Asia Bike Tours live auf der Moto Austria 2026 · 6.–8. Februar · Wels · Tour-Talks, Meet & Greet & echte Motorradreisen durch Asien
Begib dich auf das ultimative Motorradabenteuer durch die atemberaubenden Landschaften Nordthailands! Diese meisterhaft zusammengestellte Reiseroute vereint aufregende Fahrten mit reichen kulturellen Erlebnissen und bietet die perfekte Balance zwischen Adrenalin und Entspannung. Starte deine Reise in Chiang Mai, der kulturellen Perle des alten Lanna-Königreichs, wo Jahrhunderte alte Tempel, lebhafte Märkte und köstliches Streetfood den Auftakt für ein unvergessliches Erlebnis bilden.
Tauche ein in die unvergleichliche Natur dieser Region und meistere legendäre Strecken wie den Mae Hong Son Loop mit beeindruckenden 1.864 Kurven oder erklimme den spektakulären Phu Chi Fa, der dir einen weiten Blick nach Laos eröffnet. Unterwegs entdeckst du charmante Bergdörfer, grüne Teeplantagen und ruhige Flussstädtchen, die dir einzigartige Einblicke in das thailändische Leben bieten. Von der majestätischen Spitze des Doi Inthanon, Thailands höchstem Berg, bis zu den stillen Salzwelten von Bo Kluea verspricht diese Tour nicht nur Fahrspaß, sondern auch erholsame Momente inmitten grandioser Natur.
Ob erfahrener Biker auf der Suche nach Weltklasse-Strecken oder Reisender, der in die lebendige Kultur und die unvergleichlichen Aromen Thailands eintauchen möchte – dieses Abenteuer bietet ein unvergleichliches Erlebnis. Erlebe die perfekte Verbindung von Abenteuer und Entspannung, während du eine der faszinierendsten Regionen Südostasiens durchquerst.
THAILAND / Traumstraßen des Nordens / November 2026 (15 Tage)
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
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Es empfiehlt sich, eine Mischung aus Zahlungsmitteln mitzuführen:Bargeld: USD oder EUR sind am praktischsten. Achte darauf, dass die Geldscheine unbeschädigt sind, da Banken oder Geschäfte bereits kleine Mängel ablehnen. Für Trinkgelder eignen sich kleine Scheine, Münzen sind weniger praktisch. Bargeld ist besonders in ländlichen Gegenden, auf Märkten oder bei Straßenständen notwendig.Kreditkarte: Visa und Mastercard werden weitgehend akzeptiert; American Express und Diners sind seltener geeignet. Ideal für Hotels, Restaurants, Supermärkte und größere Einkäufe.Bankomatkarte (Debitkarte): Für den Einsatz außerhalb Europas unbedingt für die Reisedauer freischalten („Geo Control“). In größeren Städten und touristischen Zentren sind Bankautomaten weit verbreitet, und du kannst so meist den offiziellen Tageskurs erhalten. Beachte jedoch, dass Geldabhebungen im Ausland Gebühren verursachen können.Geldwechsel: Am Flughafen oder in Wechselstuben ist der Wechsel meist unkompliziert möglich – mittlerweile oft ohne überhöhte Gebühren. Auch manche Schmuckgeschäfte bieten den Umtausch an.
Problemlos. Bei der Einreise gibt es an den Flughäfen Stände, die Touristen SIM-Karten zu fairen Preisen anbieten. Empfehlenswert ist der Anbieter AIS, die beste Netzabdeckung im ländlichen Norden bietet. Das Mobilfunknetz ist sehr gut ausgebaut, und eine persönliche SIM-Karte ist zudem sicherer als offene WLAN-Netze.
Visa-Bestimmungen können sich jederzeit ändern. Prüfen Sie daher stets die aktuellsten Informationen auf den offiziellen Regierungswebsites. Die folgenden Angaben dienen nur zur Orientierung. Touristen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz können ohne Visum nach Thailand einreisen und sich bis zu 60 Tage zu touristischen Zwecken aufhalten. Der Reisepass muss bei Einreise mindestens sechs Monate gültig sein. Vor der Ankunft muss die Thailand Digital Arrival Card (TDAC) online ausgefüllt werden – spätestens drei Tage vorher – und bei der Einreise entweder ausgedruckt oder als PDF vorgelegt werden (https://tdac.immigration.go.th/arrival-card/#/home).Ein Rück- oder Weiterreiseticket sollte verfügbar sein. Auch wenn es nicht immer kontrolliert wird, kann die Einwanderungsbehörde den Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Dauer des Aufenthalts verlangen. Reisende sollten stets gültige Lichtbildausweise bei sich tragen und die Dokumente griffbereit haben.Für das Fahren in Thailand gilt: Neben dem nationalen Führerschein wird ein internationaler Führerschein (IDP) nach dem Wiener Übereinkommen von 1968 benötigt. Ältere Versionen (Abkommen von 1926 oder 1949) werden nicht anerkannt.Die hier aufgeführten Unterlagen (außer dem Reisepass) werden nicht immer kontrolliert, sollten aber stets vorweisbar sein.
Thailand bietet eine Vielzahl faszinierender Motive, die man gerne als Erinnerung festhält. Es gibt jedoch klare Einschränkungen: Fotos von Militärs und militärischen Anlagen sind strengstens verboten und Verstöße können schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. In manchen buddhistischen Tempeln oder Pagoden ist das Fotografieren ebenfalls nicht gestattet.Beim Fotografieren von Menschen oder auf Märkten sollte man vorher um Erlaubnis bitten, entweder durch Worte oder Gesten. Viele Asiaten lassen sich gern in gestellten Posen ablichten, die sie vorteilhaft finden. Das Foto danach zu zeigen, führt oft zu einem freundlichen Lächeln und ermöglicht leichten Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.Bei Fotos von Elefanten sollte niemals der Blitz verwendet werden – ein erschrecktes Tier kann gefährlich sein. Auch in Shopping Malls oder bei Shows ist das Fotografieren oder Filmen ohne Zustimmung des Betreibers oft nicht erlaubt.
In Thailand sind alle Formen von E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Verdampfern, Pod-Systemen und Tabakerhitzern streng verboten. Dies gilt auch für Besitz, Kauf und Verkauf von Liquids, unabhängig vom Nikotingehalt. Bei Verstößen drohen hohe Strafen, einschließlich Haft von bis zu fünf Jahren für E-Zigaretten oder bis zu einem Jahr Haft bzw. Geldstrafe bis zu 2.700 € für herkömmliche Zigaretten.Das Rauchen ist in Restaurants ohne ausgewiesene Raucherbereiche, öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln, Schulen, Krankenhäusern, Tempelanlagen und an vielen beliebten Stränden, darunter Phuket und Koh Samui, untersagt. Erlaubt ist es nur in offiziell ausgewiesenen Raucherzonen in Hotels, Bars oder Clubs sowie auf privatem Gelände, z. B. auf Terrassen, sofern gestattet. Auf Straßen oder in Parks darf in der Regel nur geraucht werden, wenn kein Rauchverbotsschild vorhanden ist.Tipp: Achte stets auf Schilder und nutze ausgewiesene Raucherbereiche, um Strafen zu vermeiden.
Ja, WhatsApp und andere Messenger-Apps wie Telegram oder Signal funktionieren gut. In Thailand ist die App LINE besonders beliebt und kann sowohl im Google Play Store als auch im App Store heruntergeladen werden.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners werden deutlich seltener akzeptiert) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control). An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert.Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine.In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa.Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Grundsätzlich ist das Fliegen von Drohnen in Thailand erlaubt – sofern die zahlreichen Vorschriften und speziellen Verbote strikt eingehalten werden. Alle Drohnen müssen versichert sein, und Drohnen mit Kamera benötigen grundsätzlich eine behördliche Genehmigung. Klingt kompliziert? Ist es leider auch.Rechtliche Anforderungen:Eine Registrierung ist sowohl bei der CAAT (Civil Aviation Authority of Thailand) als auch bei der NBTC (National Broadcasting and Telecommunications Commission) verpflichtend. Zusätzlich muss für jeden Flug eine Vorabgenehmigung über das UAS-Portal der CAAT beantragt werden. Hintergrund dieser Regelungen ist, dass die meisten Drohnen mit Kameras ausgestattet sind und zur Erstellung von Luftaufnahmen genutzt werden können.Nicht erlaubt sind unter anderem:Flüge bei Dunkelheit, über 90 Meter Höhe, in Sperr- und Verbotszonen, in der Nähe öffentlicher Gebäude, Krankenhäuser, Menschenansammlungen oder Fahrzeuge, im Umkreis von 9 km um Flughäfen sowie Flüge ohne direkten Sichtkontakt zur Drohne.Konsequenzen bei Verstößen:Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss im besten Fall mit der Beschlagnahmung und möglichen Zerstörung der Ausrüstung sowie Geldstrafen von bis zu ca. 1.200 € rechnen. In schwereren Fällen können Haftstrafen von bis zu einem Jahr drohen.Die gesetzlichen Bestimmungen ändern sich regelmäßig. Es ist daher davon auszugehen, dass viele von Touristen online veröffentlichte Drohnenvideos illegal entstanden sind – was jedoch ausdrücklich keine Einladung zur Nachahmung darstellt.Nach dem Motto „No risk, no fun“ zu handeln, raten wir ausdrücklich ab.
Besonders beliebt sind Seide, handgemachte Seifen und Kerzen, aromatische Gewürze, Tee, sowie wohltuende Balsame und Massageöle. Kunsthandwerkliche Stücke wie Miniatur-Tuk-Tuks, Buddha-Statuen, Marionetten und traditionelle Lackarbeiten sind ebenfalls begehrt.Auch Handtaschen, Schmuck oder Holz- und Steinfiguren sind gern gesehene Souvenirs. Auf Märkten und in kleinen Geschäften ist das Feilschen üblich, und viele Produkte können direkt vor Ort gekauft werden.Tipp: Achte bei Buddha-Figuren auf respektvolle Verwendung – sie sollten nicht als Schlüsselanhänger oder Dekoration am Boden genutzt werden.
Neben den üblichen Standardimpfungen sind für Thailand keine weiteren Impfungen vorgeschrieben. Manchmal wird eine Tollwutimpfung empfohlen, da es insbesondere in ländlichen Gebieten vereinzelt zu Angriffen durch streunende Hunde kommen kann.Eine vorbeugende Malariaimpfung für Reisende ist derzeit nicht verfügbar. Das Malariarisiko in Nordthailand im November ist sehr gering bis praktisch nicht vorhanden.Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Typhus sind im Allgemeinen nicht erforderlich, können aber nach individueller Risikoeinschätzung sinnvoll sein.Wir empfehlen, sich rechtzeitig vor der Reise mit einem tropenmedizinisch kompetenten Arzt zu beraten.
Thailand hat ein tropisches Monsunklima mit drei Jahreszeiten: eine kühle Jahreszeit von November bis Februar, eine heiße Jahreszeit von März bis Mai und eine Regenzeit von Juni bis Oktober. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über hoch, in der heißen Phase können sie bis zu 40 °C erreichen.Regionale Unterschiede, besonders zwischen dem bergigen Norden und den Inseln, beeinflussen das Klima zusätzlich. Die Ostküste des Golfs von Thailand ist tendenziell etwas trockener. Richtig kalt wird es in Thailand nie: Im November liegen die Nachttemperaturen in Nordthailand noch bei etwa 14–20 °C, tagsüber bei rund 25–33 °C, gelegentliche Regenschauer sind möglich.Tipps für die Ausrüstung: Regenbekleidung ist sinnvoll, ebenso eine leichte Jacke für kühlere Abende. Schutzbekleidung für Motorradfahrer ist selbstverständlich.
Respekt gegenüber Buddhisten und religiösen Stätten: Es gilt als äußerst beleidigend, Buddhisten auf den Kopf zu berühren, die Füße auf Personen oder religiöse Gegenstände zu richten oder darauf zu zeigen. Tempel sollten nicht in Shorts oder Tanktops betreten werden; oft werden am Eingang Kleidungsstücke für angemessene Kleidung zur Verfügung gestellt.Alltag und Verhalten: Taxis ohne Taxameter sollten gemieden werden; weigert sich der Fahrer, das Taxameter einzuschalten, sollte ein anderes Taxi gewählt werden. Nackt zu baden oder oben ohne am Strand zu sein, ist nicht erlaubt. Leitungswasser sollte nicht getrunken werden. Auf Straßen oder Märkten sollte man beim Kauf handeln, außer bei Lebensmitteln.Drogen: Thailand hat sehr strenge Drogengesetze. Besitz, Konsum oder Handel mit Drogen sind strikt verboten. Seit Juni 2025 gelten wieder verschärfte Bestimmungen für Cannabisprodukte, deren Verkauf nun lizenziert ist.Schutz von Natur und Tieren: Der Kauf oder Besitz von Elfenbein, Krokodilleder, Korallen, getrockneten Seesternen oder Seepferdchen ist verboten. Jede Veränderung von Stränden oder das Mitnehmen von Sand, Kieseln, Muscheln oder Quarzgestein, selbst in kleinsten Mengen, ist nicht erlaubt.Antiquitäten: Vorsicht beim Kauf von Antiquitäten, da viele Fälschungen sind. Selbst wenn sie in offiziellen Geschäften erworben wurden, bedeutet dies nicht, dass sie problemlos ausgeführt werden dürfen.
Wir gehen von einer Nettoreisezeit von etwa 5 Stunden aus. Je nach gewählter Route kann die gefahrene Strecke variieren, im Durchschnitt werden es 100–200 km pro Tag sein. Gelegentlich sind es weniger als 100 km, selten deutlich mehr, sofern die Straßenverhältnisse dies problemlos zulassen. Die Straßen in Nordthailand sind asphaltiert und sehr gut ausgebaut. Unbefestigte Abschnitte sind auf unserer Tour praktisch nicht vorhanden.