Asia Bike Tours beim 40. Gurkentreff 2026 🏍️ Motorradreisen von den Alpen bis in den Himalaya 📍 Thumsee · 30. Mai · ab 12 Uhr 🔥 Vorträge, Stories & Lagerfeuer
Diese besondere Motorradreise durch Sri Lanka verbindet fahrerisches Vergnügen, kulturelle Tiefe und entspannten Strandurlaub zu einem einzigartigen Gesamterlebnis. Sie richtet sich an Motorradfahrer, die kurvenreiche Straßen, abwechslungsreiche Landschaften und authentische Begegnungen schätzen.
Sri Lanka bietet ideale Voraussetzungen für genussvolles Motorradfahren:
abseits der Städte wenig Verkehr, perfekt geschwungene Landstraßen, grüne Hügel, dichte Wälder und spektakuläre Küstenabschnitte. Die tropische Natur, die allgegenwärtige buddhistische Kultur und die außergewöhnliche Freundlichkeit der Menschen schaffen eine Atmosphäre, in der Reisen zugleich leicht, intensiv und entschleunigend ist. Begleitet wird jede Etappe von der vielfältigen, aromatischen sri-lankischen Küche.
Ein fahrerisches Highlight dieser Reise ist das zentrale Hochland rund um Kandy und Ella. Hier führen unsere Etappen über ruhige, kurvenreiche Bergstraßen durch endlose Teeplantagen und mystische Nebelwälder – ein echtes Paradies für Motorradfahrer, die flüssige Linien und landschaftliche Abwechslung lieben.
Zum Ausgleich folgen entspannte Tage an zwei sehr unterschiedlichen Küsten:
Ein unvergesslicher Kontrast zum Fahralltag ist der Besuch des Udawalawe-Nationalparks, wo wir Elefanten und andere Wildtiere in freier Natur beobachten. Dieses intensive Naturerlebnis rundet die Reise perfekt ab und macht sie zu einer der vielseitigsten Motorradtouren im Indischen Ozean.
Fahrer: € 3.480
Beifahrer: € 2.980
Einzelzimmerzuschlag: € 490
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Fahrer: € folgt
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Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Daher bitte stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Websites der sri-lankischen Regierung bzw. der zuständigen Einwanderungsbehörden überprüfen. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung.
Österreichische, deutsche und schweizer Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Sri Lanka ein Visum in Form einer Electronic Travel Authorization (ETA).
Diese muss vor Reiseantritt online beantragt werden. Die Online-Beantragung erfolgt über die offizielle ETA-Website der Regierung von Sri Lanka:
https://eta.gov.lk/etaslvisa/etaNavServ
Die ETA-Bestätigung sollte bei der Einreise ausgedruckt vorgelegt werden.
Der Reisepass muss mindestens sechs Monate über das Einreisedatum hinaus gültig sein und über ausreichend freie Seiten verfügen.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket muss vorweisbar sein. In seltenen Fällen kann zusätzlich ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt verlangt werden.
Für das Motorradfahren in Sri Lanka ist neben dem nationalen Führerschein ein internationaler Führerschein (nach dem Genfer Verkehrsabkommen von 1949) erforderlich.
Ja – grundsätzlich ist Fotografieren in Sri Lanka in öffentlichen Bereichen erlaubt. Dennoch sollten einige wichtige rechtliche und kulturelle Regeln beachtet werden:
Militärische und staatliche Einrichtungen: Das Fotografieren von Militärangehörigen, Polizeistationen, Checkpoints, Häfen, Flughäfen sowie bestimmten Regierungsgebäuden ist verboten oder stark eingeschränkt. Im Zweifel sollte man darauf verzichten.
Religiöse Stätten: In buddhistischen Tempeln, hinduistischen Heiligtümern, Moscheen und Kirchen ist Fotografieren im Außenbereich meist erlaubt, im Inneren jedoch häufig eingeschränkt oder untersagt. Besonders wichtig: Sich niemals mit dem Rücken zu einer Buddha-Statue fotografieren lassen – dies gilt als respektlos und kann zu Problemen führen. Auch das Besteigen oder Berühren von Buddha-Statuen ist verboten. Auf Hinweisschilder achten und Blitzlicht in heiligen Räumen vermeiden.
Menschen und Zeremonien: Beim Fotografieren von Personen sollte stets um Erlaubnis gebeten werden – insbesondere bei Mönchen, während religiöser Zeremonien oder in ländlichen Regionen. Ein respektvolles Nachfragen und das Zeigen des Fotos schaffen oft eine positive Begegnung.
Nationalparks und Schutzgebiete: In Nationalparks und Naturreservaten gelten besondere Regeln. Drohnen sind in der Regel verboten oder nur mit spezieller Genehmigung erlaubt. Tiere dürfen nicht gestört werden; Blitzlicht bei Wildtieren sollte vermieden werden.
Drohnen und kommerzielle Aufnahmen: Für Drohnenflüge sowie professionelle oder kommerzielle Film- und Fotoaufnahmen sind offizielle Genehmigungen der zuständigen Behörden erforderlich. Verstöße können zu Geldstrafen oder Beschlagnahmung der Ausrüstung führen.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Sri Lanka keine weiteren Impfungen vorgeschrieben, sofern keine Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt.
Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Typhus sind grundsätzlich nicht verpflichtend, können jedoch je nach individueller Reiseroute, Aufenthaltsdauer und persönlichen Umständen in Betracht gezogen werden.
Eine Tollwutimpfung kann bei längeren Aufenthalten, Reisen in ländliche Gebiete oder bei zu erwartendem engem Kontakt mit Tieren erwogen werden.
Eine vorbeugende Impfung gegen Malaria ist derzeit nicht verfügbar. Sri Lanka gilt als malariafrei, und es besteht kein Malariarisiko im Land.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise individuell von einem tropenmedizinisch erfahrenen Arzt beraten zu lassen.
In Sri Lanka ist es wichtig, Respekt gegenüber Religion, Tradition und lokalen Gepflogenheiten zu zeigen. Beim Besuch von Tempeln oder anderen religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein; Schuhe und Hüte sind vor dem Betreten auszuziehen. Das Fotografieren ist nicht überall gestattet und sollte im Zweifel erfragt werden. Das Posieren mit dem Rücken zu Buddha-Statuen für Fotos gilt als respektlos und sollte vermieden werden. Ebenso können sichtbare Tattoos oder Kleidungsstücke mit Buddha-Darstellungen als unangemessen empfunden werden.
Auch außerhalb religiöser Stätten wird eher dezente, nicht zu freizügige Kleidung geschätzt, insbesondere in ländlichen Regionen. Öffentliche Zuneigungsbekundungen sind unüblich und sollten zurückhaltend gehandhabt werden. Zur Begrüßung sind ein freundliches Lächeln oder ein leichtes Nicken üblich; teilweise wird auch die Geste mit vor der Brust zusammengelegten Händen verwendet.
Ein respektvoller Umgang mit buddhistischen Mönchen wird erwartet: Körperkontakt sollte vermieden werden, und Frauen sollten Mönche nicht berühren. In öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Veranstaltungen werden Sitzplätze für Mönche häufig freigehalten. Traditionell gilt die rechte Hand als höflicher zum Überreichen von Speisen oder Gegenständen, da die linke Hand als unrein betrachtet wird. Zudem sollte vermieden werden, anderen – auch Kindern – über den Kopf zu greifen.
Abfälle sollten ordnungsgemäß entsorgt und Natur sowie historische und religiöse Stätten mit besonderer Sorgfalt behandelt werden.
Sri Lanka hat klare und vergleichsweise strenge Drohnengesetze und reguliert den Drohneneinsatz zentral über die Luftfahrtbehörde. Trotz der spektakulären Landschaften und Küsten ist Drohnenfliegen für Touristen nicht frei erlaubt.
Die Einfuhr von Drohnen ist grundsätzlich möglich, sie müssen jedoch bei der Einreise deklariert werden. In manchen Fällen kann der Zoll eine Registrierung oder vorübergehende Verwahrung verlangen.
Ausländische Drohnenpiloten dürfen nur fliegen, wenn sie zuvor eine Genehmigung der Civil Aviation Authority of Sri Lanka (CAASL) eingeholt haben. Je nach Einsatzort können zusätzlich Genehmigungen weiterer Behörden erforderlich sein – insbesondere bei Aufnahmen in der Nähe von militärischen Einrichtungen, Regierungsgebäuden, kulturellen Stätten oder in Schutzgebieten. Für Nationalparks ist häufig eine separate Bewilligung der zuständigen Naturschutzbehörde notwendig.
Illegale Drohnenflüge können mit Geldstrafen, Beschlagnahmung der Drohne oder weiteren rechtlichen Konsequenzen geahndet werden. Besonders sensibel sind Flughafennähe, Militäranlagen, Regierungsgebäude, religiöse Stätten sowie Nationalparks und archäologische Zonen.
Touristen sollten sich bewusst sein, dass Verstöße gegen die Drohnengesetze in Sri Lanka ernste Konsequenzen haben können. Die Vorschriften werden regelmäßig angepasst, und viele im Internet veröffentlichte Drohnenaufnahmen stammen möglicherweise aus Zeiten mit anderen Regelungen oder ohne offizielle Genehmigung. Dies ist jedoch keinesfalls eine Empfehlung, die Vorschriften zu umgehen.
In Sri Lanka gilt eindeutig: Drohnenfliegen ohne vorherige Genehmigung ist risikoreich und kann zu erheblichen Strafen führen. Wer legal fliegen möchte, sollte sich vorab umfassend informieren und alle erforderlichen Bewilligungen einholen.
Ja, in Sri Lanka können bei der Einreise direkt am Flughafen lokale Prepaid-SIM-Karten erworben werden. In der Ankunftshalle des Flughafens befinden sich Stände der Mobilfunkanbieter mit speziellen Touristenpaketen.
Zu den empfehlenswerten Anbietern zählen Dialog Axiata und SLT-Mobitel, die landesweit eine gute Netzabdeckung bieten. Das Mobilfunknetz ist besonders in Städten und touristischen Regionen gut ausgebaut; in abgelegenen Gebieten kann die Verbindung eingeschränkt sein. Für die Registrierung ist in der Regel die Vorlage des Reisepasses erforderlich.
In Sri Lanka spiegeln Souvenirs häufig die reiche kulturelle, religiöse und handwerkliche Tradition des Landes wider. Besonders beliebt sind handgefertigte Produkte. Traditionelle Batik-Stoffe in leuchtenden Farben, handbemalt auf Stoff, sind sehr geschätzt. Auch Holz- und Messingschnitzereien, etwa Figuren von Buddha oder einheimischen Tieren, sind weit verbreitet.
Schmuck und Accessoires aus Edelsteinen wie Saphir, Mondstein oder lokalen Halbedelsteinen werden häufig gekauft, ebenso wie Tee-Sets, Gewürze und der berühmte Ceylon-Tee, eines der bekanntesten Exportprodukte Sri Lankas. Ebenfalls beliebt sind Maskenschnitzereien, die in traditionellen Tänzen und Zeremonien Verwendung finden, sowie handgewebte Gegenstände wie Taschen oder Matten.
Märkte in den größeren Städten bieten eine große Auswahl an Kunsthandwerk, Textilien und regionalen Spezialitäten, sodass sich leicht Mitbringsel finden lassen, die den Charakter und die Tradition Sri Lankas widerspiegeln.
Wir rechnen mit einer reinen Fahrzeit von etwa fünf Stunden pro Tag. Die zurückgelegte Strecke hängt von der gewählten Route ab; im Durchschnitt werden es 100 bis 200 km täglich sein. Gelegentlich fahren wir weniger als 100 km, manchmal auch mehr – stets vorausgesetzt, die Straßenverhältnisse erlauben dies problemlos. Dabei ist der Straßenzustand oft entscheidender als die tatsächlich zurückgelegte Distanz.
Generell starten wir früh genug, um am Nachmittag noch einen zeitlichen Puffer zu haben. So können wir trotz unerwarteter Verzögerungen rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit ankommen, da wir nächtliches Fahren vermeiden möchten.
Auch bei warmem Wetter ist es wichtig, auf wechselnde Bedingungen vorbereitet zu sein. Während die Temperaturen tagsüber meist hoch sind, kann es abends etwas kühler werden, und Wind oder kurze Regenschauer sind möglich. Hochwertige Ausrüstung ist vor Ort oft schwer zu bekommen, daher empfiehlt es sich, alles Nötige von Anfang an dabei zu haben.
Motorrad-Ausrüstung:
Freizeit- und Alltagskleidung:
Weitere Hinweise:
Packliste: Alle Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor Reisebeginn eine detaillierte Packliste mit praktischen Empfehlungen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.