Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Begib dich auf eine außergewöhnliche Reise mit unserer Tour "Himalaya-Durchquerung", die in den belebten Straßen von Lhasa beginnt und in der ruhigen Pracht der tibetischen Hauptstadt endet. Dieses fesselnde Abenteuer führt dich um die majestätischen Gipfel des Mount Everest und den Heiligen Berg Kailash und bietet ein eindrucksvolles Erlebnis der spirituellen und natürlichen Wunder der Region. Erlebe die heiligen Rituale des Saga-Dawa-Festivals, staune über die atemberaubenden Aussichten vom Everest-Basislagers aus und erkunde das antike Königreich Guge.
Auf dieser einmaligen Expedition durchquerst du majestätische Bergpässe, entdeckst verborgene Täler und knüpfst Kontakte mit den warmherzigen Menschen Tibets. Erlebe die beeindruckende Schönheit alter Klöster und das schimmernde Gewässer des Manasarovar-Sees. Diese Tour verbindet nahtlos die reichen Traditionen und atemberaubenden Landschaften des Himalayas und bietet eine unvergessliche Reise durch eine der zauberhaftesten Regionen der Welt.
Komm mit uns auf die Tour "Himalaya-Durchquerung" zu einem Abenteuer, das dein Sinne fesseln und deine Seele bereichern wird. Von der lebendigen Kultur Lhasas bis zur abgelegenen Wildnis Westtibets bietet diese Tour eine einzigartige Gelegenheit, das Herz des Himalayas zu erkunden und hinterlässt bleibende Erinnerungen sowie eine tiefe Wertschätzung für die zeitlose Schönheit der Region.
Fahrer mit CFMoto 450 MT: 4,950 €
Fahrer mit Yamaha YBR250cc: 4,250 €
Beifahrer: 3,950 €
Einzelzimmerzuschlag: 590 €
Diese epische Reise ist eine neu gestaltete Überlandtour durch Tibet, die uns über das tibetische Hochland zum Basislager des Mount Everest und zum heiligen Berg Kailash führt, während dort das größte Fest, das Saga Dawa, stattfindet.
Termin: 08/05/2026 - 08/18/2026
Fahrer mit CFMoto 450 MT: 4,950 €
Fahrer mit Yamaha YBR250cc: 4,250 €
Beifahrer: 3,950 €
Einzelzimmerzuschlag: 590 €
Diese epische Reise ist eine neu gestaltete Überlandtour durch Tibet, die uns über das tibetische Hochland zum Basislager des Mount Everest und zum heiligen Berg Kailash führt, während dort das größte Fest, das Saga Dawa, stattfindet.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
CF Moto 450 & Yamaha Fazer 250
Bargeld ist das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel in Tibet und wird überall akzeptiert. Es wird dringend empfohlen, ausreichend Bargeld für die Reise mitzuführen.Mobile Zahlungen wie WeChat Pay und Alipay sind in China und Tibet weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus.Kredit- und Debitkarten werden nur sehr eingeschränkt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist nur in größeren Hotels und wenigen gehobenen Einrichtungen, vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen in der Regel nicht möglich.Geldautomaten und Banken in Tibet unterstützen internationale Karten häufig nicht, sodass Bargeldabhebungen meist nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich sind. Es ist daher dringend anzuraten, bereits in Lhasa ausreichend Bargeld zu wechseln, da weitere Wechselmöglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide hilft gerne beim Geldwechsel in Lhasa.Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:– Bargeld (USD oder EUR, möglichst saubere und unbeschädigte Scheine)– Eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard geeignet, American Express und Diners weniger geeignet)– Bankomatkarte, vorab für den Einsatz außerhalb Europas freischalten („Geo-Control“)Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte. In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner Kultur, der beeindruckenden Landschaft, der klaren Luft, den höchsten Bergen der Welt und seiner Farbenpracht zahlreiche Fotomotive, die gerne als Erinnerung festgehalten werden.Es gibt jedoch einige Regeln und Einschränkungen: Fotografieren von Militärs und militärischen Anlagen ist verboten. In Klöstern und Tempeln kann das Fotografieren gebührenpflichtig oder eingeschränkt sein. In Innenbereichen von Klöstern sind Fotos oft nur teilweise erlaubt, und Blitzlicht ist generell untersagt. Im Potala-Palast in Lhasa ist Fotografieren und Filmen im Innenbereich nicht gestattet, da dort empfindliche religiöse Artefakte und Kunstwerke aufbewahrt werden. Außenaufnahmen sind erlaubt.Fotos von Mönchen bei religiösen Handlungen sollten nur mit ausdrücklicher Zustimmung gemacht werden. Auch bei Menschen und auf Märkten empfiehlt es sich, vorher nachzufragen oder mit Gesten um Erlaubnis zu bitten. Das Zeigen des Fotos danach schafft oft eine Gelegenheit für ein freundliches Lächeln und Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. In Lhasa beispielsweise verweigern manche Marktstände, insbesondere Fleischverkäufer, die Zustimmung zu Fotos.Besonders interessant für Fotografen sind in Lhasa die lebhaften Preisverhandlungen beim Verkauf des als Heilmittel beliebten Chinesischen Raupenpilzes (ein Parasit auf Raupen einer bestimmten Schmetterlingsart).
Rauchen ist an vielen öffentlichen Plätzen und in Restaurants verboten, auch wenn in Nichtraucherbereichen manchmal noch Rauch vorkommen kann. In heiligen Stätten ist Rauchen strikt untersagt. Es empfiehlt sich daher, auf das Rauchen in der Öffentlichkeit weitgehend zu verzichten und die Hinweise vor Ort zu beachten.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist.Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden.Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe kann es vereinzelt zu leichten Symptomen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen kommen – muss aber nicht auftreten. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) helfen, sich schneller einzuleben. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Um die Akklimatisation zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, schon ein paar Tage früher in Lhasa anzukommen.
Wir rechnen mit einer täglichen Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden. Die zurückgelegte Strecke hängt von der Route ab, im Durchschnitt fahren wir 100–200 km pro Tag. Gelegentlich sind es weniger als 100 km, selten auch deutlich mehr, zum Beispiel einmal eine 500‑km-Etappe. Die Straßen sind überwiegend gut bis sehr gut ausgebaut; unbefestigte Abschnitte kommen nur sehr selten vor.