Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Vietnam auf zwei Rädern entdecken – Episch, Authentisch, Unvergesslich!
Schnapp dir ein Bike und begleite uns auf ein 12-tägiges Motorradabenteuer durch den faszinierenden Norden Vietnams. Diese Reise führt dich mitten ins Herz des Landes – über gewaltige Berge, durch versteckte Täler und in lebendige Dörfer ethnischer Minderheiten. Vom weltberühmten Ban-Gioc-Wasserfall über das dramatische Karstplateau von Dong Van bis hin zum stillen Ba-Be-Nationalpark: Jeder Tag bringt neue Höhepunkte und unvergessliche Momente.
Unsere sorgfältig geplante Route führt uns vom grünen Pu-Luong-Naturschutzgebiet über die legendäre Ha-Giang-Schleife bis in den abgelegenen Nordosten Vietnams – auf kurvenreichen Straßen, alten Handelswegen und fernab touristischer Pfade.
Doch es geht hier nicht nur ums Fahren – es geht ums Eintauchen in Kultur, Natur und Begegnungen. Wir übernachten in traditionellen Unterkünften, probieren regionale Spezialitäten, plaudern mit Einheimischen, entspannen in Lodges oder am Fluss – und treiben sogar mit dem Bambusfloß durch traumhafte Landschaften an der Grenze zu China.
Bereit für das Abenteuer? Dann entdecke mit uns Vietnams wilde Schönheit – Kurve für Kurve, Begegnung für Begegnung, Moment für Moment.
Fahrer: 3.450 €
Sozius: 2.950 €
Einzelzimmerzuschlag: 480 € (Nicht immer möglich)
Fahrer: 3.450 €
Sozius: 2.950 €
Einzelzimmerzuschlag: 480 € (Nicht immer möglich)
Fahrer: 3.450 €
Sozius: 2.950 €
Einzelzimmerzuschlag: 480 € (Nicht immer möglich)
Termin: 01/11/2026 bis 12/11/2026
Fahrer: 3.450 €
Sozius: 2.950 €
Einzelzimmerzuschlag: 480 €
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Honda CRF 250L, CF Moto 450MT, Honda CB 500X
Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Bargeld (USD, EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard geeignet; American Express und Diners weniger verbreitet) und einer Bankomatkarte mitzunehmen. Letztere sollte für die Nutzung in außereuropäischen Ländern während der Reisedauer freigeschaltet sein („Geo Control“).In Vietnam ist die Kartenzahlung noch nicht flächendeckend verbreitet: In größeren Städten und touristischen Gebieten werden Kredit- oder Bankkarten häufig akzeptiert (Hotels, größere Restaurants, Supermärkte), in ländlichen Regionen, auf Märkten oder bei Straßenständen hingegen fast ausschließlich Bargeld.Für Trinkgelder sollten kleine Scheine genutzt werden, Münzen sind weniger praktisch. Bankautomaten sind in größeren Orten weit verbreitet. Geldwechsel ist am Flughafen möglich (häufig ohne überhöhte Gebühren) oder in zahlreichen Wechselstuben sowie in manchen Geschäften.Beim Bargeld ist darauf zu achten, dass die Geldscheine möglichst unbeschädigt sind, da oft bereits kleine Mängel dazu führen, dass Scheine nicht angenommen werden.
Ja, bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter Viettel (beste Netzabdeckung, insbesondere in ländlichen Gebieten). Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise ein Visum. Der Reisepass muss mindestens einen Monat länger gültig sein als das Visum. E-Visa müssen bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden; die Vorlage nur in digitaler Form reicht nicht aus. Online-Visa sind beispielsweise hier erhältlich: https://evisa.gov.vn/. E-Visa können auch über andere Agenturen beantragt werden, meist zu höheren Kosten.Deutsche und Schweizer Staatsbürger können für Aufenthalte von bis zu 45 Tagen visumfrei einreisen. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate über das Ende des Aufenthalts hinaus gültig sein. Ein gebuchtes Rück- oder Weiterreiseticket sollte vorhanden sein.Es ist ratsam, einen Nachweis über ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt mitzuführen.In Vietnam besteht Ausweispflicht; ein Ausweis muss jederzeit mitgeführt werden.Zusätzlich zum nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein benötigt, der nach dem Wiener Straßenverkehrsabkommen von 1968 ausgestellt wurde. Andere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Dokumente (außer Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber in jedem Fall verfügbar sein.
Vietnam bietet eine Vielzahl beeindruckender Fotomotive, die man gerne als Erinnerung festhält. Zu beachten sind jedoch allgemeine Fotografierverbote, etwa von Militärangehörigen und militärischen Anlagen. In buddhistischen Tempeln ist das Fotografieren teilweise nicht gestattet oder nur eingeschränkt erlaubt.Beim Fotografieren von Menschen – insbesondere auf Märkten – sollte man stets vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Nachfragen oder mit einer freundlichen Geste. Weniger verbreitet bei uns, aber in vielen asiatischen Ländern üblich: Viele Menschen lassen sich lieber in bewusst gestellten Posen fotografieren, die sie als vorteilhaft empfinden. Das anschließende Zeigen des Fotos führt oft zu einem freundlichen Lächeln und erleichtert den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Beim Fotografieren von Elefanten sollte kein Blitz verwendet werden, da ein erschreckter Elefant gefährlich reagieren kann. In Einkaufszentren sowie bei Shows sind Foto- und Videoaufnahmen häufig nur mit ausdrücklicher Erlaubnis des Betreibers gestattet.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Vietnam erlaubt, sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote beachtet werden. Klingt kompliziert – und das ist es auch. Alle Drohnen müssen versichert sein, und die Zivilluftfahrtbehörde Vietnams (Civil Aviation Authority of Vietnam, CAAV) verlangt für jeden Flug eine Genehmigung. Am besten beantragt man diese mindestens 14 Tage im Voraus, inklusive genauer Angaben zu Ort und Zeitpunkt des geplanten Fluges. Die nicht unerheblichen Kosten sind verloren, wenn das Wetter am vorgesehenen Flugtag nicht mitspielt.Rechtlicher Aspekt: Für Touristen ist es sehr schwierig, eine Drohnengenehmigung selbst zu erhalten. Es ist einfacher, ein lokales Unternehmen mit der Beantragung zu beauftragen.Praktischer Aspekt: Theoretisch ist der Genehmigungsprozess unkompliziert, in der Praxis jedoch aufwendig, zeitintensiv und kostenpflichtig – Aufwand, auf den die meisten lieber verzichten. Deshalb fliegen viele Touristen ihre Drohnen ohne offizielle Genehmigung, vor allem in weniger regulierten ländlichen Gebieten oder an der Küste. Die Behörden haben das Recht, Drohnen zu beschlagnahmen, besonders in größeren Städten wie Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt.Selbstverständlich müssen militärische Anlagen und Flugverbotszonen rund um Flughäfen jederzeit respektiert werden. Die Bestimmungen unterliegen ständigen Änderungen.Es ist davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenaufnahmen illegal entstanden sind. Dies ist jedoch keine Einladung, es ihnen gleichzutun. Einen „No risk, no fun“-Ansatz empfehlen wir ausdrücklich nicht.
Alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern sind verboten. Dies gilt auch für den Besitz, den Kauf und den Verkauf von Liquids – unabhängig vom Nikotingehalt. Rauchen ist in Lokalen sowie an vielen öffentlichen Orten untersagt, darunter in öffentlichen Gebäuden, öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern und Tempelanlagen. Rauchen ist gesellschaftlich jedoch recht weit verbreitet und im Alltag sichtbar.
Ja, WhatsApp funktioniert gut, die in Vietnam am weitesten verbreitete Messenger-App ist jedoch ZALO, erhältlich im Google Play Store und im Apple App Store. Telegram und Signal funktionieren ebenfalls zuverlässig, werden aber von der lokalen Bevölkerung seltener genutzt.
Typische Souvenirs aus Vietnam sind konische Hüte (Nón Lá) in allen möglichen Größen und Farben, vietnamesischer Kaffee (vor allem Robusta) sowie Tee. Sehr beliebt sind außerdem maßgeschneiderte Kleidung, Seidenprodukte, handbestickte Artikel und Produkte ethnischer Minderheiten.Zu den klassischen Mitbringseln zählen auch Handfächer, vietnamesische Laternen, Perlenschmuck und Gewürze, insbesondere Pfeffer. Ein besonderes kulturelles Souvenir ist das Áo Dài, die traditionelle vietnamesische Tracht – ein langes, eng anliegendes Kleid, das über einer weiten Hose getragen wird und als Symbol für Eleganz und Anmut gilt. Abgerundet wird das Angebot durch Wasserpuppen, die an die traditionelle vietnamesische Puppenkunst erinnern.
Zusätzlich zu den bei uns üblichen Standardimpfungen sind für Vietnam keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird immer wieder empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. In Vietnam besteht ganzjährig ein geringes Malariarisiko; große Städte und die meisten touristischen Zentren gelten jedoch als malariafrei. Ein geringes Restrisiko besteht in den zentralen und südlichen Hochlandprovinzen sowie in Grenzregionen zu Kambodscha und Laos.Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind in der Regel nicht erforderlich. Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise von einem tropenmedizinisch kompetenten Arzt beraten zu lassen.
Vietnam weist aufgrund seiner geografischen Ausdehnung unterschiedliche Klimazonen auf: Im Norden herrscht ein subtropisches Klima mit vier Jahreszeiten, im Süden ein tropisches Monsunklima mit zwei Jahreszeiten.Auf unserer Tour im April ist mit Temperaturen zwischen etwa 20 und 27 °C zu rechnen, gelegentliche Regenschauer sind möglich. In den Wintermonaten kann es im Norden, insbesondere in der Region Sa Pa, deutlich kühler werden; in seltenen Fällen ist dort sogar kurzzeitig Schneefall möglich.Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Geeignete Motorrad-Schutzkleidung wird selbstverständlich vorausgesetzt.
Das Berühren des Kopfes gilt bei Buddhisten ebenso wie das Heben der Füße oder das Zeigen mit den Füßen auf Menschen oder religiöse Gegenstände als höchst respektlos. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; häufig werden jedoch am Tempeleingang passende Kleidungsstücke ausgeliehen. Nacktbaden oder oben ohne Baden am Strand ist ebenso unangebracht wie das Trinken von Leitungswasser. Auf Straßen oder Märkten ist es üblich zu handeln; eine Ausnahme bilden Lebensmittel.Der Konsum, Erwerb, Besitz, die Verteilung sowie die Ein- und Ausfuhr von Rauschgiften aller Art – einschließlich Cannabis – sind in Vietnam streng verboten. Bereits der Besitz oder Konsum kleinster Mengen kann zu langen Freiheitsstrafen führen. Politische Diskussionen sollten vermieden werden.Vom Kauf von Flaschen mit in Alkohol eingelegten Reptilien, Produkten aus Elfenbein sowie von Antiquitäten ohne offizielle Ausfuhrpapiere ist dringend abzuraten. Auch der Kauf in offiziellen Geschäften bedeutet nicht automatisch, dass diese Gegenstände ausgeführt werden dürfen.
Wir gehen von einer täglichen Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden aus. Je nach Route variiert die zurückgelegte Distanz. Im Durchschnitt fahren wir 100–200 km pro Tag, gelegentlich weniger als 100 km, selten auch deutlich mehr, sofern die Straßenverhältnisse dies problemlos zulassen.Die Straßen auf unserer Tour in Vietnam sind überwiegend asphaltiert, wobei die Qualität des Straßenbelags variiert. Unbefestigte Abschnitte kommen nur selten vor.