Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Motorradabenteuer in Nepal – Von Kathmandu ins versteckte Königreich Mustang
Diese außergewöhnliche Motorradreise durch Nepal führt von der lebendigen Hauptstadt Kathmandu bis in die abgelegene Hochgebirgsregion Mustang, auch bekannt als das ehemalige Königreich Lo. Die Tour verbindet eindrucksvolle Landschaften, anspruchsvolle Bergstrecken und kulturelle Tiefe und richtet sich an Reisende, die ein echtes Motorradabenteuer im Himalaya suchen.
Unsere 16-tägige Motorradreise beginnt in Kathmandu, der pulsierenden Hauptstadt Nepals am Fuße des Himalaya. Nach der Ankunft erfolgt der Transfer in unser Hotel im Stadtteil Thamel. Zur kulturellen Einstimmung besuchen wir den Durbar Square, ein UNESCO-Weltkulturerbe und historischer Palastplatz, der einen ersten intensiven Eindruck von Nepals Geschichte und Spiritualität vermittelt.
Am folgenden Tag verlassen wir Kathmandu in einem komfortablen Fahrzeug und fahren in rund drei Stunden nach Nuwakot, wo unsere Motorräder bereits auf uns warten. Der restliche Tag dient als entspannter Einstieg in die bevorstehende Motorradtour nach Mustang: eine kurze Aufwärmfahrt inklusive Gewöhnung an den Linksverkehr sowie Zeit für individuelle Anpassungen der Maschinen. Die Übernachtung erfolgt in einem gemütlichen Resort in naturnaher Umgebung.
Das zentrale Ziel unserer Reise ist die Region Mustang, vor Ort bekannt als das Königreich Lo. Strategisch gelegen an der historischen Handelsroute zwischen Tibet und Indien entwickelte sich Mustang über Jahrhunderte zu einem bedeutenden Zentrum von Handel, Kultur und Spiritualität. Bis ins 18. Jahrhundert war Mustang ein unabhängiges Königreich, bevor es in den nepalesischen Staat eingegliedert wurde.
Der starke tibetische Einfluss prägt die Region bis heute – sichtbar in Sprache, Religion, Architektur und im Alltag der Menschen. Der letzte König von Mustang, Jigme Dorje Palbar Bista, genoss großes Ansehen, bis die Monarchie im Jahr 2008 offiziell abgeschafft wurde. Trotz dieses politischen Wandels blieb die kulturelle Identität Mustangs erhalten. Für viele Reisende zählt Mustang zu den eindrucksvollsten Zielen einer Motorradreise im Himalaya: abgelegen, ursprünglich und von außergewöhnlicher spiritueller Tiefe.
Fahrer: € 4.480
Beifahrer: Nicht geeignet
Einzelzimmerzuschlag: € 490
Der Preis beinhaltet die Tourismusgebühr von 500 USD für Upper Mustang.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.