München wird laut. 🏍️ Öl, Abenteuer & echte Road-Stories. IMOT 2026 | Halle C4 · Stand 712
Diese 11-tägige Motorradtour durch Bhutan führt durch eines der faszinierendsten und zugleich ursprünglichsten Königreiche des Himalaya. Der Auftakt erfolgt in Phuntsholing an der indischen Grenze, von wo aus sich die Route über eindrucksvolle Bergstraßen bis zum legendären Tigernest-Kloster, Paro Taktsang, bei Paro erstreckt.
Die Strecke verbindet die Hauptstadt Thimphu mit den kulturell bedeutenden Orten Punakha und Jakar. Kurvenreiche Passtraßen, weite Hochtäler und eindrucksvoll gelegene Klöster prägen das Fahrerlebnis. Jede Etappe eröffnet neue landschaftliche Perspektiven und vermittelt ein intensives Gefühl von Weite und Ruhe.
Thimphu gilt als einzige Hauptstadt der Welt ohne Ampeln. Bhutan selbst verfolgt einen besonderen Entwicklungsansatz: In der Verfassung ist das Streben nach Glück verankert, und gemessen wird nicht allein wirtschaftliches Wachstum, sondern das sogenannte Bruttonationalglück.
Bhutan, oft als „Land des Donnerdrachens“ bezeichnet, bewahrt eine außergewöhnliche kulturelle Kontinuität. Jahrhundertealte Traditionen, tief verwurzelter tibetischer Buddhismus und eine bewusst geschützte Natur schaffen eine Atmosphäre, die sich deutlich von anderen Reisezielen unterscheidet. Die geführte Motorradtour ermöglicht einen authentischen Zugang zu dieser Philosophie und verbindet fahrerische Herausforderung mit kultureller Tiefe.
So entsteht eine Reise, die nicht nur landschaftlich beeindruckt, sondern auch in Erinnerung bleibt – als ausgewogenes Zusammenspiel aus Bewegung, Begegnung und innerer Weite im Herzen des Himalaya.
Fahrer: 5,450 €
Beifahrer: 4,950 €
Einzelzimmerzuschlag: 480 €
Der Preis beinhaltet Bhutans "Sustainable Development Tax" von 200 $/Person/Tag.
11 Tage / 10 Nächte (alle in Bhutan) / 9 Fahrtage (alle in Bhutan)
Fahrer: € folgt
Beifahrer: € folgt
Einzelzimmerzuschlag: € folgt
Der Preis inkludiert auch Bhutans "Sustainable Development Tax" von $200/Person/Tag.
11 Tage / 10 Nächte (alle in Bhutan) / 9 Fahrtage (alle in Bhutan)
Ja. Ein internationaler Führerschein in Kombination mit dem nationalen Führerschein ist verpflichtend. Er wird zwar nicht immer kontrolliert, aber im Fall der Fälle ist er vorzuweisen.
Visa- und Einreisebestimmungen können sich jederzeit ändern. Die folgenden Angaben dienen ausschließlich zur Orientierung. Maßgeblich sind stets die offiziellen Regierungsquellen Bhutans.
Bhutan verfolgt eine kontrollierte Tourismuspolitik. Eine individuelle Einreise ohne vorab gebuchte Reise ist grundsätzlich nicht vorgesehen.
Staatsbürger der meisten Länder (einschließlich EU-Mitgliedsstaaten, USA, Australien usw.) benötigen ein Visum für die Einreise nach Bhutan.
Das Visum muss vor Reiseantritt über einen lizenzierten bhutanischen Reiseveranstalter oder einen internationalen Partner beantragt werden. Eine eigenständige Beantragung ohne gebuchte Reise ist in der Regel nicht möglich.
Asia Bike Tours übernimmt im Rahmen der Tour die komplette Visabeantragung.
Nach vollständiger Zahlung und Genehmigung wird eine offizielle Visafreigabe (Visa Clearance Letter) ausgestellt. Das eigentliche Visum wird bei der Einreise am Flughafen Paro oder an einem zugelassenen Grenzübergang in den Reisepass eingetragen.
Internationale Besucher müssen eine tägliche Sustainable Development Fee (SDF) entrichten. Diese ist ebenfalls im Reisepreis inkludiert.
Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein und über ausreichend freie Seiten verfügen.
Ein Rück- oder Weiterreiseticket ist erforderlich.
Ja, in Bhutan ist der Erwerb einer lokalen Prepaid-SIM-Karte für internationale Besucher problemlos möglich.
SIM-Karten sind am Flughafen Paro sowie in größeren Städten wie Thimphu und Paro erhältlich. Benötigt werden in der Regel ein Reisepass sowie das Visum bzw. die Visa Clearance.
Die wichtigsten Anbieter sind B-Mobile (Bhutan Telecom) und TashiCell. Mobile Daten funktionieren in Städten und entlang der Hauptverkehrsachsen zuverlässig, in abgelegenen Bergregionen kann die Netzabdeckung eingeschränkt sein.
Fotografieren ist in Bhutan grundsätzlich erlaubt, es gibt jedoch wichtige kulturelle und rechtliche Einschränkungen.
Tempel, Klöster und religiöse Stätten haben oft Beschränkungen – vorher um Erlaubnis fragen, besonders bei Mönchen, religiösen Ritualen oder heiligen Gegenständen.
Die Privatsphäre der Menschen sollte immer respektiert werden; immer um Erlaubnis fragen, bevor man Nahaufnahmen von Einheimischen macht.
In Regierungsgebäuden, Militäranlagen und einigen Grenzgebieten ist Fotografieren streng verboten. Für Drohnen ist eine besondere Genehmigung erforderlich.
Das Fliegen von Drohnen in Bhutan ist streng geregelt. Touristen dürfen ohne spezielle Genehmigung der Abteilung für Zivilluftfahrt keine Drohnen mitbringen oder benutzen.
Selbst mit Genehmigung ist das Fliegen nur in genehmigten Gebieten erlaubt, und das Überfliegen von religiösen Stätten, Regierungsgebäuden oder Menschenansammlungen ist verboten.
Verstöße können zur Beschlagnahme, zu Geldstrafen oder rechtlichen Konsequenzen führen.
Für die Einreise nach Bhutan sind keine Impfungen verpflichtend.
Wer jedoch aus einem Gelbfieber-Risikogebiet einreist, muss eine gültige Gelbfieber-Impfbescheinigung vorlegen.
Es wird generell empfohlen, sich vor der Reise von einem reisemedizinisch kompetenten Arzt zu Impfungen beraten zu lassen.
Typische Souvenirs aus Bhutan sind traditionelle Textilien wie handgewebte Kleider, Schals oder Tischdecken, Thangka-Malereien (religiöse Wandbilder), Buddhastatuen und Masken, handgefertigte Schmuckstücke aus Silber oder Halbedelsteinen, lokale Kräuter, Gewürze und Tee sowie kleine Handwerksarbeiten aus Holz oder Papier.
Auch Postkarten, Briefpapier und Bhutan-Münzen sind beliebte Mitbringsel.
In Bhutan ist es wichtig, Respekt vor Religion und Tradition zu zeigen. Beim Betreten von Tempeln, Klöstern oder religiösen Stätten sollten Schultern und Knie bedeckt sein, Hüte abgenommen und Schuhe ausgezogen werden.
Fotografieren ist oft nur mit Erlaubnis erlaubt. Laute Gespräche, Streit oder unangemessenes Verhalten in religiösen oder öffentlichen Räumen sollten vermieden werden. Beim Grüßen wird häufig ein leichtes Nicken oder Falten der Hände vor der Brust (Namaste) verwendet.
Zudem gilt es, die lokale Kultur, Kleidung und Bräuche zu respektieren und Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen.
Es empfiehlt sich, eine Kombination aus Bargeld (USD oder EUR), einer Kreditkarte (Visa und Mastercard sind gängig; American Express und Diners weniger) sowie einer Bankomatkarte mitzuführen.
Die Bankomatkarte sollte für die Reisedauer für außereuropäische Länder bei der Bank freigeschaltet sein (Stichwort Geo Control).
An vielen Orten werden Kartenzahlungen nicht akzeptiert. Beim Mitführen von Bargeld ist darauf zu achten, nur unbeschädigte Geldscheine mitzunehmen, da selbst leicht beschädigte Scheine häufig nicht angenommen werden. Für Trinkgelder empfehlen sich kleine Scheine. In größeren Orten sind in der Regel Geldautomaten vorhanden, allerdings ist die Dichte deutlich geringer als in Europa. Geldwechsel ist am Flughafen sowie in Hotels und offiziellen Wechselstuben möglich.
Hinweis: Es ist vereinzelt vorgekommen, dass Geldautomaten manipuliert wurden und Kartendaten anschließend missbräuchlich verwendet wurden. Wir empfehlen daher, Geldautomaten nur an sicheren, gut frequentierten Orten (z. B. in Banken oder größeren Hotels) zu nutzen.
Mit der Royal Enfield Himalayan 450.
Auf Wunsch steht auch die Himalayan 411 oder die legendäre Royal Enfield Bullet 500 (Schaltung links, E-Starter, Scheibenbremse vorne) zur Verfügung.