Nicht nur auf der Straße. Auch beim New Church Summit 2026
Diese Motorradtour richtet sich an erfahrene Himalaya-Fahrer – und an alle, die Lust auf ein neues, einzigartiges Abenteuer haben.
Die Straßen auf dieser Tour sind ein Traum für leidenschaftliche Motorradfahrer: häufig an steilen Hängen gelegen und fast immer mit atemberaubenden Panoramen. Ursprünglich war die Straße von Killar nach Kishtwar als geschlossene Militärstraße geplant – heute ist sie auch für die Allgemeinheit befahrbar. Wäre sie leichter zugänglich, würde sie sicherlich als eine der spektakulärsten Motorradstrecken der Welt bekannt sein.
Das idyllische und ursprüngliche Spiti-Tal ist noch erfrischend untouristisch, besonders im Vergleich zum stärker frequentierten Ladakh; seine kleinen Dörfer, alten Klöster und kargen Landschaften geben einen einzigartigen Einblick in das traditionelle Leben dieser tibetisch-Buddhistisch geprägten Region.
Die Himalaya Motorradtour beginnt bereits mit einem kulturellen Highlight der Extraklasse: dem Goldenen Tempel von Amritsar. Die Strecke von Killar nach Kishtwar beeindruckt durch ihre ungewöhnliche Schönheit. Sie wirkt weniger wie eine gewöhnliche Straße, sondern eher wie ein in Granit gemeißeltes Gedicht – eine Fahrt, die auch erfahrene Motorradfahrer immer wieder staunen lässt.
Fahrer: 3.780 €
Beifahrer: 3.280 €
Einzelzimmerzuschlag: 490 €
Diese Reise eignet sich für Himalaya-erfahrene Fahrer oder für alle, die ein neues, einzigartiges Abenteuer erleben möchten. Die Straßen auf dieser Tour sind ein Traum für leidenschaftliche Motorradfahrer, oft gelegen an absurd steilen Hängen und fast immer mit atemberaubendem Panorama.
Fahrer: € folgt
Beifahrer: € folgt
Einzelzimmerzuschlag: € folgt
Diese Reise eignet sich für Himalaya-erfahrene Fahrer oder für alle, die ein neues, einzigartiges Abenteuer erleben möchten. Die Straßen auf dieser Tour sind ein Traum für leidenschaftliche Motorradfahrer, oft gelegen an absurd steilen Hängen und fast immer mit atemberaubendem Panorama.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
Bei der Einreise an den internationalen Flughäfen gibt es Stände, an denen günstig Prepaid-SIM-Karten erworben werden können. Empfehlenswert sind die Anbieter Airtel und Jio.
Bitte beachten Sie jedoch: SIM-Karten, die beispielsweise in Delhi gekauft wurden, funktionieren in Ladakh generell nicht. Lokale Prepaid-SIM-Karten für Ladakh können in Leh erworben werden – hierbei ist der Tourguide gerne behilflich.
Mittlerweile verfügen die meisten Unterkünfte über WLAN-Verbindungen. Da die Gelegenheit, einmal bewusst Abstand von elektronischen Geräten zu gewinnen, in unserem digitalen Alltag selten geworden ist, empfehlen wir, die besondere Atmosphäre einer solchen Reise auch für einen kleinen „Digital Detox“ zu nutzen.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites.
Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html
Wenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, besteht die Möglichkeit, das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch zu nehmen. Hierzu einfach eine Email an office@asiabiketours.com.
Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird.
Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht. Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum eigenen nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an interessanten Fotomotiven.
Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln:
- Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten.
- In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.
- Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Herzeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.
- Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion.
Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun.
In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Für die Einreise nach Indien sind derzeit keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben – ausgenommen ist eine Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt.
Unabhängig davon werden von reisemedizinischer Seite für Indien häufig mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, oft auch Hepatitis B sowie – vor allem bei längeren Aufenthalten oder Reisen in ländliche Regionen – eine Tollwutimpfung. In vielen Gegenden gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.
In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das je nach Region unterschiedlich ausfällt. Reiseziele über 2.000 Meter gelten in der Regel als malariafrei. Eine allgemeine Impfung gegen Malaria für Reisende gibt es derzeit nicht; abhängig von Route und Reisezeit kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe sinnvoll sein.
Auch eine Typhusimpfung kann – je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und individuellen Umständen – empfehlenswert sein.
Grundsätzlich empfehlen wir, sich rechtzeitig vor Reisebeginn von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt oder einem Tropeninstitut individuell beraten zu lassen.
Indien bietet eine große Vielfalt an Souvenirs, die oft tief in regionalen Handwerkskünsten verwurzelt sind. Beliebt sind Seide und andere Stoffe wie Saris, Dupattas oder Schals, oft kunstvoll bestickt oder mit Blockdruck und Batik verziert.
Silberschmuck mit filigranen Mustern oder Halbedelsteinen gehört ebenfalls zu den Klassikern. Tee aus Darjeeling, Assam oder Nilgiri sowie Gewürze wie Kardamom, Kurkuma oder Safran sind beliebte Mitbringsel.
Weiter typische Souvenirs sind:
Auf Märkten in größeren Städten gibt es eine große Auswahl an Kunsthandwerk und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht passende Mitbringsel finden lassen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
In Indien kommt man mit Offenheit, Respekt und etwas Gelassenheit meist sehr gut zurecht. Einige kulturelle Besonderheiten sollte man dennoch kennen:
Grundsätzlich gilt: Mit Geduld, Freundlichkeit und einem Lächeln öffnen sich in Indien oft erstaunlich viele Türen.
Rauchen ist in Indien grundsätzlich erlaubt, jedoch in vielen öffentlichen Bereichen eingeschränkt. In Innenräumen wie Restaurants, Hotels, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln sowie an zahlreichen Sehenswürdigkeiten gilt in der Regel ein Rauchverbot. Auch an religiösen und spirituellen Orten wie Tempeln oder Klöstern sollte vollständig auf das Rauchen verzichtet werden. Im Freien ist Rauchen meist möglich, wobei Rücksicht auf lokale Regeln und Mitmenschen empfohlen wird.
E-Zigaretten und Vaping-Produkte sind in Indien verboten. Import, Verkauf und Besitz sind nicht erlaubt, weshalb davon abgeraten wird, entsprechende Geräte oder Liquids mitzuführen.