diesem Namen vertriebene Maschine (anderer Name COLOVE 500X oder auch EXCELLE), wassergekühlter 2 Zylindermotor mit Einspritzung und 43 PS kommt im Bedarfsfall auf Tibettouren zum Einsatz. Auch diese Maschine ist gut für Soziusbetrieb geeignet.
Hier einige Vorschläge typischer Souvenirs aus von uns bereisten Ländern. CHINA: Chinesische Seide, ein zeitloser Luxus und mehr als „nur“ ein Stoff, Tee und Geschirr, Kalligrafie und Malerei, Schmuck aus Jade, Essstäbchen, Keramikkugeln, Cloisonne (kunsthandwerkliche Technik bei Emailarbeiten). TIBET: Gebetsfahnen, Räucherstäbchen zur Ehrung von Buddha, Austreibung von Teufeln und für religiöse Rituale, Tibetischer Schmuck, Tibetische Medizin, Kämme aus Ochsenhorn. BHUTAN: Gewebte Textilien aus Baumwolle oder Rohseide, wollige Stoffe (Yathra) bekannt für leuchtende Farben und Muster, Thangka-Malereien (kunstvolle Rollbilder mit oft religiösen Motiven), handgemachtes Papier aus der Rinde des Daphne Strauches, Schnitzereien, Schalen und andere dekorative Gegenstände aus Holz, Bambusprodukte wie Körbe, Matten, Wandbehänge, Silberschmuck mit aufwendigen Designs und Verzierungen, auch Bettelarmbänder mit Perlen aus Samen, Holz oder Edelsteinen, authentischer Weihrauch, einzigartige Spirituosen wie z.B. Reiswein (Ara) oder Whisky, Gebetsfahnen und Gebetsmühlen als wichtige Elemente des buddhistischen Glaubens, Bhutanischer roter Reis. INDIEN: Seide, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen…). KIRGISTAN: Filzprodukte, Honig, getrocknete Früchte, Schmuck aus Silber, Keramik mit landestypischen Ornamenten, kleine Modelle von Jurten. MYANMAR: Lackmalereien aus Bagan, Stoffe aus der Lotus-Weberei am Inle-See, Marionetten, Silberschmuck und Goldplättchen aus Mandalay, farbenfrohe Papierschirme aus Pathein, Zigarren aus dem Shan-Staat, Buddhafiguren aus Holz oder Marmor. NEPAL: Pashmina Schals, Khukuri Messer (authentische nepalesische Dolche), Reispapierprodukte Gebetsmühlen, Puppen, traditionelle Masken, geschnitzte Holzgegenstände, Keramik, Hanfprodukte, Gewürze, Tee, Schmuck aus Gold, Silber, Yakknochen, Halbedelstein, blauer Lapis. THAILAND: Seide, handgeschnitzte Seifen und Kerzen, Gewürze, Tee, Balsame und Öle sowie Miniatur-Tuk-Tuks. Auch Buddha-Statuen, Marionetten und Lackarbeiten. VIETNAM: Kolonialhut (Non La) in allen Grössen und Farben, Kaffee (Robusta), Tee, massgeschneiderte Kleidung, Seide, Produkte ethnischer Minderheiten, Handfächer, Ao dai (die traditionelle vietnamesische Tracht, ein langes, eng anliegendes Kleid, das über einer weiten Hose getragen wird, ein Symbol für Eleganz und Anmut, oft als Nationalkleid Vietnams bezeichnet), handbestickte Artikel, Vietnamesische Laternen, Perlenschmuck, Gewürze - besonders Pfeffer, Wasserpuppen.
Es empfiehlt sich ein Mix aus Bargeld, Kreditkarte und Bankomatkarte. Bei letzterer unbedingt für die Reisedauer eine Freischaltung „Geocontrol“ für ausserhalb Europas vornehmen. Visa und Mastercard werden häufig akzeptiert, American Express und Diners nicht. Eine Kartenzahlung ist in entlegenen Gebieten nicht immer möglich. € und USD werden akzeptiert. Gegebenefalls kleinere Noten (für Trinkgeld) mitnehmen. Wichtig: bitte darauf achten, dass nur nahezu neue und unbeschädigte Scheine angenommen werden. Oft genügt bereits eine kleine Beschädigung für die Ablehnung eines Scheines.Bei Bargeldbehebung aus Automaten mit Bankomatkarte oder Kreditkarte fallen oft erhebliche Kosten an, rechnet mit etwa 10,-€ zusätzlich zur behobenen Summe. Geldwechsel in Landeswährung ist meist auf Flughäfen möglich, die Konditionen sind dabei in der Zwischenzeit zumindest gleich und oft besser als in Wechselstuben in der Stadt. Günstige Kurse in den Städten bieten oft Schmuckgeschäfte an.
Bedingt. Wir sorgen bei Bedarf für vegetarische und vegane Verpflegung, wo möglich. Wir können darüber hinaus nicht garantieren, dass z.B. Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit o.ä. berücksichtigt werden.
Generell bestehen unsere Gruppen aus 4–10 Fahrern. Diese überschaubare Gruppengröße ist bewusst gewählt: Sie ermöglicht ein ruhiges und flexibles Vorankommen und erleichtert die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe. Unsere Gruppengröße ist eine Besonderheit, die unsere Touren hervorhebt.
Es wird empfohlen, nur frisch gekochte Mahlzeiten zu essen und rohe Salate und ungeschältes Obst zu vermeiden. Um die Sicherheit des Wassers zu gewährleisten, sollten Reisende nur versiegeltes Mineralwasser aus Flaschen trinken und Leitungswasser vollständig meiden, das gilt auch für Zähneputzen!
Es gibt Armut, das steht ausser Zweifel. Sie ist da und muss bekämpft werden, Bettlern Almosen zu geben, ist letztlich kein Ausweg aus der Armut. Gebettelt wird meist dort, wo Touristen unterwegs sind: hinter vielen Bettlern stecken organisierte Banden. Bettler müssen einen Grossteil ihrer Einnahmen an Bandenchefs übergeben, selbst bleibt ihnen davon kaum etwas. Man sieht auch verkrüppelte, blinde oder kranke Bettler und solche, die mit offenen Wunden um Geld bitten, das sie angeblich für die medizinische Versorgung brauchen. Hier Nichts und auch bettelnden Kindern nichts zu geben, fällt schwer. Beispiel Ladakh in Indien: Seit einigen Jahren werden zu Beginn der Reisezeit organisierte Bettler nach Ladakh gebracht (teilweise geflogen!!!). Diese betteln dann in Leh oder am Eingang zu den bekannten Sehenswürdigkeiten. Dort Geld zu geben erhöht nur den Profit der Bandenchefs. Zu Saisonende werden sie zu einem anderen lukrativeren Ort gebracht. Harte Realität: Man sieht auch Frauen, die mit (meist schlafenden) Babies um Geld betteln, damit sie es füttern können. Sie sollten aber wissen, dass diese Babies häufig „gemietet“ werden und gelegentlich mit Narkotika zum Schlafen und Stillhalten gebracht werden (meist am Abend in "walking streets" in grossen Städten in Vietnam). Manche, in zerrissener Kleidung auftretende „Mütter“ mit Babies bitten um Geld, um ihrem Kind Milchpulver in einem nahen Geschäft zu kaufen. Das macht man vielleicht eher, als Geld zu geben. ABER die Frau arbeitet mit dem Geschäftsinhaber zusammen, das Geld wird geteilt und das Milchpulver bleibt im Geschäft. Es erübrigt sich beinahe zu erwähnen, dass diese „Mütter“ häufig in von Touristen stark frequentierten Gegenden anzutreffen sind. Manche Kinder betteln auch nur zum Spass, weil sie gelernt haben, dass Touristen gerne Süssigkeiten oder andere kleine Geschenke verteilen: damit verlieren sie die Freude an der Schule und laufen lieber den Touristen nach und fordern. Ein zusätzliches Thema ist, dass diese Kinder für den Moment „reicher“ als ihre Mitschüler sind und „verdienen“. Geschenke sind ok, aber nur an Menschen, zu denen Sie auch Bezug haben. Unsere Empfehlung: Geschenke nur aktiv und nicht auf Nachfrage verteilen und nicht an Bettler und kein Geld geben.
Die Frage nach Souvenirs kann nicht für alle Regionen in gleicher Art beantwortet werden, zu komplex ist das Thema in der Zwischenzeit. Generell aber gilt: kauft man Souvenirs, die vom Aussterben bedrohte Tier- oder Pflanzenarten enthalten, macht man sich auf jeden Fall strafbar. Eine illegale Ausfuhr bzw. danach die Einfuhr in viele Länder kann hohe Strafen (Geld- und Haftstrafen!) bedeuten.In Vietnam fallen besonders Flaschen (in unterschiedlichen Grössen erhältlich) mit in Alkohol eingelegten Reptilien unter das Verbot. In Thailand gibt es in der Zwischenzeit an vielen Stellen Cannabisprodukte in allen Formen, deren Verkauf auch in Thailand in eine rechtliche Grauzone fällt: nicht wirklich verboten, aber auch nicht komplett erlaubt, eher geduldet. Die Einfuhr dieser Produkte ist bei uns verboten und führt zuletzt auf Flughäfen immer wieder zu Aufgriffen mit unangenehmen Folgen.Produkte aus Elfenbein sind ein absolutes no go, ebenso wie exotische Tiere egal ob lebend oder tot. Auch bei Tierfellen ist Vorsicht geboten.Bei Antiquitäten (so die denn echt sind) ist man gut beraten, eine Exportlizenz vorweisen zu können.Beliebte Souvenirs sind Muscheln, Steine und Sand: entweder selbst gefunden oder in Souvenirläden erworben. An zunehmend mehr Destinationen ist es ausdrücklich untersagt, Muscheln, Steine, und Sand mitzunehmen. Die Unterscheidung, ob es sich dabei um verbotene Muscheln handelt, ist für Laien meist unmöglich. Beachte: der offizielle Kauf vor Ort ist oft möglich, die Einfuhr bei uns aber verboten!
Vietnam: Seit dem 1. Januar 2025 sind Einfuhr, Besitz und Nutzung sämtlicher elektronischer Zigaretten (inkl. Verdampfer, Tabakerhitzer etc.) und des dazugehörigen Equipments verboten. Auch in anderen Ländern ist die Einfuhr von E-Zigaretten verboten. So beispielsweise in Thailand, Indien, Singapur und den Malediven
Unsere Touren beinhalten alle Kosten mit Ausnahme persönlicher Ausgaben für zusätzliche Getränke zu den Mahlzeiten und Souvenirs. Als Faustregel hat sich die Mitnahme von etwa 200,- - 300,-€ bewährt. Dazu kommen 500,- €/USD als Hinterlegung der Kaution für das Motorrad.
Rechne mit einer netto Fahrzeit von etwa 5h. Das kann, je nach Strecke, eine Distanz von unterschiedlich vielen km sein. Im Durchschnitt werden es zwischen 100-200km sein. Gelegentlich weniger als 100km, selten deutlich mehr, wo es die Strassenverhältnisse auch problemlos zulassen (wie z.B. auf einer Strecke in Tibet mit 500km).
Die Tour beginnt in der Regel mit der Abholung am Flughafen und endet mit einem Transfer zurück dorthin. Dazwischen ist für (fast) alles gesorgt. Die meisten Touren beinhalten sämtliche Transfers, Übernachtungen, Mahlzeiten, Besichtigungen, Genehmigungen, Motorräder, Benzin, Begleitfahrzeug, Mechaniker und Reiseleitung. Unsere Guides sind hervorragend qualifiziert und sorgen für einen reibungslosen Ablauf, sodass sich jeder ganz entspannt auf das Abenteuer Motorradreise einlassen kann. Die Reise startet mit dem Transfer vom Flughafen zum ersten Hotel. Der Guide steht jederzeit zur Verfügung – sei es bei Fragen zum Geldwechsel, zum Kauf einer lokalen SIM-Karte, bei letzten Einkäufen oder falls das Gepäck einmal hängen bleibt. Oft essen wir in den Hotels oder Gästehäusern zu Abend, manchmal nutzen wir auch gute Gelegenheiten in lokalen Restaurants. Der Reiseverlauf ist geplant, und alle Unterkünfte sind im Voraus gebucht. Natürlich können unerwartete Wetter- oder Straßenbedingungen kurzfristige Änderungen erforderlich machen – in der Prüfung unserer Anpassungsfähigkeit liegt oft auch der besondere Reiz des Abenteuers. Dank jahrzehntelanger Erfahrung in den bereisten Regionen verfügen wir so gut wie überall über ein exzellentes Netzwerk aus vertrauenswürdigen Kontakten. So haben wir stets Zugang zu den aktuellsten Informationen und erhalten jederzeit Unterstützung. Selbstverständlich stehen wir mit unserem Begleitfahrzeug und Mechaniker auch gestrandeten Abenteurern entlang der Route mit einem Lächeln zur Seite. Der typische Tour-Alltag gestaltet sich folgendermaßen: Frühstück, Motorradkleidung anziehen, Gepäck ins Begleitfahrzeug verladen, Maschinen starten und hinaus in die Freiheit. Unterwegs halten wir für Getränke, an schönen Aussichtspunkten oder besuchen die eine oder andere Sehenswürdigkeit. Zur Mittagszeit machen wir einen kurzen Snack-Stopp – idealerweise sättigend, ohne müde zu machen – und am Nachmittag erreichen wir das Hotel unseres Zielortes. Nach dem Einchecken bleibt Zeit zum Ausruhen, für kleine Erkundungen der Umgebung oder einfach zum ausgiebigen Ankommen. Abends treffen wir uns zur Hauptmahlzeit des Tages, besprechen das erlebte sowie die Pläne für den nächsten Tag und lassen den Abend gemütlich ausklingen. Vereinzelt gibt es auch fahrfreie Tage, die der Erholung, Besichtigungen, dem Wäschewaschen, Schreiben digitaler Postkarten oder individuellen Erkundungen dienen. Manche Fahrtage sind lang und anstrengend, andere kurz und ermöglichen es, vormittags noch Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder nachmittags am Pool zu entspannen. Jeder Tag ist auf seine Weise ein Abenteuer. Motorradreisende wissen, dass man nie wissen kann, was entlang der Strecke auf einen zukommt. Wir starten morgens so, dass nachmittags noch Pufferzeiten bleiben, um bei unerwarteten Verzögerungen nicht in die Dunkelheit zu geraten – wir fahren nur im Notfall in der Nacht. Gemeinsam genießen wir die belebende Freiheit des Motorradfahrens durch beeindruckende Landschaften, begegnen den besuchten Orten und den Menschen unterwegs respektvoll und sind neugierig auf alles, was wir erleben werden. Unser Tour-Alltag folgt dem Motto unseres Gründers Heinrich: „So organisiert wie nötig, so entspannt wie möglich.“ Am Ende der Reise nimmt man nicht nur unvergessliche Eindrücke und spannende Geschichten mit nach Hause, sondern oft auch neue Freundschaften, erweiterte Horizonte und Erfahrungen, die tiefer in einem nachhallen, als es eine Maschine auf zwei Rädern je vermag.
Der sorgfältig kalkulierte Tourpreis deckt Kosten ab wie Motorräder, Treibstoff, Mechaniker, Eintritte lt. Tourenprogramm, Fährtickets bei Flussüberquerungen und Bootsfahrten, Unterkünfte, gesamte Verpflegung, Wasser zu den Mahlzeiten und während des Tages, Begleitfahrzeug, Transport vom und zum Flughafen, gegebenenfalls in der Tour vorgesehene Inlandsflüge. Nicht inkludiert sind Kosten für eventuell nötige Visa, die Langstreckenflüge von zu Hause ins „Einsatzgebiet“ und zurück, alkoholische Getränke und persönliche Ausgaben für z.B. Souvenirs.
Dein Gepäck wird im Begleitfahrzeug transportiert. Du fährst nur mit Tagesgepäck (Getränk, Fotoausrüstung, unter Umständen Regenbekleidung...). Günstig für den Transport sind kleine Tagesrucksäcke. Zur eventuellen Befestigung auf dem Motorrad nimm bitte Spanngurte bzw. Gummispanner mit.Als Reisegepäck im Begleitfahrzeug eignen sich Taschen besser als Koffer.
Ja, wenn es regnet - das wissen wir aber meist erst dann, wenn es zu regnen beginnt...Es kann auf allen Touren regnen, je nach Land manchmal nur kurz, dafür aber heftig. Entweder wird die Regenbekleidung im Tagesgepäck/auf dem Motorrad verstaut oder griffbereit im Begleitfahrzeug mitgeführt. Da dieses meist in unserer Nähe ist, kann im Bedarfsfall recht rasch darauf zugegriffen werden
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Honda CRF 250L, CF Moto 450MT, Honda CB 500X
Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Bargeld (USD, EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard geeignet; American Express und Diners weniger verbreitet) und einer Bankomatkarte mitzunehmen. Letztere sollte für die Nutzung in außereuropäischen Ländern während der Reisedauer freigeschaltet sein („Geo Control“).In Vietnam ist die Kartenzahlung noch nicht flächendeckend verbreitet: In größeren Städten und touristischen Gebieten werden Kredit- oder Bankkarten häufig akzeptiert (Hotels, größere Restaurants, Supermärkte), in ländlichen Regionen, auf Märkten oder bei Straßenständen hingegen fast ausschließlich Bargeld.Für Trinkgelder sollten kleine Scheine genutzt werden, Münzen sind weniger praktisch. Bankautomaten sind in größeren Orten weit verbreitet. Geldwechsel ist am Flughafen möglich (häufig ohne überhöhte Gebühren) oder in zahlreichen Wechselstuben sowie in manchen Geschäften.Beim Bargeld ist darauf zu achten, dass die Geldscheine möglichst unbeschädigt sind, da oft bereits kleine Mängel dazu führen, dass Scheine nicht angenommen werden.
Ja, bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter Viettel (beste Netzabdeckung, insbesondere in ländlichen Gebieten). Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise ein Visum. Der Reisepass muss mindestens einen Monat länger gültig sein als das Visum. E-Visa müssen bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden; die Vorlage nur in digitaler Form reicht nicht aus. Online-Visa sind beispielsweise hier erhältlich: https://evisa.gov.vn/. E-Visa können auch über andere Agenturen beantragt werden, meist zu höheren Kosten.Deutsche und Schweizer Staatsbürger können für Aufenthalte von bis zu 45 Tagen visumfrei einreisen. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate über das Ende des Aufenthalts hinaus gültig sein. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket sollte vorhanden sein.Es ist ratsam, einen Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitzuführen.In Vietnam besteht Ausweispflicht; ein Ausweis muss jederzeit mitgeführt werden.Zusätzlich zum nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein benötigt, der nach dem Wiener Straßenverkehrsabkommen von 1968 ausgestellt wurde. Andere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Dokumente (außer Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber in jedem Fall verfügbar sein.
Vietnam bietet eine Vielzahl beeindruckender Fotomotive, die man gerne als Erinnerung festhält. Zu beachten sind jedoch allgemeine Fotografierverbote, etwa von Militärangehörigen und militärischen Anlagen. In buddhistischen Tempeln ist das Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt.Beim Fotografieren von Menschen – insbesondere auf Märkten – sollte man stets vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Nachfragen oder mit einer freundlichen Geste. Weniger verbreitet bei uns, aber in vielen asiatischen Ländern üblich: Viele Menschen lassen sich lieber in bewusst gestellten Posen fotografieren, die sie als vorteilhaft empfinden. Das anschließende Zeigen des Fotos führt oft zu einem freundlichen Lächeln und erleichtert den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Beim Fotografieren von Elefanten sollte kein Blitz verwendet werden, da ein erschreckter Elefant gefährlich reagieren kann. In Einkaufszentren sowie bei Shows sind Foto- und Videoaufnahmen häufig nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Betreibers gestattet.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Vietnam erlaubt, sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote beachtet werden. Klingt kompliziert – und das ist es auch. Alle Drohnen müssen versichert sein, und die Zivilluftfahrtbehörde Vietnams (Civil Aviation Authority of Vietnam, CAAV) verlangt für jeden Flug eine Genehmigung. Am besten beantragt man diese mindestens 14 Tage im Voraus, inklusive genauer Angaben zu Ort und Zeitpunkt des geplanten Fluges. Die nicht unerheblichen Kosten sind verloren, wenn das Wetter am vorgesehenen Flugtag nicht mitspielt.Rechtlicher Aspekt: Für Touristen ist es sehr schwierig, eine Drohnengenehmigung selbst zu erhalten. Es ist einfacher, ein lokales Unternehmen mit der Beantragung zu beauftragen.Praktischer Aspekt: Theoretisch ist der Genehmigungsprozess unkompliziert, in der Praxis jedoch aufwendig, zeitintensiv und kostenpflichtig – Aufwand, auf den die meisten lieber verzichten. Deshalb fliegen viele Touristen ihre Drohnen ohne offizielle Genehmigung, vor allem in weniger regulierten ländlichen Gebieten oder an der Küste. Die Behörden haben das Recht, Drohnen zu beschlagnahmen, besonders in größeren Städten wie Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt.Selbstverständlich müssen militärische Anlagen und Flugverbotszonen rund um Flughäfen jederzeit respektiert werden. Die Bestimmungen unterliegen ständigen Änderungen.Es ist davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenaufnahmen illegal entstanden sind. Dies ist jedoch keine Einladung, es ihnen gleichzutun. Einen „No risk, no fun“-Ansatz empfehlen wir ausdrücklich nicht.
Alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern sind verboten. Dies gilt auch für den Besitz, den Kauf und den Verkauf von Liquids – unabhängig vom Nikotingehalt. Rauchen ist in Lokalen sowie an vielen öffentlichen Orten untersagt, darunter in öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern und Tempelanlagen. Rauchen ist gesellschaftlich jedoch recht weit verbreitet und im Alltag sichtbar.
Ja, WhatsApp funktioniert gut, die in Vietnam am weitesten verbreitete Messenger-App ist jedoch ZALO, erhältlich im Google Play Store und im Apple App Store. Telegram und Signal funktionieren ebenfalls zuverlässig, werden aber von der lokalen Bevölkerung seltener genutzt.
Typische Souvenirs aus Vietnam sind konische Hüte (Nón Lá) in allen möglichen Größen und Farben, vietnamesischer Kaffee (vor allem Robusta) sowie Tee. Sehr beliebt sind außerdem maßgeschneiderte Kleidung, Seidenprodukte, handbestickte Artikel und Produkte ethnischer Minderheiten.Zu den klassischen Mitbringseln zählen auch Handfächer, vietnamesische Laternen, Perlenschmuck und Gewürze, insbesondere Pfeffer. Ein besonderes kulturelles Souvenir ist das Áo Dài, die traditionelle vietnamesische Tracht – ein langes, eng anliegendes Kleid, das über einer weiten Hose getragen wird und als Symbol für Eleganz und Anmut gilt. Abgerundet wird das Angebot durch Wasserpuppen, die an die traditionelle vietnamesische Puppenkunst erinnern.
Zusätzlich zu den bei uns üblichen Standardimpfungen sind für Vietnam keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird immer wieder empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. In Vietnam besteht ganzjährig ein geringes Malariarisiko; große Städte und die meisten touristischen Zentren gelten jedoch als malariafrei. Ein geringes Restrisiko besteht in den zentralen und südlichen Hochlandprovinzen sowie in Grenzregionen zu Kambodscha und Laos.Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind in der Regel nicht erforderlich. Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem tropenmedizinisch kompetenten Arzt beraten zu lassen.
Vietnam weist aufgrund seiner geografischen Ausdehnung unterschiedliche Klimazonen auf: Im Norden herrscht ein subtropisches Klima mit vier Jahreszeiten, im Süden ein tropisches Monsunklima mit zwei Jahreszeiten.Auf unserer Tour im April ist mit Temperaturen zwischen etwa 20 und 27 °C zu rechnen, gelegentliche Regenschauer sind möglich. In den Wintermonaten kann es im Norden, insbesondere in der Region Sa Pa, deutlich kühler werden; in seltenen Fällen ist dort sogar kurzzeitig Schneefall möglich.Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Geeignete Motorrad-Schutzkleidung wird selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Berühren des Kopfes gilt bei Buddhisten ebenso wie das Heben der Füße oder das Zeigen mit den Füßen auf Menschen oder religiöse Gegenstände als höchst respektlos. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; häufig werden jedoch am Tempeleingang passende Kleidungsstücke ausgeliehen. Nacktbaden oder oben ohne Baden am Strand ist ebenso unangebracht wie das Trinken von Leitungswasser. Auf Straßen oder Märkten ist es üblich zu handeln; eine Ausnahme bilden Lebensmittel.Der Konsum, Erwerb, Besitz, die Verteilung sowie die Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art – einschließlich Cannabis – sind in Vietnam streng verboten. Bereits der Besitz oder Konsum kleinster Mengen kann zu langen Freiheitsstrafen führen. Politische Diskussionen sollten vermieden werden.Vom Kauf von Flaschen mit in Alkohol eingelegten Reptilien, Produkten aus Elfenbein sowie von Antiquitäten ohne offizielle Ausfuhrpapiere ist dringend abzuraten. Auch der Kauf in offiziellen Geschäften bedeutet nicht automatisch, dass diese Gegenstände ausgeführt werden dürfen.
Wir gehen von einer täglichen Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden aus. Je nach Route variiert die zurückgelegte Distanz. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km pro Tag, gelegentlich weniger als 100 km, selten auch deutlich mehr, sofern die Straßenverhältnisse dies problemlos zulassen.Die Straßen auf unserer Tour in Vietnam sind überwiegend asphaltiert, wobei die Qualität des Straßenbelags variiert. Unbefestigte Abschnitte kommen nur selten vor.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Das Klima Indiens ist sehr vielfältig und hat zwei Hauptklimazonen: das subtropischen Kontinentalklima im Norden und Zentrum und das tropischen Klima in den Küstenregionen und im Süden. Das Land ist von drei Jahreszeiten geprägt – dem Sommer (März-Mai), dem Monsun mit Regenzeit (Juni-Oktober) und dem Winter (November-Februar).März bis Mai: Die heißeste Zeit des Jahres, besonders im Norden und Zentrum, bevor der Monsun einsetzt.Juni bis Oktober: Die Regenzeit, die den Großteil des jährlichen Niederschlags bringt und das Klima des Landes stark beeinflusst.November bis Februar: Die kühlste und trockenste Zeit des Jahres. Regenbekleidung sollte auf jeden Fall mitgenommen werden und auch eine wärmere Jacke für "kühlere" Abende schadet nicht. Motorradkleidung ist selbstverstänlich.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
CF Moto 450 & Yamaha Fazer 250
Bargeld ist das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel in Tibet und wird überall akzeptiert. Es wird dringend empfohlen, ausreichend Bargeld für die Reise mitzuführen.Mobile Zahlungen wie WeChat Pay und Alipay sind in China und Tibet weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus.Kredit- und Debitkarten werden nur sehr eingeschränkt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist nur in größeren Hotels und wenigen gehobenen Einrichtungen, vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen in der Regel nicht möglich.Geldautomaten und Banken in Tibet unterstützen internationale Karten häufig nicht, sodass Bargeldabhebungen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind. Es ist daher dringend anzuraten, bereits in Lhasa ausreichend Bargeld zu wechseln, da weitere Wechselmöglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide hilft gerne beim Geldwechsel in Lhasa.Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:– Bargeld (USD oder EUR, möglichst saubere und unbeschädigte Scheine)– Eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard geeignet, American Express und Diners weniger geeignet)– Bankomatkarte, vorab für den Einsatz außerhalb Europas freischalten („Geo-Control“)Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte. In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner Kultur, der beeindruckenden Landschaft, der klaren Luft, den höchsten Bergen der Welt und seiner Farbenpracht zahlreiche Fotomotive, die gerne als Erinnerung festgehalten werden.Es gibt jedoch einige Regeln und Einschränkungen: Fotografieren von Militärs und militärischen Anlagen ist verboten. In Klöstern und Tempeln kann das Fotografieren gebührenpflichtig oder eingeschränkt sein. In Innenbereichen von Klöstern sind Fotos oft nur teilweise erlaubt, und Blitzlicht ist generell untersagt. Im Potala-Palast in Lhasa ist Fotografieren und Filmen im Innenbereich nicht gestattet, da dort empfindliche religiöse Artefakte und Kunstwerke aufbewahrt werden. Außenaufnahmen sind erlaubt.Fotos von Mönchen bei religiösen Handlungen sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung gemacht werden. Auch bei Menschen und auf Märkten empfiehlt es sich, vorher nachzufragen oder mit Gesten um Erlaubnis zu bitten. Das Zeigen des Fotos danach schafft oft eine Gelegenheit für ein freundliches Lächeln und Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. In Lhasa beispielsweise verweigern manche Marktstände, insbesondere Fleischverkäufer, die Zustimmung zu Fotos.Besonders interessant für Fotografen sind in Lhasa die lebhaften Preisverhandlungen beim Verkauf des als Heilmittel beliebten Chinesischen Raupenpilzes (ein Parasit auf Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart).
Rauchen ist an vielen öffentlichen Plätzen und in Restaurants verboten, auch wenn in Nichtraucherbereichen manchmal noch Rauch vorkommen kann. In heiligen Stätten ist Rauchen strikt untersagt. Es empfiehlt sich daher, auf das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend zu verzichten und die Hinweise vor Ort zu beachten.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist.Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden.Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe kann es vereinzelt zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen kommen – muss aber nicht auftreten. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) helfen, sich schneller einzuleben. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Um die Akklimatisation zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, schon ein paar Tage früher in Lhasa anzukommen.
Wir rechnen mit einer täglichen Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden. Die zurückgelegte Strecke hängt von der Route ab, im Durchschnitt fahren wir 100–200 km pro Tag. Gelegentlich sind es weniger als 100 km, selten auch deutlich mehr, zum Beispiel einmal eine 500‑km-Etappe. Die Straßen sind überwiegend gut bis sehr gut ausgebaut; unbefestigte Abschnitte kommen nur sehr selten vor.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
CF Moto 450 & Yamaha Fazer 250
Bargeld ist das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel in Tibet und wird überall akzeptiert. Es wird dringend empfohlen, ausreichend Bargeld für die Reise mitzuführen.Mobile Zahlungen wie WeChat Pay und Alipay sind in China und Tibet weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus.Kredit- und Debitkarten werden nur sehr eingeschränkt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist nur in größeren Hotels und wenigen gehobenen Einrichtungen, vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen in der Regel nicht möglich.Geldautomaten und Banken in Tibet unterstützen internationale Karten häufig nicht, sodass Bargeldabhebungen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind. Es ist daher dringend anzuraten, bereits in Lhasa ausreichend Bargeld zu wechseln, da weitere Wechselmöglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide hilft gerne beim Geldwechsel in Lhasa.Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:– Bargeld (USD oder EUR, möglichst saubere und unbeschädigte Scheine)– Eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard geeignet, American Express und Diners weniger geeignet)– Bankomatkarte, vorab für den Einsatz außerhalb Europas freischalten („Geo-Control“)Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte. In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner Kultur, der beeindruckenden Landschaft, der klaren Luft, den höchsten Bergen der Welt und seiner Farbenpracht zahlreiche Fotomotive, die gerne als Erinnerung festgehalten werden.Es gibt jedoch einige Regeln und Einschränkungen: Fotografieren von Militärs und militärischen Anlagen ist verboten. In Klöstern und Tempeln kann das Fotografieren gebührenpflichtig oder eingeschränkt sein. In Innenbereichen von Klöstern sind Fotos oft nur teilweise erlaubt, und Blitzlicht ist generell untersagt. Im Potala-Palast in Lhasa ist Fotografieren und Filmen im Innenbereich nicht gestattet, da dort empfindliche religiöse Artefakte und Kunstwerke aufbewahrt werden. Außenaufnahmen sind erlaubt.Fotos von Mönchen bei religiösen Handlungen sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung gemacht werden. Auch bei Menschen und auf Märkten empfiehlt es sich, vorher nachzufragen oder mit Gesten um Erlaubnis zu bitten. Das Zeigen des Fotos danach schafft oft eine Gelegenheit für ein freundliches Lächeln und Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. In Lhasa beispielsweise verweigern manche Marktstände, insbesondere Fleischverkäufer, die Zustimmung zu Fotos.Besonders interessant für Fotografen sind in Lhasa die lebhaften Preisverhandlungen beim Verkauf des als Heilmittel beliebten Chinesischen Raupenpilzes (ein Parasit auf Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart).
Rauchen ist an vielen öffentlichen Plätzen und in Restaurants verboten, auch wenn in Nichtraucherbereichen manchmal noch Rauch vorkommen kann. In heiligen Stätten ist Rauchen strikt untersagt. Es empfiehlt sich daher, auf das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend zu verzichten und die Hinweise vor Ort zu beachten.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist.Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden.Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe kann es vereinzelt zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen kommen – muss aber nicht auftreten. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) helfen, sich schneller einzuleben. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Um die Akklimatisation zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, schon ein paar Tage früher in Lhasa anzukommen.
Wir rechnen mit einer täglichen Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden. Die zurückgelegte Strecke hängt von der Route ab, im Durchschnitt fahren wir 100–200 km pro Tag. Gelegentlich sind es weniger als 100 km, selten auch deutlich mehr, zum Beispiel einmal eine 500‑km-Etappe. Die Straßen sind überwiegend gut bis sehr gut ausgebaut; unbefestigte Abschnitte kommen nur sehr selten vor.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Honda CRF 250L und Honda CB 500X
Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Zahlungsmitteln mitzuführen:Bargeld: USD oder EUR sind am praktischsten. Achte darauf, dass die Geldscheine unbeschädigt sind, da Banken oder Geschäfte bereits kleine Mängel ablehnen. Für Trinkgelder eignen sich kleine Scheine, Münzen sind weniger praktisch. Bargeld ist besonders in ländlichen Gegenden, auf Märkten oder bei Straßenständen notwendig.Kreditkarte: Visa und Mastercard werden weitgehend akzeptiert; American Express und Diners sind seltener geeignet. Ideal für Hotels, Restaurants, Supermärkte und größere Einkäufe.Bankomatkarte (Debitkarte): Für den Einsatz außerhalb Europas unbedingt für die Reisedauer freischalten („Geo Control“). In größeren Städten und touristischen Zentren sind Bankautomaten weit verbreitet, und du kannst so meist den offiziellen Tageskurs erhalten. Beachte jedoch, dass Geldabhebungen im Ausland Gebühren verursachen können.Geldwechsel: Am Flughafen oder in Wechselstuben ist der Wechsel meist unkompliziert möglich – mittlerweile oft ohne überhöhte Gebühren. Auch manche Schmuckgeschäfte bieten den Umtausch an.
Problemlos. Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter AIS, die beste Netzabdeckung im ländlichen Norden bietet. Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Touristen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz können ohne Visum nach Thailand einreisen und sich bis zu 60 Tage zu touristischen Zwecken aufhalten. Der Reisepass muss bei Einreise mindestens sechs Monate gültig sein. Vor der Ankunft muss die Thailand Digital Arrival Card (TDAC) online ausgefüllt werden – spätestens drei Tage vorher – und bei der Einreise entweder ausgedruckt oder als PDF vorgelegt werden (https://tdac.immigration.go.th/arrival-card/#/home).Ein Rück- oder Weiterreiseticket sollte verfügbar sein. Auch wenn es nicht immer kontrolliert wird, kann die Einwanderungsbehörde den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthalts verlangen. Reisende sollten stets gültige Lichtbildausweise bei sich tragen und die Dokumente griffbereit haben.Für das Fahren in Thailand gilt: Neben dem nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein (IDP) nach dem Wiener Übereinkommen von 1968 benötigt. Ältere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Unterlagen (außer dem Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber stets vorweisbar sein.
Thailand bietet eine Vielzahl faszinierender Motive, die man gerne als Erinnerung festhält. Es gibt jedoch klare Einschränkungen: Fotos von Militärs und militärischen Anlagen sind strengstens verboten und Verstöße können schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. In manchen buddhistischen Tempeln oder Pagoden ist das Fotografieren ebenfalls nicht gestattet.Beim Fotografieren von Menschen oder auf Märkten sollte man vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Worte oder Gesten. Viele Asiaten lassen sich gern in gestellten Posen ablichten, die sie vorteilhaft finden. Das Foto danach zu zeigen, führt oft zu einem freundlichen Lächeln und ermöglicht leichten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Bei Fotos von Elefanten sollte niemals der Blitz verwendet werden – ein erschrecktes Tier kann gefährlich sein. Auch in Shopping Malls oder bei Shows ist das Fotografieren oder Filmen ohne Zustimmung des Betreibers oft nicht erlaubt.
In Thailand sind alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern streng verboten. Dies gilt auch für Besitz, Kauf und Verkauf von Liquids, unabhängig vom Nikotingehalt. Bei Verstößen drohen hohe Strafen, einschließlich Haft von bis zu fünf Jahren für E-Zigaretten oder bis zu einem Jahr Haft bzw. Geldstrafe bis zu 2.700 € für herkömmliche Zigaretten.Das Rauchen ist in Restaurants ohne ausgewiesene Raucherbereiche, öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern, Tempelanlagen und an vielen beliebten Stränden, darunter Phuket und Koh Samui, untersagt. Erlaubt ist es nur in offiziell ausgewiesenen Raucherzonen in Hotels, Bars oder Clubs sowie auf privatem Gelände, z. B. auf Terrassen, sofern gestattet. Auf Straßen oder in Parks darf in der Regel nur geraucht werden, wenn kein Rauchverbotsschild vorhanden ist.Tipp: Achte stets auf Schilder und nutze ausgewiesene Raucherbereiche, um Strafen zu vermeiden.
Ja, WhatsApp und andere Messenger-Apps wie Telegram oder Signal funktionieren gut. In Thailand ist die App LINE besonders beliebt und kann sowohl im Google Play Store als auch im App Store heruntergeladen werden.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Thailand erlaubt – sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote strikt eingehalten werden. Alle Drohnen müssen versichert sein, und Drohnen mit Kamera benötigen grundsätzlich eine behördliche Genehmigung. Klingt kompliziert? Ist es leider auch.Rechtliche Anforderungen:Eine Registrierung ist sowohl bei der CAAT (Civil Aviation Authority of Thailand) als auch bei der NBTC (National Broadcasting and Telecommunications Commission) verpflichtend. Zusätzlich muss für jeden Flug eine Vorabgenehmigung über das UAS-Portal der CAAT beantragt werden. Hintergrund dieser Regelungen ist, dass die meisten Drohnen mit Kameras ausgestattet sind und zur Erstellung von Luftaufnahmen genutzt werden können.Nicht erlaubt sind unter anderem:Flüge bei Dunkelheit, über 90 Meter Höhe, in Sperr- und Verbotszonen, in der Nähe öffentlicher Gebäude, Krankenhäuser, Menschenansammlungen oder Fahrzeuge, im Umkreis von 9 km um Flughäfen sowie Flüge ohne direkten Sichtkontakt zur Drohne.Konsequenzen bei Verstößen:Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss im besten Fall mit der Beschlagnahmung und möglichen Zerstörung der Ausrüstung sowie Geldstrafen von bis zu ca. 1.200 € rechnen. In schwereren Fällen können Haftstrafen von bis zu einem Jahr drohen.Die gesetzlichen Bestimmungen ändern sich regelmäßig. Es ist daher davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenvideos illegal entstanden sind – was jedoch ausdrücklich keine Einladung zur Nachahmung darstellt.Nach dem Motto „No risk, no fun“ zu handeln, raten wir ausdrücklich ab.
Besonders beliebt sind Seide, handgemachte Seifen und Kerzen, aromatische Gewürze, Tee, sowie wohltuende Balsame und Massageöle. Kunsthandwerkliche Stücke wie Miniatur-Tuk-Tuks, Buddha-Statuen, Marionetten und traditionelle Lackarbeiten sind ebenfalls begehrt.Auch Handtaschen, Schmuck oder Holz- und Steinfiguren sind gern gesehene Souvenirs. Auf Märkten und in kleinen Geschäften ist das Feilschen üblich, und viele Produkte können direkt vor Ort gekauft werden.Tipp: Achte bei Buddha-Figuren auf respektvolle Verwendung – sie sollten nicht als Schlüsselanhänger oder Dekoration am Boden genutzt werden.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Thailand keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Manchmal wird eine Tollwutimpfung empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.Eine vorbeugende Malariaimpfung für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. Das Malariarisiko in Nordthailand im November ist sehr gering bis praktisch nicht vorhanden.Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind im Allgemeinen nicht erforderlich, können aber nach individueller Risikoeinschätzung sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise mit einem tropenmedizinisch kompetenten Arzt zu beraten.
Thailand hat ein tropisches Monsunklima mit drei Jahreszeiten: eine kühle Jahreszeit von November bis Februar, eine heiße Jahreszeit von März bis Mai und eine Regenzeit von Juni bis Oktober. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über hoch, in der heißen Phase können sie bis zu 40 °C erreichen.Regionale Unterschiede, besonders zwischen dem bergigen Norden und den Inseln, beeinflussen das Klima zusätzlich. Die Ostküste des Golfs von Thailand ist tendenziell etwas trockener. Richtig kalt wird es in Thailand nie: Im November liegen die Nachttemperaturen in Nordthailand noch bei etwa 14–20 °C, tagsüber bei rund 25–33 °C, gelegentliche Regenschauer sind möglich.Tipps für die Ausrüstung: Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Schutzbekleidung für Motorradfahrer ist selbstverständlich.
Respekt gegenüber Buddhisten und religiösen Stätten: Es gilt als äußerst beleidigend, Buddhisten auf den Kopf zu berühren, die Füße auf Personen oder religiöse Gegenstände zu richten oder darauf zu zeigen. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; oft werden am Eingang Kleidungsstücke für angemessene Kleidung zur Verfügung gestellt.Alltag und Verhalten: Taxis ohne Taxameter sollten gemieden werden; weigert sich der Fahrer, das Taxameter einzuschalten, sollte ein anderes Taxi gewählt werden. Nackt zu baden oder oben ohne am Strand zu sein, ist nicht erlaubt. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Auf Straßen oder Märkten sollte man beim Kauf handeln, außer bei Lebensmitteln.Drogen: Thailand hat sehr strenge Drogengesetze. Besitz, Konsum oder Handel mit Drogen sind strikt verboten. Seit Juni 2025 gelten wieder verschärfte Bestimmungen für Cannabisprodukte, deren Verkauf nun lizenziert ist.Schutz von Natur und Tieren: Der Kauf oder Besitz von Elfenbein, Krokodilleder, Korallen, getrockneten Seesternen oder Seepferdchen ist verboten. Jede Veränderung von Stränden oder das Mitnehmen von Sand, Kieseln, Muscheln oder Quarzgestein, selbst in kleinsten Mengen, ist nicht erlaubt.Antiquitäten: Vorsicht beim Kauf von Antiquitäten, da viele Fälschungen sind. Selbst wenn sie in offiziellen Geschäften erworben wurden, bedeutet dies nicht, dass sie problemlos ausgeführt werden dürfen.
Wir gehen von einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden aus. Je nach gewählter Route kann die gefahrene Strecke variieren, im Durchschnitt werden es 100–200 km pro Tag sein. Gelegentlich sind es weniger als 100 km, selten deutlich mehr, sofern die Straßenverhältnisse dies problemlos zulassen. Die Straßen in Nordthailand sind asphaltiert und sehr gut ausgebaut. Unbefestigte Abschnitte sind auf unserer Tour praktisch nicht vorhanden.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.