Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Diese 12-tägige Himalaya Motorradtour ist eine neu konzipierte Entdeckungsreise durch das spektakulärste Hochland der Welt – Ladakh!
Mit einer perfekt abgestimmten Kombination aus Kultur, Abenteuer und landschaftlicher Vielfalt erkunden wir versteckte Klöster, kleine Seitentäler, weite Hochebenen und höchste Pässe, inklusive des angeblich höchsten befahrbaren Passes der Welt, den Umling-La.
Unsere Reise beginnt mit dem Flug von Delhi nach Leh, wo wir uns in einem schönen Hotel im Industal akklimatisieren. Die ersten Fahrtage führen uns zu Aussichtspunkten mit Panoramablick auf die Stok-Kangri-Kette, in die Oase Alchi und über zwei unbenannte Pässe bei Hemis Shukpachen – perfekt zur Höhenanpassung.
Dann geht es über den berühmten Khardung-La-Pass ins Nubra-Tal, bevor wir auf einer spektakulären Strecke entlang der Shyok-Schlucht den türkisblauen Pangong-See erreichen. Die Route führt weiter in die entlegene Region Hanle – vorbei an endlosen Hochebenen und abgelegenen Klöstern. Höhepunkt dieser Motorradreise durch Ladakh – und ein echtes Abenteuer – ist die Fahrt hoch zum Umling-La auf sagenhafte 5.798 m.
Nach einem letzten Etappenritt durch das Industal genießen wir die wohltuende Ruhe eines schönen Hotels in Sakti. Wer mehr möchte, als nur zu entspannen, unternimmt noch eine Fahrt hoch zum Wari-La-Pass oder fährt zurück nach Leh zum Einkaufen. Der Rückflug nach Delhi markiert das Ende dieser eindrucksvollen Motorradreise zum höchten Pass der Welt.
INDIEN / Ladakh – Umling La & die höchsten Pässe der Welt / Juni 2026
Diese Tour zeigt ihnen unerkundetete Gebiete des Indischen Himalaya. Spektakuläre Straßen, hohe Pässe und atemberaubende Landschaften erwarten uns. Diese Reise leistet auch Pioneer Arbeit, wir befahren den gerade erst eröffneten Umging La Pass (5799 mtr).
INDIEN / Ladakh – Umling La & die höchsten Pässe der Welt / August 2026
Diese Tour zeigt ihnen unerkundetete Gebiete des Indischen Himalaya. Spektakuläre Straßen, hohe Pässe und atemberaubende Landschaften erwarten uns. Diese Reise leistet auch Pioneer Arbeit, wir befahren den gerade erst eröffneten Umging La Pass (5799 mtr).
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die SIM-Karten für Touristen zu akzeptablen Preisen anbieten. Wir empfehlen die Anbieter Airtel und Jio.Vorsicht ist bei Angeboten auf der Straße geboten. Eine Besonderheit in Indien ist, dass nicht alle SIM-Karten landesweit funktionieren. In Delhi erworbene Prepaid-SIM-Karten funktionieren in Ladakh nicht.Für Ladakh ist der Tourguide gerne behilflich, in Leh eine passende lokale SIM-Karte zu organisieren.In nahezu allen Unterkünften steht WLAN zur Verfügung.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Indien ein Visum, das vor Reiseantritt online beantragt werden muss. Zusätzlich ist inzwischen auch eine e-Arrival Card erforderlich. Beides ist über die offizielle Website erhältlich: https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.htmlWenn man sich die Strapazen der indischen Bürokratie ersparen möchte, kann man auch das von Asia Bike Tours angebotene Visa Service in Anspruch nehmen. Hierzu einfach eine Email an uns.Das E-Visa muss bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Ausreisedatum hinaus gültig sein und mindestens zwei freie Seiten enthalten. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket muss verfügbar sein. Zudem kann es in seltenen Fällen vorkommen, dass ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt wird. Innerhalb Indiens besteht keine allgemeine Ausweispflicht.Für das Motorradfahren ist zusätzlich zum nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach Genfer Verkehrsabkommen von 1949) vorgeschrieben. Diese wird in der Regel zwar selten kontrolliert, sollte aber für den Zweifelsfall jederzeit vorweisbar sein.
Ja und nein. Indien bietet mit seiner Kultur, den vielfältigen Landschaften und seiner Farbenpracht eine große Fülle an Fotomotiven, die man gerne als Erinnerung mitnimmt.Zu beachten sind jedoch einige grundlegende Regeln: Fotografieren von Militärangehörigen und militärischen Anlagen ist grundsätzlich verboten. In religiösen Stätten ist Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt. Häufig wird eine Fotogebühr erhoben, deren Höhe je nach Kamera variieren kann; Stative sind oft verboten. In manchen Fällen sind Videokameras nicht erlaubt, während Handys – auch für Videoaufnahmen – zugelassen sind.Beim Fotografieren von Menschen und auf Märkten sollte stets um Erlaubnis gefragt werden – verbal oder mit Gesten. Das anschließende Zeigen des Fotos schafft oft einen freundlichen Moment und Kontakt zur lokalen Bevölkerung.Wichtig: Beim Fotografieren von Elefanten keinen Blitz verwenden, da erschrockene Tiere gefährlich reagieren können. Das Fotografieren von Leichenverbrennungen am Ganges in Varanasi ist strikt verboten.
Indien hat sehr strenge Drohnengesetze und gehört zugleich zu den am besten organisierten Ländern hinsichtlich der Regulierung des Drohneneinsatzes. Der Import von Drohnen ist stark eingeschränkt, unter anderem zum Schutz der einheimischen Drohnenproduktion. Mitgebrachte Drohnen können bereits bei der Einreise am Zoll beschlagnahmt werden. Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung des WPC-Departments (Wireless Planning and Coordination Wing) erhalten haben. Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen oder der Beschlagnahmung der Drohne geahndet werden.Touristen sollten sich bewusst sein, dass ein Verstoß gegen die Drohnengesetze in Indien ernste Konsequenzen haben kann. Die Vorschriften unterliegen ständigen Änderungen, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenvideos von Touristen wurden vermutlich illegal erstellt. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, das ebenfalls zu tun. In Indien gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne Genehmigung ist risikoreich und illegal, und ein unvorsichtiger Umgang kann zu erheblichen Strafen führen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Für Indien sind für die Einreise keine Impfungen vorgeschrieben (abgesehen von einer Gelbfieberimpfung, wenn die Einreise aus einem entsprechenden Risikogebiet erfolgt).Unabhängig davon werden für Reisen nach Indien von Reisemedizinern oft mehrere Impfungen empfohlen. Dazu zählen insbesondere Hepatitis A, häufig auch Hepatitis B, sowie eine Tollwutimpfung, vor allem bei längeren Aufenthalten und Reisen in ländliche Gebiete. In vielen Regionen gibt es streunende Hunde, und medizinische Versorgung ist nicht überall sofort verfügbar.In Indien besteht ganzjährig ein gewisses Malariarisiko, das regional unterschiedlich ist. Reiseziele über 2.000 m Höhe gelten als malariafrei. Eine allgemeine Schutzimpfung für Reisende ist derzeit nicht etabliert; je nach Region kann jedoch eine medikamentöse Prophylaxe empfohlen werden.Eine Typhusimpfung kann je nach Reiseart, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor Reisebeginn individuell von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Seide und andere Stoffe, Silberschmuck, verschiedene Arten von Tee, Teppiche, mit kleinen Spiegeln bestickte Stoffe, Gewürze, aufwändige Steinintarsien (Tischplatten, Glasuntersetzer, Aufbewahrungskästchen …)
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.
Rechte Hand benutzen: Die linke Hand gilt als unrein und sollte nicht zum Essen, Händeschütteln oder Weitergeben von Gegenständen verwendet werden.Zurückhaltung im öffentlichen Raum: Öffentliche Zuneigung zwischen Männern und Frauen (Küssen, Umarmen, enger Körperkontakt) wird als unangemessen empfunden.Angemessene Kleidung: In Tempeln und ländlichen Gegenden sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe werden in religiösen Stätten ausgezogen.Respektvolle Kommunikation: Sensible Themen wie Politik, Religion, Kastensystem oder Pakistan besser meiden.Fotografieren mit Bedacht: Menschen, religiöse Rituale und heilige Orte nur mit Erlaubnis fotografieren; militärische Anlagen dürfen nicht fotografiert werden.Vorsicht im Alltag: Leitungswasser nicht trinken; Eiswürfel und ungewaschene Speisen meiden.Verhandeln: Auf Märkten ist Handeln üblich, bei Lebensmitteln oder festen Preisen jedoch nicht.Gesetze beachten: Drogenbesitz und -konsum sind streng verboten und werden hart bestraft.Grundsätzlich gilt: Geduld, Respekt und ein freundliches Auftreten – oft begleitet von einem Lächeln – sind der beste Weg, sich in Indien willkommen zu fühlen.
Wir rechnen mit einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden pro Tag. Je nach Route kann dies zu unterschiedlichen Tageskilometern führen. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km, manchmal weniger als 100 km, selten deutlich mehr – sofern es die Straßenverhältnisse problemlos zulassen. Der Straßenzustand ist sehr unterschiedlich: Neben guten Asphaltstraßen gibt es je nach Tour auch immer wieder unbefestigte Straßen bzw. Pisten. Gelegentlich ist mit sandigen Abschnitten zu rechnen, nach Regenfällen können einzelne Passagen schlammig sein. Der allgemeine Zustand der Straßen sowie der Verkehr machen das Fahren in Indien für Ausländer oft zu einer spannenden Herausforderung. In der Regel vermeiden wir Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit.