Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Unsere 14-tägige Motorradtour durch Nepal startet in Kathmandu, wo wir im quirligen Thamel ankommen und direkt eintauchen: Beim Besuch des Durbar Square (UNESCO-Weltkulturerbe) erleben wir Nepals Geschichte, Tempelkultur und das ganz besondere Chaos der Altstadt aus nächster Nähe. Danach heißt es: raus aus der Stadt, rauf in die Hügel.
In Nuwakot warten unsere Motorräder bereits auf uns. Wir nehmen uns Zeit fürs Ankommen auf zwei Rädern – kurze Einfahrtrunde, Bikes einstellen, Linksverkehr-Gefühl bekommen – und lassen den ersten Abend entspannt im Resort ausklingen. Von hier aus führt uns die Route über charmante Orte wie Bandipur in das entspannte Pokhara – inklusive unvergesslicher Aussicht bei der Friedenspagode und Seepromenade-Atmosphäre, bevor das Terrain langsam wilder wird.
Ab Beni endet der Asphalt und Nepal zeigt seine rauere Seite: Wir folgen dem Kali-Gandaki-Fluss nordwärts, fahren durch die legendäre Kali-Gandaki-Schlucht und erreichen Orte wie Kagbeni, wo sich das Gefühl einstellt, dass die Zeit langsamer tickt. Optional besuchen wir den heiligen Muktinath-Tempel, bevor wir endgültig in Upper Mustang eintauchen: staubige Pisten, weite Hochtäler, erodierte Felslandschaften und diese einzigartige, tibetisch geprägte Atmosphäre.
Unser Höhepunkt ist Lo Manthang, die alte Hauptstadt des legendären Königreichs Lo. Zwei Nächte geben uns den Raum, die Gassen, Klöster und Mauern wirklich zu erleben – nicht nur „durchzufahren“, sondern anzukommen. Mustang war über Jahrhunderte Knotenpunkt einer alten Handelsroute zwischen Tibet und Indien und bewahrte seine kulturelle Eigenständigkeit bis weit in die Neuzeit. Diese Geschichte spürt man hier noch heute – in Architektur, Sprache, Spiritualität und im Alltag der Menschen.
Auf dem Rückweg lassen wir das Hochland langsam hinter uns: über Marpha mit seinen Apfelgärten bis nach Kusma ins spektakulär gelegene Cliff Resort, bevor wir am Begnas Lake nochmals durchatmen. Und dann kommt der perfekte Schlussakkord: ein letzter, landschaftlich starker Fahrtag zurück nach Nuwakot – Rückgabe der Bikes, Abschiedsessen, Geschichten teilen.
Diese Reise ist mehr als eine Motorradroute. Sie ist ein tiefes Eintauchen in eine der abgelegensten Regionen des Himalaya – ursprünglich, spirituell und beeindruckend rau – kombiniert mit Kultur, Geschichte und echtem Adventure-Riding.
Fahrer: € 3.980
Beifahrer: Nicht geeignet
Einzelzimmerzuschlag: € 490
Der Preis beinhaltet die Tourismusgebühr von 500 USD für Upper Mustang.
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450. Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.