Nicht nur auf der Straße. Auch beim New Church Summit 2026
Your Tibet Adventure – Culture, High-Altitude Thrill & Himalayan Magic
Get ready for an unforgettable motorcycle journey through the heart of Tibet – where ancient spirituality meets breathtaking natural beauty. This carefully curated route takes you from the colorful buzz of Chengdu straight into the spiritual highlands of the Himalayas.
Along the way, you'll encounter unique cultural highlights: the sacred Jokhang Temple in Lhasa’s old town, the imposing Potala Palace, once the residence of the Dalai Lama, the historic Ganden Monastery, and Tashilhunpo Monastery in Shigatse. Each day is designed to immerse you deeper into Tibetan culture, religion, and daily life – with enough time to acclimatize and truly take it all in.
Whether you're riding along the turquoise shores of Yamdrok Lake, visiting the Yumbulakhang Palace, or navigating the Karo-La Glacier Pass, this tour brings the magic of Tibet to life on two wheels. The grand finale: a spectacular visit to Mount Everest Base Camp. With clear skies, you'll be rewarded with panoramic views of the world's highest peak – a moment you’ll never forget. (Note: the final stretch to Base Camp is done via eco-shuttle for environmental reasons.)
You'll ride remote high-altitude roads, explore vibrant local markets, and cruise at elevations of over 4,500 m (14,700 ft) – reaching passes above 5,400 m (17,700 ft). This tour is adventurous, spiritual, and visually stunning. Get ready for a journey that will challenge, inspire, and leave you with memories that last a lifetime.
TIBET / Lhasa – Mount Everest / September 2026
TIBET / Lhasa – Mount Everest / September 2027
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Nein, aber trotzdem unbedingt dabeihaben! Der internationale Führerschein ist in Tibet/China erforderlich, um den offiziellen temporären Besucherführerschein zu erhalten. Dieser wird vor Ort in Lhasa gemeinsam mit dem Guide und der Gruppe ausgestellt. Teil der Formalitäten ist sogar eine kleine Multiple-Choice-Fahrprüfung am Computer, die bisher alle Teilnehmer erfolgreich bestanden haben. Der temporäre Führerschein gilt für die Dauer der Tour (ca. 1 Monat) und eignet sich zudem als kleines Souvenir. Bitte beachten: Er kann nur bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt werden. Für ältere Teilnehmer haben wir eine alternative Lösung parat. Nicht vergessen: Zwei aktuelle Passbilder mitbringen!
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Aufgrund großer Höhendifferenzen und wechselnder Wetterbedingungen in den Bergen sollte man sowohl auf warme als auch auf kalte Temperaturen vorbereitet sein. In den Tälern reicht abends oft eine dünne lange Hose und eine leichte Jacke, während auf hohen Bergpässen kurzfristig winterliche Bedingungen auftreten können. Vor Ort ist es oft schwierig, hochwertiges Material zu bekommen – daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Rechtzeitig vor Abreise stellen wir allen Teilnehmern eine Packliste mit praktischen Empfehlungen für das Reisegepäck zur Verfügung.
CF Moto 450 & Yamaha Fazer 250
Bargeld ist in Tibet nach wie vor das wichtigste und zuverlässigste Zahlungsmittel und wird praktisch überall akzeptiert. Wir empfehlen daher dringend, ausreichend Bargeld für die gesamte Reise mitzuführen.
Mobile Zahlungsmethoden wie WeChat Pay oder Alipay sind in China und Tibet zwar weit verbreitet, setzen jedoch in der Regel ein chinesisches Bankkonto voraus und sind für ausländische Reisende meist nur eingeschränkt nutzbar.
Kredit- und Debitkarten werden nur sehr begrenzt akzeptiert. In der Praxis funktionieren sie meist lediglich in größeren Hotels und einigen gehobenen Einrichtungen – vor allem in Lhasa. In kleineren Orten, Restaurants, Geschäften, auf Märkten, an Tankstellen oder in einfachen Unterkünften sind Kartenzahlungen normalerweise nicht möglich.
Auch Geldautomaten und Banken unterstützen internationale Karten häufig nicht oder nur eingeschränkt. Bargeldabhebungen sind daher oft schwierig oder gar nicht möglich. Es empfiehlt sich deshalb, bereits in Lhasa ausreichend Geld zu wechseln, da die Möglichkeiten unterwegs sehr begrenzt sind. Der Tourguide unterstützt gerne beim Geldwechsel in Lhasa.
Empfohlener Zahlungsmittel-Mix:
Sollte unterwegs dennoch einmal Bargeld fehlen, kann der Guide in Ausnahmefällen vorübergehend Landeswährung zur Verfügung stellen, die später in EUR oder USD ausgeglichen wird.
Ja, Prepaid-SIM-Karten funktionieren für Reisende in China und Tibet in der Regel gut. Die wichtigsten Anbieter sind China Mobile, China Unicom und China Telecom. Der Tourguide hilft bei Ankunft gerne bei der Beschaffung und Einrichtung einer lokalen SIM-Karte.
In Städten wie Lhasa ist die Netzabdeckung für Telefonie und mobiles Internet meist gut, entlang der Hauptverkehrsachsen ebenfalls. In sehr abgelegenen Regionen oder auf hohen Pässen kann es jedoch zeitweise zu keinem oder eingeschränktem Empfang kommen.
WLAN ist in fast allen Unterkünften verfügbar, der Internetzugang ist jedoch auf von den Behörden freigegebene Inhalte beschränkt. Sowohl über WLAN als auch über mobile Daten sind viele westliche Online-Dienste eingeschränkt, und VPN-Verbindungen können instabil oder unzuverlässig sein.
Tibet bietet mit seiner einzigartigen Kultur, den spektakulären Landschaften, der klaren Hochgebirgsluft und den höchsten Bergen der Welt unzählige eindrucksvolle Fotomotive.
Beim Fotografieren gibt es jedoch einige Regeln und kulturelle Besonderheiten zu beachten:
Auch bei Aufnahmen von Menschen im Alltag, auf Märkten oder in kleinen Dörfern empfiehlt es sich, vorher freundlich nachzufragen oder mit einer Geste um Erlaubnis zu bitten. Das anschließende Zeigen des Fotos sorgt oft für ein Lächeln und einen schönen Moment des Austauschs mit der lokalen Bevölkerung.
In Lhasa beispielsweise lehnen manche Marktstände – insbesondere Fleischverkäufer – Fotos ab, was respektiert werden sollte.
Für Fotografie-Interessierte besonders spannend sind die lebhaften Verhandlungen rund um den Verkauf des berühmten Chinesischen Raupenpilzes („Yartsa Gunbu“), eines in Tibet hochgeschätzten Naturheilmittels.
Rauchen in China, einschließlich Tibet, ist grundsätzlich erlaubt, jedoch in vielen öffentlichen Innenräumen wie Restaurants, Hotels, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln eingeschränkt oder verboten. Außerhalb dieser Bereiche ist Rauchen im Alltag relativ verbreitet.
E-Zigaretten dürfen prinzipiell nach China eingeführt werden, allerdings nur in kleinen Mengen für den persönlichen Gebrauch. Ein einzelnes Gerät sowie eine geringe Menge an Liquids werden in der Regel toleriert.
Gängige Messenger-Dienste wie WhatsApp, Telegram oder Signal funktionieren in China in der Regel nicht. Mit einem VPN lassen sie sich manchmal nutzen, die Verbindung kann jedoch instabil sein, besonders in abgelegenen Regionen wie Lhasa. Zudem ist die Nutzung privater VPNs in China offiziell eingeschränkt, sodass die Verbindung nicht immer zuverlässig ist. Die verlässlichste Möglichkeit für Nachrichten und Anrufe ist WeChat, der in China am weitesten verbreitete Messenger. Über WeChat werden auch viele Einkäufe und Zahlungsvorgänge abgewickelt. Damit die Kommunikation funktioniert, müssen Kontaktpersonen in Europa ebenfalls WeChat installiert haben. WeChat ist im Google Play Store und App Store erhältlich.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Wie viel Bargeld werde ich brauchen?
Die meisten Kosten, die im Touralltag anfallen, sind im Reisepreis enthalten. Für persönliche Ausgaben wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder usw. empfiehlt es sich jedoch, etwas Bargeld mitzuführen. Als Faustregel hat sich je nach Reiseland eine Mitnahme von etwa € 200 bis € 300 bewährt. Zusätzlich werden € 500 bzw. 500 USD vor Ort in bar als Kaution für das Motorrad hinterlegt.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung.
Staatsbürger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz benötigen für die Einreise einen Reisepass, der mindestens sechs Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig ist. Derzeit gilt für China und Tibet eine visumfreie Einreise für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen, gültig bis 31. Dezember 2026. Ob diese Regelung darüber hinaus verlängert wird, ist aktuell noch offen (Stand: Januar 2026).
Für alle internationalen Reisenden nach Tibet ist zusätzlich eine spezielle Tibet-Reisegenehmigung (Tibet Travel Permit) erforderlich. Diese Genehmigung wird nicht individuell, sondern nur im Rahmen einer organisierten Tour ausgestellt und nach der Buchung von Asiabiketours organisiert.
In China und Tibet besteht Ausweispflicht. Während der gesamten Reise müssen ein gültiger Reisepass (gegebenenfalls mit chinesischem Visum) sowie die Tibet-Genehmigung mitgeführt werden. Diese Dokumente werden insbesondere bei der Einreise nach Tibet, bei polizeilichen Kontrollen und an Checkpoints regelmäßig überprüft.
Führerschein und Motorradfahren: Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist ein internationaler Führerschein erforderlich (nach Abkommen von 1968 oder 1949). Dieser ist allein nicht ausreichend, wird jedoch für die Beantragung eines temporären chinesischen Führerscheins benötigt. Für diesen Antrag sind außerdem Passfotos im Format 21 × 26 mm erforderlich.
Der chinesische Führerschein für China/Tibet wird zu Beginn der Reise gemeinsam in Lhasa beantragt. Er wird für Personen bis zum 70. Lebensjahr ausgestellt. Eine praktische Fahrprüfung ist nicht vorgesehen; stattdessen erfolgt ein Multiple-Choice-Test am Computer, der bisher von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert wurde. Asiabiketours organisiert und unterstützt den gesamten Ablauf.
Für Teilnehmer über 70 Jahre gelten besondere Regelungen, die im Einzelfall vorab geklärt werden. Die genannten Dokumente werden während der Reise mehrfach kontrolliert und müssen jederzeit verfügbar sein.
Touristen müssen ihre Drohne offiziell bei den chinesischen Behörden (CAAC) registrieren, um legal fliegen zu dürfen. Der Registrierungsprozess ist kompliziert, meist nur auf Chinesisch verfügbar und erfordert oft eine lokale Telefonnummer sowie Angaben zu Drohnenmodell und Ausweis. Zusätzlich gibt es viele Flugverbotszonen, z. B. rund um den Heiligen Berg Kailash, Städte, Flughäfen und militärische Bereiche. Auch registrierte Drohnen dürfen nicht überall eingesetzt werden, da lokale Genehmigungen nötig sein können. Ohne Registrierung oder Genehmigung zu fliegen ist illegal und kann zu Strafen oder Beschlagnahmung führen.
Typische Souvenirs aus Tibet sind handgefertigte Textilien wie Teppiche, Schals oder Stickereien, Schmuck aus Silber oder Türkis sowie tibetische Gebetsperlen (Mala). Beliebt sind auch spirituelle Gegenstände wie Tingsha-Klangschalen, Thangka- oder Mandala-Bilder, bunte Gebetsfahnen und Räucherwerk. Kleine Nachbildungen von Klöstern oder Stupas, handgefertigte Musikinstrumente und kulinarische Spezialitäten wie Yak-Milch-Süßigkeiten oder Tee runden das Angebot ab.
Für Tibet/China sind neben den üblichen Standardimpfungen keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Eine Tollwutimpfung wird manchmal empfohlen, da es in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann. Impfungen gegen Hepatitis A und B sind in der Regel nicht erforderlich. Reisende mit empfindlichem Magen oder erhöhtem Risiko können eine Typhusimpfung in Erwägung ziehen. In jedem Fall ist es ratsam, sich vorab von einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
Auf der Tour wird man sich fast immer in großer Höhe aufhalten. Neben geeigneter Schutzkleidung für Motorradfahrten sollte warme Kleidung mitgenommen werden, zum Beispiel Thermounterwäsche, Pullover, dicke Socken, warme Handschuhe, Schal, ggf. Mundschutz gegen kalten Fahrtwind, Sonnenbrille und Sonnenschutz.Eine verlässliche Klimatabelle für Tibet ist schwer zu finden, da das Land sehr groß ist und das Klima stark variiert. Generell ist es trocken und extrem, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht sowie zwischen den Jahreszeiten. Regen fällt hauptsächlich von Mai bis September, während es von Oktober bis April trocken und meist sonnig ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen September und November sowie von April bis Ende Juni.Es kann vorkommen, dass morgens bei der Abfahrt Temperaturen um den Gefrierpunkt herrschen, die tagsüber auf etwa 15 °C steigen. Für Fahrtage empfiehlt sich das Zwiebelschalenprinzip.
Diskussionen über Politik oder Menschenrechte sollten unbedingt vermieden werden. Beim Besuch von Dörfern oder Haushalten ist Vorsicht geboten, da Einblicke in ländliche Küchen für manche unangenehm sein können. Respekt vor kulturellen und religiösen Gepflogenheiten ist besonders wichtig: Menschen nicht am Kopf berühren, religiöse Sitten beachten, in heiligen Stätten den vorgeschriebenen Gang (gegen den Uhrzeigersinn) einhalten, keine Arme um die Schultern von Tibetern legen, beim Betreten eines Raumes nicht auf die Türschwelle treten und eine angebotene Tasse Tee immer mit beiden Händen annehmen.Beim Vorbeigehen von betenden Mönchen oder Pilgern, die sich niederwerfen, ist besondere Rücksicht erforderlich. Drogen jeglicher Art sind strengstens verboten, da China hier eine kompromisslose Politik verfolgt, die historisch vom Opiumkrieg geprägt ist.
Bei der Ankunft in Lhasa auf etwa 3.600 m Seehöhe können vereinzelt leichte Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Schlafstörungen auftreten, müssen jedoch nicht zwingend vorkommen. In den meisten Fällen gewöhnt sich der Körper innerhalb von ein bis zwei Tagen an die Höhe. Viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit (kein Alkohol) unterstützen die Anpassung. Leichte Beschwerden können mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol gelindert werden. In schwereren Fällen werden manchmal verschreibungspflichtige Medikamente wie Acetazolamid (Diamox) oder das Steroid Dexamethason eingesetzt. Dies kommt bei uns so gut wie nie vor. Um die Akklimatisierung zu erleichtern, kann es sinnvoll sein, bereits einige Tage früher in Lhasa anzukommen.